Freitag, 6. Dezember 2019

Kaspar und der NIKOLAUS...


Guter Nikolaus, komm in unser Haus, 
triffst ein Kindlein an, das ein Sprüchlein kann 
und schön folgen will! Halte bei uns still, 
schütt dein Säcklein aus, guter Nikolaus. 
Ach, du lieber Nikolaus 
komm doch einmal in mein Haus! 
Hab´ so lang an dich gedacht! 
Hast du mir auch was mitgebracht?

Den ganzen Tag hat Kaspar auf den Nikolaus gewartet und erst heut Abend ist er gekommen, um den Bären zu beschenken. Liest die ganze Geschichte im Shop...


Sonntag, 17. November 2019

Samuel und der Klimawandel...


Nach den ersten Weihnachtsangeboten, haben wir noch einmal den Herbst eingefangen, der überwiegend nass und auch ungewöhnlich kalt war. Vom goldenen Herbst keine Spur, die Bäume haben direkt nach der Herbstfärbung viel zu schnell ihr Laub fallen lassen, so dass man die schönen Farben kaum genießen konnte. Dabei ist der Herbst einer der schönsten Jahreszeiten. Leider spüren wir immer mehr den Klimawandel, der die Jahreszeiten weitgehend verändert. Was im Sommer an Abkühlung und Wasser fehlt, kommt im Herbst mit Gewalt und voller Macht begleitet von Sturm und Orkan. Der geliebte Waldspaziergang im Herbst wird zur Schlammschlacht und Schnee findet man im Winter leider auch nur noch in Alpenregionen. Eine wirklich traurige Bilanz. Wir haben kurzerhand für euch den Herbst mit seinen Farben festgehalten und in Form eines Bärendesigns verewigt. Samuel ist ein 42 cm großer Bär, der mit dem Herbstlaub wunderbar harmoniert. Der ursprünglich weiße Bär wurde einer Antikbehandlung unterzogen und trägt warme herbstliche Kleidung, die wunderbar mit den Herstfarben harmoniert. Ein Spruch bringt den Herbst und die Stimmung wunderbar auf den Punkt: Autumn is all about hot chocolate, crunchy leaves and cosy knits...  


Sonntag, 3. November 2019

Adventskalender...


Mit dem Adventskalender beginnt die Zeit des Erwartens, das zählen der Tage bis endlich der ersehnte Heiligabend gekommen ist. Für Kinder ist diese Zeit voller Spannung und großer Vorfreude. Die Weihnachtszeit ist für Kinder die schönste Zeit des ganzen Jahres. Weihnachten backen wir Kekse und Stollen, es duftet im ganzen Haus nach Zimt, Lebkuchen und Schokolade. Für die meisten Erwachsenen ist diese Zeit auch immer noch erfüllt von Kindheitserinnerungen, an eine Zeit in der alles etwas langsamer und ruhiger war. Heute läuft die Zeit schneller und oft verpassen wir vor lauter Arbeit und Vorbereitungen diese gemütliche und besinnliche Jahreszeit. Alte Lieder erinnern an früher, als die Zeit noch nicht so schnell an uns vorbei eilte und damals haben auch die Erwachsenen den Advent noch bewusster wahr genommen: Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, euer Herz zum Tempel zubereit...die Zwerglein der Gottseligkeit steckt auf mit Andacht, Lust und Freud, so kommt der König auch zu euch. Die Adventszeit war damals bestimmt von Enthaltsamkeit, Fasten, beten und singen. Ganz so streng sehen wir es heute nicht mehr, aber wir alle sehnen uns nach Ruhe und nehmen uns jedes Jahr wieder vor, uns dieses mal nicht wieder so abzuhetzen. So kommt es vor, dass auch Erwachsene es den Kindern gleichtun und sich an einem Adventskalender erfreuen.


Schon im 19. Jahrhundert war das täglich bewusste Erleben der Vorweihnachtszeit ein Ritual, das sowohl in der Kirche als auch innerhalb der Familien durch das vorlesen von Versen und das singen von Liedern hochgehalten wurde. Später wurden diese Rituale durch 24 Bilder mit weihnachtlichen Motiven ergänzt, die an die Fenster gehangen wurden. In Thomas Mann´s Buddenbrooks ist die Rede von einem weihnachtlichen Abreißkalender, den die Kinderfrau dem kleinen Hanno gezeichnet hatte. Ende des 19. Jahrhunderts bastelten kreative Eltern Weihnachtsuhren, die mit 24 biblischen Bildern versehen waren und jeden Tag einen Schritt weiter gestellt werden durften. Die erste gedruckte Weihnachtsuhr konnte man 1902 für 50 Pfennig kaufen und im Jahre 1904 erschien als Beilage der Stuttgarter Zeitung ein Weihnachtskalender " Im Lande des Christkinds" und bestand aus 24 Bildern zum ausschneiden. Seitdem werden in deutschsprachigen Ländern mit viel kreativen Ideen die unterschiedlichsten Adventskalender sowohl im Handel angeboten als auch selber gebastelt und auch in der Needful Friends Bärenwerkstatt bieten wir dieses Jahr erstmalig einen bärigen Adventskalender an. Der Kalender ist aus recycelter Pappe hergestellt, 34x34 cm groß und mit herrlicher Schokolade und anderen spannenden Dingen gefüllt. Jede Schachtel individuell gestaltet. Am 24. Dezember hat sich ein kleiner Needful Friend in dem Türchen versteckt. Der Bär ist 11 cm groß und leicht antikbehandelt. "Denn es ist gut, zuweilen Kind zu sein, und vorzüglich zu Weihnachten, da der Urheber dieses Festes selbst noch ein Kind war."  Charles Dickens, aus Eine Weihnachtsgeschichte.


Montag, 28. Oktober 2019

Die erste Weihnachtsbox ist da...


