Mittwoch, 12. Februar 2020

PAULE und die Lehrjahre...


Ein Sprichwort sagt: Lehrjahre sind keine Herrenjahre! Davon können alte Bären ein Lied singen, hat doch mancher Kindheitsbär nach treuer Pflichterfüllung als Seelentröster und Freund in allen Lebenslagen sein Dasein später auf Dachböden in Pappschachteln oder auf verstaubten Regalen verbringen müssen. Ausgedient haben sie dann Jahrzehnte,auf bessere Tage hoffend, an trostlosen Orten ausharren müssen. Viele tragen Spuren der Zeit, Verbände nach allzu ruppigem Kinderspiel. Es gibt Bären, die behutsam im Waschbecken gereinigt wurden, andere wurden unsanft in die Waschmaschine gegeben. Der Pelz ist oft stark mitgenommen, geflickt oder mit Pflaster beklebt. Mancher Bär wurde später wieder entdeckt und von seinem Dachbodendasein erlöst. Musste erneut Kinderseelen trösten und mit seinem abgeliebten Pelz in mancher dunklen Nacht als Trostspender herhalten. Viele Bären haben die Jahrzehnte nicht überlebt, lösten sich irgendwann auf oder wurden kaputt und schmutzig aus Hygienegründen entsorgt und in den Müll geworfen. Bärenschicksale, die einem unweigerlich in den Kopf kommen, wenn man sie auf Flohmärkten, in Auktionshäusern oder eben auf Dachböden wieder findet. Was mögen sie erlebt haben, wenn sie uns ihre Geschichten doch erzählen könnten...

Man möchte sie mitnehmen und ihnen ein Zuhause geben, dann könnten sie uns von ihrem Schicksal erzählen und wir könnten ihnen ein besseres Leben bieten. Viele Bären haben die Jahrzehnte nicht überlebt, lösten sich irgendwann auf oder wurden kaputt und schmutzig aus Hygienegründen entsorgt. Der eine oder andere Bär hatte Glück und überlebte die Spuren der Zeit. Der gute alte Klassiker Teddybär ist aber leider mittlerweile dem technologischen Spielzeug in den Kinderzimmern gewichen und es ist eine neue Generation Teddy herangewachsen...weicher, bunter, moderner...übrig bleiben die Alten als Sammelobjekte oder emotionslose Wertanlage. Diese Rubrik ist den alten Dachbodenfunden gewidmet, die eigentlich besseres verdient haben und manchmal kann man sie auf Regalen zwischen alten Büchern oder auf der Sofalehne finden, wo sie ihren Altersruhesitz gefunden haben. Auch Paule hat trotz seiner Vorgeschichte seine Fröhlichkeit und seinen Lebensmut nicht verloren. Ein liebenswerter, zum Teil Holzwolle gestopfter Bär mit sehr altem Ausdruck. 


Samstag, 8. Februar 2020

Special offer zum VALENTINSTAG ❤️



Am 14. Februar feiern wir in vielen Ländern auf der ganzen Welt den Tag der Liebenden, auch wenn böse Stimmen behaupten, der Valentinstag sei eine Erfindung der Floristen und Schokoladenindustrie. Diese wunderbare Tradition gibt es tatsächlich schon viele Jahrhunderte. Valentin war ein Priester aus Terni, der später als Märtyrer heilig gesprochen wurde. Hingerichtet am 14. Februar 269, in einer Zeit, als die Christenverfolgung im Römischen Reich noch einmal besonders intensiv war. Hingerichtet dafür, dass er es wagte, Paare (und insbesondere Soldaten aus dem römischen Heer) christlich zu trauen. Es gibt eine Reihe von Geschichten, die sein besonderes Wohlwollen für Jungverliebte bezeugen sollen. Er soll einen großen Blumengarten gehabt und vorbeikommende Paare mit den Blumen beschenkt haben. Andere Legenden berichten davon, dass er selbst in die Tochter eines römischen Gefängnisaufsehers verliebt war, mit der er heimlich Briefe austauschte und ein Überlieferung besagt außerdem, dass derjenige, den ein Mädchen am Valentinstag als erstes sieht, ihr Zukünftiger werden soll. Wahlweise auch derjenige, von dem es in der Nacht zuvor geträumt hat.

Viele Bräuche und Gerüchte verbreiteten sich nunmehr um den Valentinstag...so sollte ein Orakel den Namen des Zukünftigen verraten. Man schrieb die Namen potentieller Kandidaten oder Kandidatinnen auf kleine Zettel, umwickelte sie mit Lehm und schmiss sie in ein Wasserglas. Sobald der Lehm sich auflöste, wurden die Zettel wieder sichtbar. Welchen Namen man als erstes erkennen konnte, der- oder diejenige wurde von St. Valentin auserwählt. Heute ist der Valentinstag für Amerikaner, Briten und Franzosen, zunehmend aber auch für uns Deutsche, Pflichttermin für eine Liebeserklärung, die meist in Form von dekorativen Blumensträußen dargebracht wird. Aus der Bärenschmiede bieten wir zu diesem Anlass einen Bären in dekorativer Geschenkschachtel an. Valentin ist 18 cm groß und hat den Charakter eines richtig alten Bären. Sonderangebot zum Valentinstag...


