Montag, 15. Juli 2019

ALFIE aus 100 Jahre altem handgewebtem Bauernleinen...


Ein Sprichwort sagt: Glück kann man nicht kaufen. Jeder definiert Glück anders. Für den einen sind es materielle Dinge, für den anderen einfach eine positive Sichtweise auf das Leben. Der Vergleich des halb leeren oder halb vollen Glases ist mittlerweile jedem bekannt und doch neigen wir oft dazu, genau das zu wollen, was wir nicht haben und Dinge anzustreben, die uns fehlen statt uns über das zu freuen, was wir haben, denn oftmals ist das immer noch mehr als manch anderer hat und für viele wäre unser Leben schlichtweg das Paradies.

Niemand ausser wir selber bestimmen die Sicht auf die Dinge und auf unser Leben. Dabei vergessen wir oft, dass es die kleinen Dinge sind, die uns Glücksmomente verschaffen und uns ein positives Lebensgefühl geben. Es muss nicht gleich der Lottogewinn sein und ob der uns nun zu einem glücklicheren Menschen macht? In der Needful Friends Werkstatt haben wir uns auf die Suche nach dem Glück gemacht und sind dabei auf ein ganz neues Design gestoßen. Was als Kundenauftrag begann, entpuppte sich als wahres Schätzchen. ALFIE- ein Bär, der niedlicher nicht sein kann. Mit dickem Bauch, kleinen Füßchen  und ungekämmtem Schopf macht er sich auf die Suche nach einem Zuhause, das sicher nicht lange auf sich warten lässt. Der Bär ist 18 cm groß. Antikbehandelt und mit zerschlissenem Shirt steht er da und man möchte ihn einfach beschützen und halten. 

ALFIE ist mit seinen 18 cm perfekt auch für die Handtasche geeignet. Mit seinem großen Köpfchen, dem dicken Bauch und den kleinen Füßen passt Alfie perfekt ins Kindchenschema und erweckt unseren Beschützerinstinkt sofort. Es gab Anfang des Jahres die ersten Alfie Modelle, etwas kleiner und aus Sparsemohair. Heute zeigt sich Alfie einmal ganz neu in Leinen. Ein ganz reizender Bär, der Glücksgefühle auslöst.


Donnerstag, 4. Juli 2019

HAPPY von Freundschaften und Erinnerungen...


Ein Sprichwort sagt: Lehrjahre sind keine Herrenjahre! Davon können alte Bären ein Lied singen, hat doch mancher Kindheitsbär nach treuer Pflichterfüllung als Seelentröster und Freund in allen Lebenslagen sein Dasein später auf Dachböden in Pappschachteln oder auf verstaubten Regalen verbringen müssen. Ausgedient haben sie dann Jahrzehnte,auf bessere Tage hoffend, an trostlosen Orten ausharren müssen. Viele tragen Spuren der Zeit, Verbände nach allzu ruppigem Kinderspiel. Es gibt Bären, die behutsam im Waschbecken gereinigt wurden, andere wurden unsanft in die Waschmaschine gegeben. Der Pelz ist oft stark mitgenommen, geflickt oder mit Pflaster beklebt. Mancher Bär wurde später wieder entdeckt und von seinem Dachbodendasein erlöst. Musste erneut Kinderseelen trösten und mit seinem abgeliebten Pelz in mancher dunklen Nacht als Trostspender herhalten. Viele Bären haben die Jahrzehnte nicht überlebt, lösten sich irgendwann auf oder wurden kaputt und schmutzig aus Hygienegründen entsorgt und in den Müll geworfen. Bärenschicksale, die einem unweigerlich in den Kopf kommen, wenn man sie auf Flohmärkten, in Auktionshäusern oder eben auf Dachböden wieder findet. Was mögen sie erlebt haben, wenn sie uns ihre Geschichten doch erzählen könnten...