Jetzt beginnt sie wieder die geschäftige Vorweihnachtszeit...die Suche nach passenden Geschenken...möglichst früh, so nehmen wir es uns zumindest jedes Jahr vor, damit wir das Bummeln über den Weihnachtsmarkt bei Glühwein und Zimtwaffeln auch so richtig genießen können. Schon seit ein paar Wochen finden wir Lebkuchen, Baumbehang und Glühwein in den Supermarktregalen...es geht unaufhaltsam in die „gemütliche und beschauliche Jahreszeit“ über. Auch in der Needful Friends Bärenwerkstatt laufen die ersten Vorbereitungen für unsere diesjährigen Weihnachtsangebote. Wenn man Abends gemütlich bei Kerzenlicht seine Gedanken kreisen lässt, kommen einem häufig die besten Ideen und Anregungen und eigentlich durch Zufall stolperte ich über ein offensichtlich wieder ganz aktuelles Thema...Nostalgie, denn in der dunkelsten aller Jahreszeiten überfällt uns nicht selten dieses Ziehen und Zwicken in der Seele…wir werden nostalgisch.  Wir alle haben sie...die Erinnerungen an damals, als Weihnachten noch ganz anders gefeiert wurde, ohne Kaufrausch...einfach besinnlicher. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Weihnachten meiner Kindheit…...an den Heiligen Abend, an dem tagsüber die Wohnzimmertür verschlossen blieb...an den Glanz des Weihnachtsbaums mit seinen vielen Lichtern...dieser Moment, wenn die Tür am Abend endlich geöffnet wurde…die Geschenke an sich standen gar nicht im Vordergrund...eher die Stimmung, der Duft von Gänsebraten...der große Teller mit den vielen Naschereien...ich erinnere mich an all die vielen kleinen Geschenke, die oft einen eher ideellen Wert hatten.

An einen Karton gefüllt mir Poesiebildern...Glanzbilder nannten wir sie, weil Einige mit Silber- oder Goldglitzer versehen waren...Motive mit Engeln, Märchenfiguren, Weihnachtsglocken, Nikoläusen oder Lebkuchenmotiven. Wir haben sie mit passenden Sprüchen in die Poesiealben unserer Freundinnen geklebt. Ob es das heut noch gibt? Ich schaue bei google und finde sie tatsächlich...all die alten Motive in Neuauflage gedruckt. Ich suche weiter, ergänze die Suchbegriffe durch die Eingabe Kindheit, sammeln, Dachbodenfund. Mehr als 30 Seiten werden ausgeworfen und ich beginne etwas im Netz zu surfen...Links zu Auktionen und Anzeigen tauchen auf...da gibt es alte Bären, Puppen, Eisenbahnsammlungen in großem Angebot. An einer Kleinanzeige bleiben meine Augen sofort hängen...da schreibt jemand: Kindheit zu verkaufen...altes Spielzeug im Konvolut...ein alter Bär, Holzspielzeug, uralte Tonmurmeln...kleine Schätze, ein Stückchen Geschichte, eine Identität, die nun den Besitzer wechseln sollte. Ich kam zu spät, das Angebot war leider abgelaufen, aber es hat mich dennoch nicht losgelassen. Was waren die Beweggründe, dieses Stück Kindheit zu verkaufen? Wurde es auf dem Dachboden gefunden, nicht mehr gebraucht und noch schnell zu Geld gemacht, geschah es in Verbindung mit einem Todesfall aus emotionalen Gründen oder war es gar ein Notverkauf? Vor einigen Jahren erwarb ich einen uralten Bären, der seit mehr als 80 Jahren in Familienbesitz war...zum Bären gehörte eine ebenso alte handgeschnitzte Holzwiege, in der dieser Bär schon immer gelegen hatte...mitgeliefert wurde ein genauso altes Foto, worauf die Mutter der Besitzerin als kleines Mädchen mit dem Bären und der Wiege zu sehen war.

Ich erwarb den Bären als Komplettpaket mit der Wiege und dem Foto für eine stattliche Summe, die nunmehr die Tochter der mittlerweile verstorbenen Erstbesitzerin für Weihnachtsgeschenke auszugeben gezwungen war. Wie tragisch dachte ich damals...und immer, wenn ich den Bären ansehe, muss ich an dieses Schicksal denken. Aber die zu verkaufende Kindheit brachte mich dennoch auf die Idee, ein ganz besonderes Weihnachtspaket anzubieten...ein Stückchen Nostalgie und Erinnerung an eine vielleicht verlorengegangene, verkaufte und wiedergefundene Zeit...unsere Treasures & Memories Geschenkbox beinhaltet einen Bären im vintage Stil, gefertigt aus altem Sparsemohair und nostalgischem Christbaumschmuck. Box und der Bär sind jedes Jahr neu gestaltet und nur in der Vorweihnachtszeit erhältlich. Der Bär ist 15 cm groß, trägt einen Wollpullover und ein Lederhalsband mit roten Schellen. Die Box beinhaltet den Bären, ein Spielzeugauto mit Tannenbaum, antike Tonmurmeln, eine Zuckerstange und Weihnachtsschmuck.

Freitag, 18. Oktober 2019

ELIAS eine Dachbodenrettung...


Stellt euch vor, da sitzt ein Bär Jahrzehnte in einem alten Karton, der auf einem dunklen Dachboden steht. Er ist vergessen und allein, es ist kalt. Er hat sein Leben schon fast abgeschrieben, da kommt eines Tages jemand auf den Dachboden, öffnet den Karton und findet den Bären. Sein Gesicht erhellt sich und Tränen der Freude rollen über sein staubiges Gesicht. Mancher Kindheitsbär hat so nach treuer Pflichterfüllung als Seelentröster und Freund in allen Lebenslagen sein Dasein später auf Dachböden in Pappschachteln oder auf verstaubten Regalen verbringen müssen. Wie Elias wurde mancher Bär wieder entdeckt und von seinem Dachbodendasein erlöst. Er musste erneut Kinderseelen trösten und mit seinem abgeliebten Pelz in mancher dunklen Nacht als Trostspender herhalten. Viele Bären haben die Jahrzehnte nicht überlebt. Die wenigen, die das Glück auf ein neues Leben ergreifen konnten, sind vom Leben gezeichnet.