 Man möchte sie mitnehmen und ihnen ein Zuhause geben, dann könnten sie uns von ihrem Schicksal erzählen und wir könnten ihnen ein besseres Leben bieten. In den 80`èr Jahren gab es in Deutschland eine Ausstellung zur Geschichte des Teddybären. Viele Bären wurden mit ihrem Lebenslauf zu dieser Ausstellung abgegeben und erhielten eine ganz neue Akzeptanz. Ich erinnere mich noch gut an einen Bären, der von seinem Besitzer heiß geliebt und später an die kleine Schwester weitervererbt wurde...der Bruder hat den erzwungenen Erbgang immer wieder angefochten, indem er heftig an den Beinen zerrend ihn der Schwester zu entreißen versuchte...die Folgen waren schwerste Verletzungen, die mit Verbänden aus Gardinenstoff behandelt wurden. Ein armer Bär hatte eine sehr eitle Besitzerin...eines Tages löste sich im Eifer des Spiels eines ihrer langen Zöpfe...vergebens waren die ungeschickten Versuche, sie wieder in Form zu bringen, die Haarpracht löste sich immer mehr und es stieg eine innere Wut in ihr auf, die sie im Zorn über ihr eigenes Unvermögen an dem armen Bennie ausließ...sie warf ihn zu Boden und trampelte wie von Sinnen auf ihm herum...als sie wieder zur Besinnung kam, ging ihr die Ungeheuerlichkeit und der Verrat an ihrem besten Freund erst richtig auf...sie schämte sich zu Tode, nahm den armen geprügelten Bären in die Arme und weinte mit ihm...er trug seine Verletzungen mit Fassung...noch heute sitzt er auf dem Regal über dem Schreibtisch...als Mahnmal sozusagen...um den gelegentlichen Jähzorn seiner Besitzerin zu dämpfen.

 Viele Bären haben die Jahrzehnte nicht überlebt, lösten sich irgendwann auf oder wurden kaputt und schmutzig aus Hygienegründen entsorgt. Der eine oder andere Bär hatte Glück und überlebte die Spuren der Zeit. Der gute alte Klassiker Teddybär ist aber leider mittlerweile dem technologischen Spielzeug in den Kinderzimmern gewichen und es ist eine neue Generation Teddy herangewachsen...weicher, bunter, moderner...übrig bleiben die Alten als Sammelobjekte oder emotionslose Wertanlage. Diese Rubrik ist den alten Dachbodenfunden gewidmet, die eigentlich besseres verdient haben und manchmal kann man sie auf Regalen zwischen alten Büchern oder auf der Sofalehne finden, wo sie ihren Altersruhesitz gefunden haben. Auch Teddy Fröhlich hat trotz seiner Vorgeschichte seine Fröhlichkeit und seinen Lebensmut nicht verloren. Ein liebenswerter, zum Teil Holzwolle gestopfter Bär mit sehr altem Ausdruck. 

Dienstag, 4. Juni 2019

POCKET in Geschenkbox...


Ein neuer kleiner Pocket Bär entstand heute in der Needful Friends Werkstatt. Anders als seine Vorgänger, die im Leinensäckchen reisten, wird dieser Pocket in einer Geschenkbox geliefert. Pocket ist 11 cm groß und mit einer Häkelweste bekleidet. Der Bär wurde einer leichten Vintagebehandlung unterzogen und hat den Charakter eines richtig alten Bären. Ihr findet Pocket hier...


Montag, 13. Mai 2019

PICK ME UP...


PICK ME UP BÄR, ein Freund mit Seele und grossem Anpassungsvermögen, Seelentröster und Begleiter in allen Lebenslagen. Seit unserer Geburt war der Teddybär unser treuer Gefährte, dem wir alles anvertrauten aber dem wir nie Rechenschaft ablegen mussten. Wir erzählten ihm unsere Sorgen, er hat uns schweigend zugehört, geduldig alles ertragend. Im Jahre 1903 begann er seinen Siegeszug durch die Kinderzimmer der Welt, niemals seitdem ist er aus ihnen wieder verschwunden. Die Zeit hinterlässt auch an einem Bären ihre Spuren. Keiner hat auf derselben Seite geschlafen, wurde an dem gleichen Ohr gezogen oder auf die Schnauze geküsst. Jeder Bär hat seine ganz eigenen Dellen und Falten, er verliert mit der Zeit Pelz und Füllung, altert auf eine Weise, die einen besonderen Charakter, eine Seele hervorbringt. Die Spuren der Zeit machen aus einem Spielzeug ein Unikat, das auf Sammlermärkten und in Auktionshäusern der Welt seinen Wert findet.

Oft als Gabe mit in die Wiege gelegt, hat er unseren weiteren Lebensweg begleitet. Er wurde geliebt und "abgeliebt", überdauerte Partnerschaften, Trennungen, Tränen und Träume. Nicht selten wurden die treuen Gefährten später in Schachteln verpackt und auf Dachböden verstaut, wo sie Jahrzehnte geduldig auf ein besseres Leben gewartet haben, bis sie an neue Generationen weitergereicht wurden. Viele Bären haben den Lauf der Zeit nicht überlebt oder sie sitzen immer noch in verstaubten Ecken auf kalten Speichern und warten auf bessere Tage. Im Wandel der Zeiten sind die Klassiker dem technologischen Spielzeug in den Kinderzimmern gewichen. Es ist in 115 Jahren Bärengeschichte eine neue Generation Teddy herangewachsen...weicher, bunter, moderner...übrig bleiben Charakterbären mit Persönlichkeit als Sammelobjekte für Menschen, die sich erinnern möchten. Der Bär in der Kunst hat somit einen ganz eigenen Platz gefunden, der auf sehr unterschiedliche Weise präsentiert werden kann. Damit der Bär zu einer Persönlichkeit wird, braucht er eine Seele. Die Spuren der Zeit, die alte Bären leben lassen, hat ein Künstlerbär im ersten Entstehungsprozess nicht, sie müssen ihm extra hinzugefügt werden. Vintagetreatment nennt man in Fachkreisen das aufwändige Prozedere, aus einem neuen Bären ein Unikat mit Seele zu machen. Gerupft und behandelt macht sein Anblick ihn schließlich zur Requisite unserer Emotionen und lässt unsere Erinnerungen aufleben. Dieser Bär wurde aus original altem handgewebten Bauernleinen gefertigt und hat den Charakter eines richtig alten Bären. 


Freitag, 26. April 2019

Zwei Waisenkinder zum Muttertag...



Seit 1930, als das erste Teddybaby von Steiff auf den Markt kam, haben auch Bären eine Kinderstube...die ersten Bärenjahre zeigten sich die beliebten Plüschgesellen mit recht steifem Kreuz, zwar mit treuem Blick aber im Gegensatz zu den Puppen, die ein deutliches Abbild eines Menschenkindes zeigten, wollte der Bär noch nicht so recht ins Kindchenschema passen. Als Steiff sein erstes Teddybaby herausbrachte, war es der große Durchbruch...der Teddybär wurde mit dem Teddybaby kindlicher...es hatte einen offenen Mund, die Pfötchen waren leicht gebogen und seine Proportionen insgesamt rundlicher...eine neue Generation Teddy wuchs heran...meine ersten Entwürfe eines Teddybabies wurden schon vor vielen Jahren in die Produktion umgesetzt. Damals hießen sie Pebbles und BamBam heute kommen sie als Waisenkinder daher, die ein für immer Zuhause suchen. Nugget ist eine kleine Prinzessin, die es liebt so richtig verwöhnt zu werden. Sun Bear liebt es in seiner Box in der Sonne zu schlafen. Er ist ein wahrer Sonnenanbeter und so kam er zu seinem Namen. Die Babies kommen im gehäkelten Strampler mit Geschenkbox pünktlich zum Muttertag ins neue Heim.