Man möchte sie mitnehmen und ihnen ein Zuhause geben, dann könnten sie uns von ihrem Schicksal erzählen und wir könnten ihnen ein besseres Leben bieten. Viele Bären haben leider die Jahrzehnte nicht überlebt, lösten sich irgendwann auf oder wurden kaputt und schmutzig aus Hygienegründen entsorgt. Der eine oder andere Bär hatte Glück und überlebte die Spuren der Zeit. Der gute alte Klassiker Teddybär ist mittlerweile dem technologischen Spielzeug in den Kinderzimmern gewichen, eine neue Generation Teddy ist herangewachsen. Weicher, bunter, moderner, übrig bleiben die Alten als Sammelobjekte oder simple Wertanlage. Diese Rubrik ist den alten Dachbodenfunden gewidmet, die eigentlich besseres verdient haben. Manchmal kann man sie auf Regalen finden, wo sie ihren Altersruhesitz gefunden haben. Auch Teddy Elias hat trotz seiner Vorgeschichte seine Fröhlichkeit und seinen Lebensmut nicht verloren. Ein liebenswerter Bär mit sehr altem Ausdruck. Die Dekoration und der Karton sind nicht im Angebot enthalten.

Donnerstag, 10. Oktober 2019

HOKKAIDO ...


Der Hokkaido Kürbis ist die Gourmetsorte unter den Kürbissen. Der Hokkaido Kürbis hat eine ausgesprochen feste Schale und ebenso festes Fruchtfleisch hat. Er ist ausgesprochen aromatisch und vor Allem für Suppen sehr geeignet, er ist recht fettarm und reich an Vitamin C sowie Carotin, Calcium, Kalium und Magnesium. Seine Schale ist orange/gelblich, sein Fruchtfleisch fest, orange mit einer würzigen Note. Kühl gelagert ist er sehr lange haltbar, so lange er nicht aufgeschnitten wurde. Danach sollte er schnell verarbeitet werden. Mit Gewürzen darf man bei dem Prachtkerl ruhig etwas experimentieren. Knoblauch, Curry, Kurkuma und Chili gefallen ihm besonders gut. Seit einigen Jahren ist der Kürbis bei den Needful Friends fest im Programm und jedes Jahr um Halloween erhältlich. Dieses Jahr haben wir ihn als Hokkaido Kürbis einmal ganz neu präsentiert und finden, dass er auch hervorragend in die bärige Cucina hinein passt. Unser kleines Männlein ist jedoch eher als Augenschmaus geeignet. Süß wie Pudding ist er allemal...


Mittwoch, 25. September 2019

MR. PEPPER auf Reisen...


Wir alle erinnern uns an den Paddington Bären, der auf dem Bahnhof Paddington Station mit einem Koffer und einem Schild um den Hals hilflos da stand, in der Hoffnung, dass sich jemand seiner annimmt. Ein reisender Bär, der am Ende ein wunderbares Zuhause fand. Unser Mr. Pepper ist ebenfalls ein Reisender, der sich mit vollem Koffer und seinem Teddybären auf den Weg macht, sein Zuhause zu finden. Nach dem Vorbild der alten Steiff Bären entstand Mr. Pepper als ein Entwurf aus der Reihe der Dachbodenfunde. Der Bär ist aus Schulte Viskosemohair gefertigt und wie es aus dieser Vintagereihe üblich ist auch antikbehandelt. Mr. Pepper ist sehr schlank gearbeitet und 26 cm groß. Er trägt einen Strickpullover mit passender Mütze und ein altes Schellenhalsband. Seine Reiseutensilien bestehen aus einem Koffer, ein Schmusetuch, ein Schlafhemdchen und natürlich sein Teddybär, der niemals fehlen darf. 


Mittwoch, 18. September 2019

Aubergine aus der bärigen Cucina...


Auberginen sind das ganze Jahr über im Handel erhältlich, denn sie werden überall auf der Welt angebaut und kommen aus ganz unterschiedlichen Regionen in die Geschäfte. Jetzt im Herbst ist die Aubergine besonders beliebt. Die dunkelviolette Sorte ist am meisten bekannt, es gibt sie aber auch in weißer oder lila Marmorierung. Aufgrund der Bitterstoffe ist die Aubergine roh ungenießbar, dafür schmeckt sie gegrillt oder im Ofgen gegart umso besser. Mit den richtigen Gewürzen und etwas Knoblauch verfeinert ist sie geradezu eine Delikatesse. Überbackt man sie dann noch mit Mozzarella, kann man ihr kaum noch widerstehen. Mit einem Wasseranteil von 93% ist sie ausgesprochen Kalorienarm und enthält neben Ballaststoffen viel Kalium, Vitamin C und Mangan. 

Unser neuer Entwurf aus der Reihe der bärigen Cucina ist hat eine filzige Oberfläche und ist innen flauschig. Mit ihren zwei großen Knopfaugen schaut die kleine Aubergine neugierig in die Welt. In ihrer Schale hat sie es sich gemütlich gemacht und wartet nun auf ein Zuhause. Die Kleine ist 12 cm groß, ihre Filzschale hat die Größe einer richtigen Aubergine, als besonderes Angebot nur in der Herbstzeit erhältlich. 
Jetzt neu im SHOP

Dienstag, 10. September 2019

Donnerstag, 22. August 2019

Bärige Cucina...


Eine kleine Banana hat es sich in unserem Onlineshop gemütlich gemacht. Sie scheint auf ein Zuhause zu warten. Ihr findet sie hier...

Montag, 15. Juli 2019

ALFIE aus 100 Jahre altem handgewebtem Bauernleinen...


Ein Sprichwort sagt: Glück kann man nicht kaufen. Jeder definiert Glück anders. Für den einen sind es materielle Dinge, für den anderen einfach eine positive Sichtweise auf das Leben. Der Vergleich des halb leeren oder halb vollen Glases ist mittlerweile jedem bekannt und doch neigen wir oft dazu, genau das zu wollen, was wir nicht haben und Dinge anzustreben, die uns fehlen statt uns über das zu freuen, was wir haben, denn oftmals ist das immer noch mehr als manch anderer hat und für viele wäre unser Leben schlichtweg das Paradies.