Dienstag, 26. März 2019

DOLLOP...nur ein Klacks?


DOLLOP, ein Bär mit Seele...ein Freund mit grossem Anpassungsvermögen, Seelentröster und Begleiter in allen Lebenslagen. Seit unserer Geburt war der Teddybär unser treuer Gefährte, dem wir alles anvertrauten, dem wir nie Rechenschaft ablegen mussten. Oft als Gabe mit in die Wiege gelegt, hat er unseren weiteren Lebensweg begleitet. Er wurde geliebt und "abgeliebt", überdauerte Partnerschaften, Trennungen, Tränen und Träume. Nicht selten wurden die treuen Gefährten später in Schachteln verpackt und auf Dachböden verstaut, wo sie Jahrzehnte geduldig auf ein besseres Leben gewartet haben, bis sie an neue Generationen weitergereicht wurden. Dollop ist ein Künstlerbär, der Geschichte erzählen kann und doch die Spuren der Zeit, die seinen Charakter ausmachen, noch nicht selbst erlebt hat.

Die Spuren der Zeit, die alte Bären leben lassen, hat ein Künstlerbär im ersten Entstehungsprozess nicht, sie müssen ihm extra hinzugefügt werden. Vintagetreatment nennt man in Fachkreisen das aufwändige Prozedere, aus einem neuen Bären ein Unikat mit Seele zu machen. Gerupft und behandelt macht sein Anblick ihn schließlich zur Requisite unserer Emotionen und lässt unsere Erinnerungen aufleben. DOLLOP  hat den Charakter eines richtig alten Bären. Das englische Wort steht für einen Klacks von etwas ( etwas Kuchen, ein kleiner Brocken, eben nur ganz ein wenig)  Wie eine abgeliebte Erinnerung erscheint er uns in seinem Viskosemohair, etwas ärmlich kommt er daher und wartet bescheiden auf ein Zuhause, in dem er einfach ein alter Bär sein darf unabhängig von seinem Erscheinungsbild. DOLLOP ist eben nicht nur ein Klacks, aber Werte wie Freundschaft, Loyalität, Treue und Liebe sind für diesen Bären ein Klacks und vor allem eine Selbstverständlichkeit.


Sonntag, 17. März 2019

BJÖRN der Bär ...


Lebensjahre lassen uns reifen, mit der Zunahme an Jahren werden wir weiser, erfahrener und in der Regel auch gelassener. Wir suchen nicht mehr in der Ferne unser Glück, sondern freuen uns über Ruhe und Entspannung in unserer vertrauten Umgebung. Ähnlich geht es sicher auch einem Bären, der an Erfahrung und Lebensjahren zugenommen hat. Die Jahre hinterlassen auch an einem Bären ihre Spuren. Keiner hat auf derselben Seite geschlafen, wurde an dem gleichen Ohr gezogen oder auf die Schnauze geküsst. Jeder Bär hat seine ganz eigenen Dellen und Falten, er verliert mit der Zeit Pelz und Füllung, altert auf eine Weise, die einen besonderen Charakter, eine Seele hervorbringt. Die Spuren der Zeit machen aus einem Spielzeug ein Unikat, das auf Sammlermärkten und in Auktionshäusern der Welt seinen Wert findet. 

Der Bär in der Kunst hat somit einen ganz eigenen Platz gefunden, der auf sehr unterschiedliche Weise präsentiert werden kann. Damit der Bär zu einer Persönlichkeit wird, braucht er eine Seele. Die Spuren der Zeit, die alte Bären leben lassen, hat ein Künstlerbär im ersten Entstehungsprozess nicht, sie müssen ihm extra hinzugefügt werden. Vintagetreatment nennt man in Fachkreisen das aufwändige Prozedere, aus einem neuen Bären ein Unikat mit Seele zu machen. Gerupft und behandelt macht sein Anblick ihn schließlich zur Requisite unserer Emotionen und lässt unsere Erinnerungen aufleben. Unser Bär hat bisher noch nicht über Kindernöte hinweggeholfen und dennoch hat er den Charakter eines richtig alten Bären. Er führt uns zurück in eine längst vergangene Zeit und lässt Kinderträume wieder aufleben. Björn ist 30 cm groß und erinnert an die frühen Steiff Bären der 20´er Jahre. Ein Bär mit Seele, der zudem als Glücksbringer daherkommt, denn er trägt in seinem Bauch einen Glücksstein in Herzform. 