Niemand ausser wir selber bestimmen die Sicht auf die Dinge und auf unser Leben. Dabei vergessen wir oft, dass es die kleinen Dinge sind, die uns Glücksmomente verschaffen und uns ein positives Lebensgefühl geben. Es muss nicht gleich der Lottogewinn sein und ob der uns nun zu einem glücklicheren Menschen macht? In der Needful Friends Werkstatt haben wir uns auf die Suche nach dem Glück gemacht und sind dabei auf ein ganz neues Design gestoßen. Was als Kundenauftrag begann, entpuppte sich als wahres Schätzchen. ALFIE- ein Bär, der niedlicher nicht sein kann. Mit dickem Bauch, kleinen Füßchen  und ungekämmtem Schopf macht er sich auf die Suche nach einem Zuhause, das sicher nicht lange auf sich warten lässt. Der Bär ist 18 cm groß. Antikbehandelt und mit zerschlissenem Shirt steht er da und man möchte ihn einfach beschützen und halten. 

ALFIE ist mit seinen 18 cm perfekt auch für die Handtasche geeignet. Mit seinem großen Köpfchen, dem dicken Bauch und den kleinen Füßen passt Alfie perfekt ins Kindchenschema und erweckt unseren Beschützerinstinkt sofort. Es gab Anfang des Jahres die ersten Alfie Modelle, etwas kleiner und aus Sparsemohair. Heute zeigt sich Alfie einmal ganz neu in Leinen. Ein ganz reizender Bär, der Glücksgefühle auslöst.


Donnerstag, 4. Juli 2019

HAPPY von Freundschaften und Erinnerungen...


Ein Sprichwort sagt: Lehrjahre sind keine Herrenjahre! Davon können alte Bären ein Lied singen, hat doch mancher Kindheitsbär nach treuer Pflichterfüllung als Seelentröster und Freund in allen Lebenslagen sein Dasein später auf Dachböden in Pappschachteln oder auf verstaubten Regalen verbringen müssen. Ausgedient haben sie dann Jahrzehnte,auf bessere Tage hoffend, an trostlosen Orten ausharren müssen. Viele tragen Spuren der Zeit, Verbände nach allzu ruppigem Kinderspiel. Es gibt Bären, die behutsam im Waschbecken gereinigt wurden, andere wurden unsanft in die Waschmaschine gegeben. Der Pelz ist oft stark mitgenommen, geflickt oder mit Pflaster beklebt. Mancher Bär wurde später wieder entdeckt und von seinem Dachbodendasein erlöst. Musste erneut Kinderseelen trösten und mit seinem abgeliebten Pelz in mancher dunklen Nacht als Trostspender herhalten. Viele Bären haben die Jahrzehnte nicht überlebt, lösten sich irgendwann auf oder wurden kaputt und schmutzig aus Hygienegründen entsorgt und in den Müll geworfen. Bärenschicksale, die einem unweigerlich in den Kopf kommen, wenn man sie auf Flohmärkten, in Auktionshäusern oder eben auf Dachböden wieder findet. Was mögen sie erlebt haben, wenn sie uns ihre Geschichten doch erzählen könnten...

 Man möchte sie mitnehmen und ihnen ein Zuhause geben, dann könnten sie uns von ihrem Schicksal erzählen und wir könnten ihnen ein besseres Leben bieten. In den 80`èr Jahren gab es in Deutschland eine Ausstellung zur Geschichte des Teddybären. Viele Bären wurden mit ihrem Lebenslauf zu dieser Ausstellung abgegeben und erhielten eine ganz neue Akzeptanz. Ich erinnere mich noch gut an einen Bären, der von seinem Besitzer heiß geliebt und später an die kleine Schwester weitervererbt wurde...der Bruder hat den erzwungenen Erbgang immer wieder angefochten, indem er heftig an den Beinen zerrend ihn der Schwester zu entreißen versuchte...die Folgen waren schwerste Verletzungen, die mit Verbänden aus Gardinenstoff behandelt wurden. Ein armer Bär hatte eine sehr eitle Besitzerin...eines Tages löste sich im Eifer des Spiels eines ihrer langen Zöpfe...vergebens waren die ungeschickten Versuche, sie wieder in Form zu bringen, die Haarpracht löste sich immer mehr und es stieg eine innere Wut in ihr auf, die sie im Zorn über ihr eigenes Unvermögen an dem armen Bennie ausließ...sie warf ihn zu Boden und trampelte wie von Sinnen auf ihm herum...als sie wieder zur Besinnung kam, ging ihr die Ungeheuerlichkeit und der Verrat an ihrem besten Freund erst richtig auf...sie schämte sich zu Tode, nahm den armen geprügelten Bären in die Arme und weinte mit ihm...er trug seine Verletzungen mit Fassung...noch heute sitzt er auf dem Regal über dem Schreibtisch...als Mahnmal sozusagen...um den gelegentlichen Jähzorn seiner Besitzerin zu dämpfen.

 Viele Bären haben die Jahrzehnte nicht überlebt, lösten sich irgendwann auf oder wurden kaputt und schmutzig aus Hygienegründen entsorgt. Der eine oder andere Bär hatte Glück und überlebte die Spuren der Zeit. Der gute alte Klassiker Teddybär ist aber leider mittlerweile dem technologischen Spielzeug in den Kinderzimmern gewichen und es ist eine neue Generation Teddy herangewachsen...weicher, bunter, moderner...übrig bleiben die Alten als Sammelobjekte oder emotionslose Wertanlage. Diese Rubrik ist den alten Dachbodenfunden gewidmet, die eigentlich besseres verdient haben und manchmal kann man sie auf Regalen zwischen alten Büchern oder auf der Sofalehne finden, wo sie ihren Altersruhesitz gefunden haben. Auch Teddy Fröhlich hat trotz seiner Vorgeschichte seine Fröhlichkeit und seinen Lebensmut nicht verloren. Ein liebenswerter, zum Teil Holzwolle gestopfter Bär mit sehr altem Ausdruck. 

Dienstag, 4. Juni 2019

POCKET in Geschenkbox...


Ein neuer kleiner Pocket Bär entstand heute in der Needful Friends Werkstatt. Anders als seine Vorgänger, die im Leinensäckchen reisten, wird dieser Pocket in einer Geschenkbox geliefert. Pocket ist 11 cm groß und mit einer Häkelweste bekleidet. Der Bär wurde einer leichten Vintagebehandlung unterzogen und hat den Charakter eines richtig alten Bären. Ihr findet Pocket hier...


Montag, 13. Mai 2019

PICK ME UP...


PICK ME UP BÄR, ein Freund mit Seele und grossem Anpassungsvermögen, Seelentröster und Begleiter in allen Lebenslagen. Seit unserer Geburt war der Teddybär unser treuer Gefährte, dem wir alles anvertrauten aber dem wir nie Rechenschaft ablegen mussten. Wir erzählten ihm unsere Sorgen, er hat uns schweigend zugehört, geduldig alles ertragend. Im Jahre 1903 begann er seinen Siegeszug durch die Kinderzimmer der Welt, niemals seitdem ist er aus ihnen wieder verschwunden. Die Zeit hinterlässt auch an einem Bären ihre Spuren. Keiner hat auf derselben Seite geschlafen, wurde an dem gleichen Ohr gezogen oder auf die Schnauze geküsst. Jeder Bär hat seine ganz eigenen Dellen und Falten, er verliert mit der Zeit Pelz und Füllung, altert auf eine Weise, die einen besonderen Charakter, eine Seele hervorbringt. Die Spuren der Zeit machen aus einem Spielzeug ein Unikat, das auf Sammlermärkten und in Auktionshäusern der Welt seinen Wert findet.

Oft als Gabe mit in die Wiege gelegt, hat er unseren weiteren Lebensweg begleitet. Er wurde geliebt und "abgeliebt", überdauerte Partnerschaften, Trennungen, Tränen und Träume. Nicht selten wurden die treuen Gefährten später in Schachteln verpackt und auf Dachböden verstaut, wo sie Jahrzehnte geduldig auf ein besseres Leben gewartet haben, bis sie an neue Generationen weitergereicht wurden. Viele Bären haben den Lauf der Zeit nicht überlebt oder sie sitzen immer noch in verstaubten Ecken auf kalten Speichern und warten auf bessere Tage. Im Wandel der Zeiten sind die Klassiker dem technologischen Spielzeug in den Kinderzimmern gewichen. Es ist in 115 Jahren Bärengeschichte eine neue Generation Teddy herangewachsen...weicher, bunter, moderner...übrig bleiben Charakterbären mit Persönlichkeit als Sammelobjekte für Menschen, die sich erinnern möchten. Der Bär in der Kunst hat somit einen ganz eigenen Platz gefunden, der auf sehr unterschiedliche Weise präsentiert werden kann. Damit der Bär zu einer Persönlichkeit wird, braucht er eine Seele. Die Spuren der Zeit, die alte Bären leben lassen, hat ein Künstlerbär im ersten Entstehungsprozess nicht, sie müssen ihm extra hinzugefügt werden. Vintagetreatment nennt man in Fachkreisen das aufwändige Prozedere, aus einem neuen Bären ein Unikat mit Seele zu machen. Gerupft und behandelt macht sein Anblick ihn schließlich zur Requisite unserer Emotionen und lässt unsere Erinnerungen aufleben. Dieser Bär wurde aus original altem handgewebten Bauernleinen gefertigt und hat den Charakter eines richtig alten Bären. 


Freitag, 26. April 2019

Zwei Waisenkinder zum Muttertag...



Seit 1930, als das erste Teddybaby von Steiff auf den Markt kam, haben auch Bären eine Kinderstube...die ersten Bärenjahre zeigten sich die beliebten Plüschgesellen mit recht steifem Kreuz, zwar mit treuem Blick aber im Gegensatz zu den Puppen, die ein deutliches Abbild eines Menschenkindes zeigten, wollte der Bär noch nicht so recht ins Kindchenschema passen. Als Steiff sein erstes Teddybaby herausbrachte, war es der große Durchbruch...der Teddybär wurde mit dem Teddybaby kindlicher...es hatte einen offenen Mund, die Pfötchen waren leicht gebogen und seine Proportionen insgesamt rundlicher...eine neue Generation Teddy wuchs heran...meine ersten Entwürfe eines Teddybabies wurden schon vor vielen Jahren in die Produktion umgesetzt. Damals hießen sie Pebbles und BamBam heute kommen sie als Waisenkinder daher, die ein für immer Zuhause suchen. Nugget ist eine kleine Prinzessin, die es liebt so richtig verwöhnt zu werden. Sun Bear liebt es in seiner Box in der Sonne zu schlafen. Er ist ein wahrer Sonnenanbeter und so kam er zu seinem Namen. Die Babies kommen im gehäkelten Strampler mit Geschenkbox pünktlich zum Muttertag ins neue Heim.





Dienstag, 26. März 2019

DOLLOP...nur ein Klacks?


DOLLOP, ein Bär mit Seele...ein Freund mit grossem Anpassungsvermögen, Seelentröster und Begleiter in allen Lebenslagen. Seit unserer Geburt war der Teddybär unser treuer Gefährte, dem wir alles anvertrauten, dem wir nie Rechenschaft ablegen mussten. Oft als Gabe mit in die Wiege gelegt, hat er unseren weiteren Lebensweg begleitet. Er wurde geliebt und "abgeliebt", überdauerte Partnerschaften, Trennungen, Tränen und Träume. Nicht selten wurden die treuen Gefährten später in Schachteln verpackt und auf Dachböden verstaut, wo sie Jahrzehnte geduldig auf ein besseres Leben gewartet haben, bis sie an neue Generationen weitergereicht wurden. Dollop ist ein Künstlerbär, der Geschichte erzählen kann und doch die Spuren der Zeit, die seinen Charakter ausmachen, noch nicht selbst erlebt hat.