Donnerstag, 14. März 2019

Von großen und kleinen Brüdern...


Wenn man ein kleiner Bär ist, kann ein großer Bruder hilfreich sein. Das Modell ALFIE war so erfolgreich, dass wir beschlossen haben, ihn in drei verschiedenen Größen anzubieten. Was als Kundenauftrag begann, entpuppte sich als wahres Schätzchen. ALFIE- ein Bär, der niedlicher nicht sein kann. Mit seinem Markenzeichen, dem dicken Bauch, macht er sich auf die Suche nach einem Zuhause, das sicher nicht lange auf sich warten lässt. Der erste Alfie war nur eine Handvoll, sein großer Bruder misst 14 cm. Antikbehandelt und mit zerschlissenem Shirt steht er da und man möchte auch ihn einfach beschützen und halten. Auch dieser Bär ist immer noch so handlich, dass er sich auch zum Mitnehmen für die Handtasche eignet. Alfie wartet im SHOP auf ein Zuhause.


Dienstag, 12. Februar 2019

ALFIE kleiner Bär ganz groß...


Ein Sprichwort sagt: Glück kann man nicht kaufen. Jeder definiert Glück anders. Für den einen sind es materielle Dinge, für den anderen einfach eine positive Sichtweise auf das Leben. Der Vergleich des halb leeren oder halb vollen Glases ist mittlerweile jedem bekannt und doch neigen wir oft dazu, genau das zu wollen, was wir nicht haben und Dinge anzustreben, die uns fehlen statt uns über das zu freuen, was wir haben, denn oftmals ist das immer noch mehr als manch anderer hat und für viele wäre unser Leben schlichtweg das Paradies.

Niemand ausser wir selber bestimmen die Sicht auf die Dinge und auf unser Leben. Dabei vergessen wir oft, dass es die kleinen Dinge sind, die uns Glücksmomente verschaffen und uns ein positives Lebensgefühl geben. Es muss nicht gleich der Lottogewinn sein und ob der uns nun zu einem glücklicheren Menschen macht? In der Needful Friends Werkstatt haben wir uns auf die Suche nach dem Glück gemacht und sind dabei auf ein ganz neues Design gestoßen. Was als Kundenauftrag begann, entpuppte sich als wahres Schätzchen. ALFIE- ein Bär, der niedlicher nicht sein kann. Mit dickem Bauch, kleinen Füßchen  und ungekämmtem Schopf macht er sich auf die Suche nach einem Zuhause, das sicher nicht lange auf sich warten lässt. Der Bär ist nur eine Handvoll groß und misst 13 cm. Antikbehandelt und mit zerschlissenem Shirt steht er da und man möchte ihn einfach beschützen und halten. 

ALFIE ist mit seinen 13 cm perfekt auch für die Handtasche geeignet. In seiner Geschenkbox kann er überall dabei sein, ohne Schaden zu nehmen. Zum Valentinstag ist sein Needful Friends Etikett mit einem roten Herz ausgestattet.


Mittwoch, 30. Januar 2019

Ein HAPPY zum Valentinstag...