Die Spuren der Zeit, die alte Bären leben lassen, hat ein Künstlerbär im ersten Entstehungsprozess nicht, sie müssen ihm extra hinzugefügt werden. Vintagetreatment nennt man in Fachkreisen das aufwändige Prozedere, aus einem neuen Bären ein Unikat mit Seele zu machen. Gerupft und behandelt macht sein Anblick ihn schließlich zur Requisite unserer Emotionen und lässt unsere Erinnerungen aufleben. DOLLOP  hat den Charakter eines richtig alten Bären. Das englische Wort steht für einen Klacks von etwas ( etwas Kuchen, ein kleiner Brocken, eben nur ganz ein wenig)  Wie eine abgeliebte Erinnerung erscheint er uns in seinem Viskosemohair, etwas ärmlich kommt er daher und wartet bescheiden auf ein Zuhause, in dem er einfach ein alter Bär sein darf unabhängig von seinem Erscheinungsbild. DOLLOP ist eben nicht nur ein Klacks, aber Werte wie Freundschaft, Loyalität, Treue und Liebe sind für diesen Bären ein Klacks und vor allem eine Selbstverständlichkeit.


Sonntag, 17. März 2019

BJÖRN der Bär ...


Lebensjahre lassen uns reifen, mit der Zunahme an Jahren werden wir weiser, erfahrener und in der Regel auch gelassener. Wir suchen nicht mehr in der Ferne unser Glück, sondern freuen uns über Ruhe und Entspannung in unserer vertrauten Umgebung. Ähnlich geht es sicher auch einem Bären, der an Erfahrung und Lebensjahren zugenommen hat. Die Jahre hinterlassen auch an einem Bären ihre Spuren. Keiner hat auf derselben Seite geschlafen, wurde an dem gleichen Ohr gezogen oder auf die Schnauze geküsst. Jeder Bär hat seine ganz eigenen Dellen und Falten, er verliert mit der Zeit Pelz und Füllung, altert auf eine Weise, die einen besonderen Charakter, eine Seele hervorbringt. Die Spuren der Zeit machen aus einem Spielzeug ein Unikat, das auf Sammlermärkten und in Auktionshäusern der Welt seinen Wert findet. 

Der Bär in der Kunst hat somit einen ganz eigenen Platz gefunden, der auf sehr unterschiedliche Weise präsentiert werden kann. Damit der Bär zu einer Persönlichkeit wird, braucht er eine Seele. Die Spuren der Zeit, die alte Bären leben lassen, hat ein Künstlerbär im ersten Entstehungsprozess nicht, sie müssen ihm extra hinzugefügt werden. Vintagetreatment nennt man in Fachkreisen das aufwändige Prozedere, aus einem neuen Bären ein Unikat mit Seele zu machen. Gerupft und behandelt macht sein Anblick ihn schließlich zur Requisite unserer Emotionen und lässt unsere Erinnerungen aufleben. Unser Bär hat bisher noch nicht über Kindernöte hinweggeholfen und dennoch hat er den Charakter eines richtig alten Bären. Er führt uns zurück in eine längst vergangene Zeit und lässt Kinderträume wieder aufleben. Björn ist 30 cm groß und erinnert an die frühen Steiff Bären der 20´er Jahre. Ein Bär mit Seele, der zudem als Glücksbringer daherkommt, denn er trägt in seinem Bauch einen Glücksstein in Herzform. 


Donnerstag, 14. März 2019

Von großen und kleinen Brüdern...


Wenn man ein kleiner Bär ist, kann ein großer Bruder hilfreich sein. Das Modell ALFIE war so erfolgreich, dass wir beschlossen haben, ihn in drei verschiedenen Größen anzubieten. Was als Kundenauftrag begann, entpuppte sich als wahres Schätzchen. ALFIE- ein Bär, der niedlicher nicht sein kann. Mit seinem Markenzeichen, dem dicken Bauch, macht er sich auf die Suche nach einem Zuhause, das sicher nicht lange auf sich warten lässt. Der erste Alfie war nur eine Handvoll, sein großer Bruder misst 14 cm. Antikbehandelt und mit zerschlissenem Shirt steht er da und man möchte auch ihn einfach beschützen und halten. Auch dieser Bär ist immer noch so handlich, dass er sich auch zum Mitnehmen für die Handtasche eignet. Alfie wartet im SHOP auf ein Zuhause.


Dienstag, 12. Februar 2019

ALFIE kleiner Bär ganz groß...


Ein Sprichwort sagt: Glück kann man nicht kaufen. Jeder definiert Glück anders. Für den einen sind es materielle Dinge, für den anderen einfach eine positive Sichtweise auf das Leben. Der Vergleich des halb leeren oder halb vollen Glases ist mittlerweile jedem bekannt und doch neigen wir oft dazu, genau das zu wollen, was wir nicht haben und Dinge anzustreben, die uns fehlen statt uns über das zu freuen, was wir haben, denn oftmals ist das immer noch mehr als manch anderer hat und für viele wäre unser Leben schlichtweg das Paradies.

Niemand ausser wir selber bestimmen die Sicht auf die Dinge und auf unser Leben. Dabei vergessen wir oft, dass es die kleinen Dinge sind, die uns Glücksmomente verschaffen und uns ein positives Lebensgefühl geben. Es muss nicht gleich der Lottogewinn sein und ob der uns nun zu einem glücklicheren Menschen macht? In der Needful Friends Werkstatt haben wir uns auf die Suche nach dem Glück gemacht und sind dabei auf ein ganz neues Design gestoßen. Was als Kundenauftrag begann, entpuppte sich als wahres Schätzchen. ALFIE- ein Bär, der niedlicher nicht sein kann. Mit dickem Bauch, kleinen Füßchen  und ungekämmtem Schopf macht er sich auf die Suche nach einem Zuhause, das sicher nicht lange auf sich warten lässt. Der Bär ist nur eine Handvoll groß und misst 13 cm. Antikbehandelt und mit zerschlissenem Shirt steht er da und man möchte ihn einfach beschützen und halten. 

ALFIE ist mit seinen 13 cm perfekt auch für die Handtasche geeignet. In seiner Geschenkbox kann er überall dabei sein, ohne Schaden zu nehmen. Zum Valentinstag ist sein Needful Friends Etikett mit einem roten Herz ausgestattet.


Mittwoch, 30. Januar 2019

Ein HAPPY zum Valentinstag...


Ein Sprichwort sagt: Glück kann man nicht kaufen. Jeder definiert Glück anders. Für den einen sind es materielle Dinge, für den anderen einfach eine positive Sichtweise auf das Leben. Der Vergleich des halb leeren oder halb vollen Glases ist mittlerweile jedem bekannt und doch neigen wir oft dazu, genau das zu wollen, was wir nicht haben und Dinge anzustreben, die uns fehlen statt uns über das zu freuen, was wir haben, denn oftmals ist das immer noch mehr als manch anderer hat und für viele wäre unser Leben schlichtweg das Paradies.vNiemand ausser wir selber bestimmen die Sicht auf die Dinge und auf unser Leben. Dabei vergessen wir oft, dass es die kleinen Dinge sind, die uns Glücksmomente verschaffen und uns ein positives Lebensgefühl geben. Es muss nicht gleich der Lottogewinn sein und ob der uns nun zu einem glücklicheren Menschen macht? Darüber hat schon unser Hans im Glück philosophiert. Im Grimmschen Märchen tätigt Hans im Glück auf seiner Reise diverse Tauschgeschäfte, um am Ende ohne materielle Güter zur Mutter heimzukehren und festzustellen, dass man das Glück weder im Gold noch im Stein besitzt, sondern es sich einzig und allein im Herzen finden lässt.

Mit sich im Reinen zu sein, sich selber anzunehmen wie man ist und an sich und seine Fähigkeiten zu glauben, verhelfen zu einem erfüllten und glücklichen Leben. Francois Lelord stellte in seinem Roman Hector und die Suche nach dem Glück fest, dass Vergleiche anzustellen ein gutes Mittel sei, sich sein Glück zu vermiesen, denn nichts macht unglücklicher, als der Vergleich mit anderen. Die Blume vergleicht sich auch nicht mit anderen Blumen, sie blüht einfach. Auch hinter Schlossmauern trägt jeder sein Päckchen Sorgen mit sich herum, auch wenn es nicht unbedingt nach aussen dringt. Jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich und kein Glück klopft einfach an die Tür. Niemand ausser wir selbst sind für unser Glück verantwortlich und so können wir auch nicht darauf warten, dass sich Umstände von selber zum Besseren wenden. Niemand ausser wir selbst sind unser persönlicher Glücksschmied. Teddy Fröhlich wusste das alles schon längst und hat mit seiner fröhlichen und lebensbejahenden guten Laune seinen neuen Besitzern viel Freude bereitet. Die kleine Version des Teddy Fröhlich feierte sein Debüt zum Valentinstag und war so erfolgreich, dass wir uns entschlossen haben, diesen süßen kleinen Bären fest ins Programm aufzunehmen. Als Happy sucht dieser Entwurf nun nach einem kuschligen Heim, das er ganz sicher finden wird, denn er strahlt so viel Freude und Zuversicht aus, dass man  ihn einfach gern haben muss. 

Die kleine Handvoll Glück ist 15 cm groß, trägt einen warmen Pulli und kommt mit Geschenkschachtel pünktlich zum Valentinstag ins neue Heim.


Mittwoch, 9. Januar 2019

Pocket und das Schneechaos...


Wie oft sehnen wir uns nach Ruhe und Geborgenheit. Meistens dann, wenn wir vor einer Situation stehen, die uns Angst und Unsicherheit bereitet. In jeder Altersstufe gibt es Momente, in denen wir das Gefühl haben, etwas nicht allein bewältigen zu können. Neues und Ungewohntes kann uns genauso Angst machen, wie Situationen, die wir nicht kontrollieren können. Kleine Kinder suchen in solchen Situationen die Hand der Mutter, die ihnen Sicherheit gibt. Das Gefühl zu wissen, es ist jemand da, der stärker ist als man selbst, der einem beisteht. Unsicherheit und Angst sind Emotionen, die viele Menschen täglich begleiten. Die Welt ist unsicherer geworden, täglich hören wir von Katastrophen, die sich überall auf der Welt ereignen, oft sogar in unserem direkten Umfeld. Das Gefühl die Kontrolle über Dinge und uns selbst zu verlieren treibt viele Menschen zu Therapien, weil sie Hilfe suchen und ihre Situation allein nicht mehr verarbeiten können. 

Schon bei der Einschulung werden Kinder von Ängsten begleitet. Mittlerweile kann man kleine Stofffiguren als Anhänger für den Schulranzen kaufen. Sorgenfresser steht den Figuren auf den Bauch geschrieben. Es gibt Handschmeichler, die uns den Stress nehmen sollen, bei Flugangst oder anderen uns Angst bereitenden Situationen. Etwas zu halten, es zu kneten soll beruhigen und Ruhe und Sicherheit ausstrahlen. In der Needful Friends Werkstatt haben wir uns über diese kleinen Helfer im Alltag Gedanken gemacht, denn die Wirkung ist psychologisch belegt und kann im Alltag durchaus hilfreich sein. Ein Kundenwunsch brachte dann die endgültige Entscheidung, so einen kleinen Helfer in unser Angebot aufzunehmen. Mittlerweile sind einige Pocket Bären in unserer Werkstatt entstanden. Dieser Pocket kommt winterlich daher, denn der Winter hat die meisten Teile Deutschlands mit viel Neuschnee fest im Griff. Der kleine Knopf ist 13 cm groß und kommt mit Strickmütze und Leinensäckchen ins neue Heim.


Donnerstag, 3. Januar 2019

BÄR ein Dachbodenfund mit Glücksstein...