Ein Sprichwort sagt: Glück kann man nicht kaufen. Jeder definiert Glück anders. Für den einen sind es materielle Dinge, für den anderen einfach eine positive Sichtweise auf das Leben. Der Vergleich des halb leeren oder halb vollen Glases ist mittlerweile jedem bekannt und doch neigen wir oft dazu, genau das zu wollen, was wir nicht haben und Dinge anzustreben, die uns fehlen statt uns über das zu freuen, was wir haben, denn oftmals ist das immer noch mehr als manch anderer hat und für viele wäre unser Leben schlichtweg das Paradies.vNiemand ausser wir selber bestimmen die Sicht auf die Dinge und auf unser Leben. Dabei vergessen wir oft, dass es die kleinen Dinge sind, die uns Glücksmomente verschaffen und uns ein positives Lebensgefühl geben. Es muss nicht gleich der Lottogewinn sein und ob der uns nun zu einem glücklicheren Menschen macht? Darüber hat schon unser Hans im Glück philosophiert. Im Grimmschen Märchen tätigt Hans im Glück auf seiner Reise diverse Tauschgeschäfte, um am Ende ohne materielle Güter zur Mutter heimzukehren und festzustellen, dass man das Glück weder im Gold noch im Stein besitzt, sondern es sich einzig und allein im Herzen finden lässt.

Mit sich im Reinen zu sein, sich selber anzunehmen wie man ist und an sich und seine Fähigkeiten zu glauben, verhelfen zu einem erfüllten und glücklichen Leben. Francois Lelord stellte in seinem Roman Hector und die Suche nach dem Glück fest, dass Vergleiche anzustellen ein gutes Mittel sei, sich sein Glück zu vermiesen, denn nichts macht unglücklicher, als der Vergleich mit anderen. Die Blume vergleicht sich auch nicht mit anderen Blumen, sie blüht einfach. Auch hinter Schlossmauern trägt jeder sein Päckchen Sorgen mit sich herum, auch wenn es nicht unbedingt nach aussen dringt. Jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich und kein Glück klopft einfach an die Tür. Niemand ausser wir selbst sind für unser Glück verantwortlich und so können wir auch nicht darauf warten, dass sich Umstände von selber zum Besseren wenden. Niemand ausser wir selbst sind unser persönlicher Glücksschmied. Teddy Fröhlich wusste das alles schon längst und hat mit seiner fröhlichen und lebensbejahenden guten Laune seinen neuen Besitzern viel Freude bereitet. Die kleine Version des Teddy Fröhlich feierte sein Debüt zum Valentinstag und war so erfolgreich, dass wir uns entschlossen haben, diesen süßen kleinen Bären fest ins Programm aufzunehmen. Als Happy sucht dieser Entwurf nun nach einem kuschligen Heim, das er ganz sicher finden wird, denn er strahlt so viel Freude und Zuversicht aus, dass man  ihn einfach gern haben muss. 

Die kleine Handvoll Glück ist 15 cm groß, trägt einen warmen Pulli und kommt mit Geschenkschachtel pünktlich zum Valentinstag ins neue Heim.


Mittwoch, 9. Januar 2019

Pocket und das Schneechaos...


Wie oft sehnen wir uns nach Ruhe und Geborgenheit. Meistens dann, wenn wir vor einer Situation stehen, die uns Angst und Unsicherheit bereitet. In jeder Altersstufe gibt es Momente, in denen wir das Gefühl haben, etwas nicht allein bewältigen zu können. Neues und Ungewohntes kann uns genauso Angst machen, wie Situationen, die wir nicht kontrollieren können. Kleine Kinder suchen in solchen Situationen die Hand der Mutter, die ihnen Sicherheit gibt. Das Gefühl zu wissen, es ist jemand da, der stärker ist als man selbst, der einem beisteht. Unsicherheit und Angst sind Emotionen, die viele Menschen täglich begleiten. Die Welt ist unsicherer geworden, täglich hören wir von Katastrophen, die sich überall auf der Welt ereignen, oft sogar in unserem direkten Umfeld. Das Gefühl die Kontrolle über Dinge und uns selbst zu verlieren treibt viele Menschen zu Therapien, weil sie Hilfe suchen und ihre Situation allein nicht mehr verarbeiten können. 