...ein Freund mit grossem Anpassungsvermögen, Seelentröster und Begleiter in allen Lebenslagen seit mehr als 100 Jahren...der Teddybär. Seit unserer Geburt war er unser treuer Gefährte, dem wir alles anvertrauten aber dem wir nie Rechenschaft ablegen mussten. Wir erzählten ihm unsere Sorgen, er hat uns schweigend zugehört, geduldig alles ertragend. Im Jahre 1903 begann er seinen Siegeszug durch die Kinderzimmer der Welt, niemals seitdem ist er aus ihnen wieder verschwunden. Die Zeit hinterlässt auch an einem Bären ihre Spuren. Keiner hat auf derselben Seite geschlafen, wurde an dem gleichen Ohr gezogen oder auf die Schnauze geküsst. Jeder Bär hat seine ganz eigenen Dellen und Falten, er verliert mit der Zeit Pelz und Füllung, altert auf eine Weise, die einen besonderen Charakter, eine Seele hervorbringt. Die Spuren der Zeit machen aus einem Spielzeug ein Unikat, das auf Sammlermärkten und in Auktionshäusern der Welt seinen Wert findet.

Oft als Gabe mit in die Wiege gelegt, hat er unseren weiteren Lebensweg begleitet. Er wurde geliebt und "abgeliebt", überdauerte Partnerschaften, Trennungen, Tränen und Träume. Nicht selten wurden die treuen Gefährten später in Schachteln verpackt und auf Dachböden verstaut, wo sie Jahrzehnte geduldig auf ein besseres Leben gewartet haben, bis sie an neue Generationen weitergereicht wurden. Viele Bären haben den Lauf der Zeit nicht überlebt oder sie sitzen immer noch in verstaubten Ecken auf kalten Speichern und warten auf bessere Tage. Im Wandel der Zeiten sind die Klassiker dem technologischen Spielzeug in den Kinderzimmern gewichen. Es ist in 113 Jahren Bärengeschichte eine neue Generation Teddy herangewachsen...weicher, bunter, moderner...übrig bleiben Charakterbären mit Persönlichkeit als Sammelobjekte für Menschen, die sich erinnern möchten. Der Bär in der Kunst hat somit einen ganz eigenen Platz gefunden, der auf sehr unterschiedliche Weise präsentiert werden kann.

Damit der Bär zu einer Persönlichkeit wird, braucht er eine Seele. Die Spuren der Zeit, die alte Bären leben lassen, hat ein Künstlerbär im ersten Entstehungsprozess nicht, sie müssen ihm extra hinzugefügt werden. Vintagetreatment nennt man in Fachkreisen das aufwändige Prozedere, aus einem neuen Bären ein Unikat mit Seele zu machen. Gerupft und behandelt macht sein Anblick ihn schließlich zur Requisite unserer Emotionen und lässt unsere Erinnerungen aufleben. Unser Bär hat bisher noch nicht über Kindernöte hinweggeholfen und dennoch hat er den Charakter eines richtig alten Bären. Er führt uns zurück in eine längst vergangene Zeit und lässt Kinderträume wieder aufleben. Der Bär ist 28 cm groß und erinnert an die Steiff Bären der 20´er Jahre. Ein Bär mit Seele, der zudem zum Jahresbeginn als Glücksbringer daherkommt, denn er trägt in seinem Bauch einen Glücksstein in Herzform. 

Der britische Schauspieler Peter bull sagte: "Age simply doesn't enter into it! The older the friend, the more he is valued, particularly when he shows so visibly the characteristics that we all look for in friends. You have only to look at a genuine teddy's face to see at once the loyalty, common sense, and above all, dependability behind it.“


Dienstag, 1. Januar 2019

Elefant Raju mit tibetischer Glücksbringer Glocke ...


Es waren einmal fünf weise Gelehrte. Sie alle waren blind. Diese Gelehrten wurden von ihrem König auf eine Reise geschickt und sollten herausfinden, was ein Elefant ist. Und so machten sich die Blinden auf den Weg nach Indien. Dort wurden sie von Helfern zu einem Elefanten geführt. Die fünf Gelehrten standen nun um das Tier herum und versuchten, sich durch Ertasten ein Bild von dem Elefanten zu machen. Als sie zurück zu ihrem König kamen, sollten sie ihm nun über den Elefanten berichten. Der erste Weise hatte am Kopf des Tieres gestanden und den Rüssel des Elefanten betastet. Er sprach: "Ein Elefant ist wie ein langer Arm." Der zweite Gelehrte hatte das Ohr des Elefanten ertastet und sprach: "Nein, ein Elefant ist vielmehr wie ein großer Fächer." Der dritte Gelehrte sprach: "Aber nein, ein Elefant ist wie eine dicke Säule." Er hatte ein Bein des Elefanten berührt. Der vierte Weise sagte: "Also ich finde, ein Elefant ist wie eine kleine Strippe mit ein paar Haaren am Ende", denn er hatte nur den Schwanz des Elefanten ertastet und der fünfte Weise berichtete seinem König: " Also ich sage, ein Elefant ist wie ein riesige Masse, mit Rundungen und ein paar Borsten darauf." Dieser Gelehrte hatte den Rumpf des Tieres berührt. 

Nach diesen widersprüchlichen Äußerungen fürchteten die Gelehrten den Zorn des Königs, konnten sie sich doch nicht darauf einigen, was ein Elefant wirklich ist.Doch der König lächelte weise: "Ich danke Euch, denn ich weiß nun, was ein Elefant ist: Ein Elefant ist ein Tier mit einem Rüssel, der wie ein langer Arm ist, mit Ohren, die wie Fächer sind, mit Beinen, die wie starke Säulen sind, mit einem Schwanz, der einer kleinen Strippe mit ein paar Haaren daran gleicht und mit einem Rumpf, der wie eine große Masse mit Rundungen und ein paar Borsten ist." Die Gelehrten senkten beschämt ihren Kopf, nachdem sie erkannten, daß jeder von ihnen nur einen Teil des Elefanten ertastet hatte und sie sich zu schnell damit zufriedengegeben hatten. Unser Elefant ist 17 cm groß, aus feinstem Schulte Stoppelmohair gefertigt und kommt mit einer Bronzeglocke ins neue Heim. Die Glocke ist nach original alten Vorbildern handgearbeitet und soll dem Elefanten und seinem neuen Besitzer Glück bringen im neuen Jahr.