Schon bei der Einschulung werden Kinder von Ängsten begleitet. Mittlerweile kann man kleine Stofffiguren als Anhänger für den Schulranzen kaufen. Sorgenfresser steht den Figuren auf den Bauch geschrieben. Es gibt Handschmeichler, die uns den Stress nehmen sollen, bei Flugangst oder anderen uns Angst bereitenden Situationen. Etwas zu halten, es zu kneten soll beruhigen und Ruhe und Sicherheit ausstrahlen. In der Needful Friends Werkstatt haben wir uns über diese kleinen Helfer im Alltag Gedanken gemacht, denn die Wirkung ist psychologisch belegt und kann im Alltag durchaus hilfreich sein. Ein Kundenwunsch brachte dann die endgültige Entscheidung, so einen kleinen Helfer in unser Angebot aufzunehmen. Mittlerweile sind einige Pocket Bären in unserer Werkstatt entstanden. Dieser Pocket kommt winterlich daher, denn der Winter hat die meisten Teile Deutschlands mit viel Neuschnee fest im Griff. Der kleine Knopf ist 13 cm groß und kommt mit Strickmütze und Leinensäckchen ins neue Heim.


Donnerstag, 3. Januar 2019

BÄR ein Dachbodenfund mit Glücksstein...


...ein Freund mit grossem Anpassungsvermögen, Seelentröster und Begleiter in allen Lebenslagen seit mehr als 100 Jahren...der Teddybär. Seit unserer Geburt war er unser treuer Gefährte, dem wir alles anvertrauten aber dem wir nie Rechenschaft ablegen mussten. Wir erzählten ihm unsere Sorgen, er hat uns schweigend zugehört, geduldig alles ertragend. Im Jahre 1903 begann er seinen Siegeszug durch die Kinderzimmer der Welt, niemals seitdem ist er aus ihnen wieder verschwunden. Die Zeit hinterlässt auch an einem Bären ihre Spuren. Keiner hat auf derselben Seite geschlafen, wurde an dem gleichen Ohr gezogen oder auf die Schnauze geküsst. Jeder Bär hat seine ganz eigenen Dellen und Falten, er verliert mit der Zeit Pelz und Füllung, altert auf eine Weise, die einen besonderen Charakter, eine Seele hervorbringt. Die Spuren der Zeit machen aus einem Spielzeug ein Unikat, das auf Sammlermärkten und in Auktionshäusern der Welt seinen Wert findet.

Oft als Gabe mit in die Wiege gelegt, hat er unseren weiteren Lebensweg begleitet. Er wurde geliebt und "abgeliebt", überdauerte Partnerschaften, Trennungen, Tränen und Träume. Nicht selten wurden die treuen Gefährten später in Schachteln verpackt und auf Dachböden verstaut, wo sie Jahrzehnte geduldig auf ein besseres Leben gewartet haben, bis sie an neue Generationen weitergereicht wurden. Viele Bären haben den Lauf der Zeit nicht überlebt oder sie sitzen immer noch in verstaubten Ecken auf kalten Speichern und warten auf bessere Tage. Im Wandel der Zeiten sind die Klassiker dem technologischen Spielzeug in den Kinderzimmern gewichen. Es ist in 113 Jahren Bärengeschichte eine neue Generation Teddy herangewachsen...weicher, bunter, moderner...übrig bleiben Charakterbären mit Persönlichkeit als Sammelobjekte für Menschen, die sich erinnern möchten. Der Bär in der Kunst hat somit einen ganz eigenen Platz gefunden, der auf sehr unterschiedliche Weise präsentiert werden kann.

Damit der Bär zu einer Persönlichkeit wird, braucht er eine Seele. Die Spuren der Zeit, die alte Bären leben lassen, hat ein Künstlerbär im ersten Entstehungsprozess nicht, sie müssen ihm extra hinzugefügt werden. Vintagetreatment nennt man in Fachkreisen das aufwändige Prozedere, aus einem neuen Bären ein Unikat mit Seele zu machen. Gerupft und behandelt macht sein Anblick ihn schließlich zur Requisite unserer Emotionen und lässt unsere Erinnerungen aufleben. Unser Bär hat bisher noch nicht über Kindernöte hinweggeholfen und dennoch hat er den Charakter eines richtig alten Bären. Er führt uns zurück in eine längst vergangene Zeit und lässt Kinderträume wieder aufleben. Der Bär ist 28 cm groß und erinnert an die Steiff Bären der 20´er Jahre. Ein Bär mit Seele, der zudem zum Jahresbeginn als Glücksbringer daherkommt, denn er trägt in seinem Bauch einen Glücksstein in Herzform. 

Der britische Schauspieler Peter bull sagte: "Age simply doesn't enter into it! The older the friend, the more he is valued, particularly when he shows so visibly the characteristics that we all look for in friends. You have only to look at a genuine teddy's face to see at once the loyalty, common sense, and above all, dependability behind it.“


Dienstag, 1. Januar 2019

Elefant Raju mit tibetischer Glücksbringer Glocke ...


Es waren einmal fünf weise Gelehrte. Sie alle waren blind. Diese Gelehrten wurden von ihrem König auf eine Reise geschickt und sollten herausfinden, was ein Elefant ist. Und so machten sich die Blinden auf den Weg nach Indien. Dort wurden sie von Helfern zu einem Elefanten geführt. Die fünf Gelehrten standen nun um das Tier herum und versuchten, sich durch Ertasten ein Bild von dem Elefanten zu machen. Als sie zurück zu ihrem König kamen, sollten sie ihm nun über den Elefanten berichten. Der erste Weise hatte am Kopf des Tieres gestanden und den Rüssel des Elefanten betastet. Er sprach: "Ein Elefant ist wie ein langer Arm." Der zweite Gelehrte hatte das Ohr des Elefanten ertastet und sprach: "Nein, ein Elefant ist vielmehr wie ein großer Fächer." Der dritte Gelehrte sprach: "Aber nein, ein Elefant ist wie eine dicke Säule." Er hatte ein Bein des Elefanten berührt. Der vierte Weise sagte: "Also ich finde, ein Elefant ist wie eine kleine Strippe mit ein paar Haaren am Ende", denn er hatte nur den Schwanz des Elefanten ertastet und der fünfte Weise berichtete seinem König: " Also ich sage, ein Elefant ist wie ein riesige Masse, mit Rundungen und ein paar Borsten darauf." Dieser Gelehrte hatte den Rumpf des Tieres berührt. 

Nach diesen widersprüchlichen Äußerungen fürchteten die Gelehrten den Zorn des Königs, konnten sie sich doch nicht darauf einigen, was ein Elefant wirklich ist.Doch der König lächelte weise: "Ich danke Euch, denn ich weiß nun, was ein Elefant ist: Ein Elefant ist ein Tier mit einem Rüssel, der wie ein langer Arm ist, mit Ohren, die wie Fächer sind, mit Beinen, die wie starke Säulen sind, mit einem Schwanz, der einer kleinen Strippe mit ein paar Haaren daran gleicht und mit einem Rumpf, der wie eine große Masse mit Rundungen und ein paar Borsten ist." Die Gelehrten senkten beschämt ihren Kopf, nachdem sie erkannten, daß jeder von ihnen nur einen Teil des Elefanten ertastet hatte und sie sich zu schnell damit zufriedengegeben hatten. Unser Elefant ist 17 cm groß, aus feinstem Schulte Stoppelmohair gefertigt und kommt mit einer Bronzeglocke ins neue Heim. Die Glocke ist nach original alten Vorbildern handgearbeitet und soll dem Elefanten und seinem neuen Besitzer Glück bringen im neuen Jahr.