Mittwoch, 29. Januar 2020


Ein Sprichwort sagt: Glück kann man nicht kaufen. Jeder definiert Glück anders. Für den einen sind es materielle Dinge, für den anderen einfach eine positive Sichtweise auf das Leben. Der Vergleich des halb leeren oder halb vollen Glases ist mittlerweile jedem bekannt und doch neigen wir oft dazu, genau das zu wollen, was wir nicht haben und Dinge anzustreben, die uns fehlen statt uns über das zu freuen, was wir haben, denn oftmals ist das immer noch mehr als manch anderer hat und für viele wäre unser Leben schlichtweg das Paradies.

Niemand ausser wir selber bestimmen die Sicht auf die Dinge und auf unser Leben. Dabei vergessen wir oft, dass es die kleinen Dinge sind, die uns Glücksmomente verschaffen und uns ein positives Lebensgefühl geben. Es muss nicht gleich der Lottogewinn sein und ob der uns nun zu einem glücklicheren Menschen macht? In der Needful Friends Werkstatt haben wir uns auf die Suche nach dem Glück gemacht und sind dabei auf ein ganz neues Design gestoßen. Was als Kundenauftrag begann, entpuppte sich als wahres Schätzchen. ALFIE- ein Bär, der niedlicher nicht sein kann. In drei Größen gibt es den Bären mittlerweile und heute erweitert sich das Modell um ein weibliches Pendant.


Sonntag, 26. Januar 2020

Kleiner ALFIE ganz groß...


Whoever said “Diamonds are a girl’s best friend” would retract that statement after seeing the sparkle in a Teddy’s eyes – Lana T. Zeis 
Im letzten Jahr entstand eigentlich durch einen Kundenauftrag rein zufällig eines der beliebtesten Bärenmodelle aus der Needful Friends Bärenwerkstatt. Als zunächst 12 cm kleiner Bär startete Alfie seinen Werdegang und erhielt sehr schnell Gesellschaft, als sein größerer Bruder in 16 cm Größe das Licht der Welt erblickte. Heute präsentieren wir euch die große Ausführung dieses beliebten Bärenmodells. Mit seinem großen Kopf, den kleinen Füßen und dem übergroßen Pullover ist er ein ganz reizender Knopf, der ganz sicher jedes Frauenherz höher schlagen lässt. So passt das obige Zitat von Lana T. Zeit recht gut zu diesem Bären, denn wer braucht schon Diamanten bei dem Anblick dieses niedlichen Bären.


Donnerstag, 23. Januar 2020

Brownie und der Frühling


Der Winter hat sich verabschiedet und auch die Tage werden wieder länger. Wir sind schon ein wenig auf den Frühling eingestimmt und erfreuen uns an jeder Knospe, die wir an den Bäumen entdecken können. Noch sind die Knospen geschlossen, aber in ein paar Wochen werden sie sich öffnen. Dann ist endlich der Frühling gekommen, die ersten wärmenden Sonnenstrahlen zeigen sich. Auch unser neuer Entwurf Brownie blickt der wärmeren Jahreszeit mit Sehnsucht entgegen. Mit funkelnden Augen beobachtet er die Knospen voller Vorfreude auf das, was bald kommen mag.

Brownie ist ein ganz klassischer Bär. Er ist 35 cm groß und aus einem seltenen Filzmohair mit hellem Rücken gefertigt. Der Bär freut sich auf ein Zuhause, in dem er die Bäume draußen beobachten kann, damit er es nicht verpasst, wenn die zarten Knospen sich öffnen. Der sehr naturverbundene Bär liebt nämlich Bäume über alles. Bekleidet ist er mit einem Rippenshirt und einem Lederhalsband mit broncefarbenen Schellen.


Mittwoch, 8. Januar 2020

Dachbodenfund RUPERT


Stellt euch vor, da sitzt ein Bär Jahrzehnte in einem alten Karton, der auf einem dunklen Dachboden steht. Er ist vergessen und allein, es ist kalt. Er hat sein Leben schon fast abgeschrieben, da kommt eines Tages jemand auf den Dachboden, öffnet den Karton und findet den Bären, dessen Gesicht sich erhellt vor Freude. Mancher Kindheitsbär hat so nach treuer Pflichterfüllung als Seelentröster und Freund in allen Lebenslagen sein Dasein später auf Dachböden in Pappschachteln oder auf verstaubten Regalen verbringen müssen. Wie Rupert wurde mancher Bär wieder entdeckt und von seinem Dachbodendasein erlöst. Er musste erneut Kinderseelen trösten und mit seinem abgeliebten Pelz in mancher dunklen Nacht als Trostspender herhalten. Viele Bären haben die Jahrzehnte nicht überlebt. Die wenigen, die das Glück auf ein neues Leben ergreifen konnten, sind vom Leben gezeichnet.

Man möchte sie mitnehmen und ihnen ein Zuhause geben, dann könnten sie uns von ihrem Schicksal erzählen und wir könnten ihnen ein besseres Leben bieten. Viele Bären haben leider die Jahrzehnte nicht überlebt, lösten sich irgendwann auf oder wurden kaputt und schmutzig aus Hygienegründen entsorgt. Der eine oder andere Bär hatte Glück und überlebte die Spuren der Zeit. Der gute alte Klassiker Teddybär ist mittlerweile dem technologischen Spielzeug in den Kinderzimmern gewichen, eine neue Generation Teddy ist herangewachsen. Weicher, bunter, moderner, übrig bleiben die Alten als Sammelobjekte oder simple Wertanlage. Diese Rubrik ist den alten Dachbodenfunden gewidmet, die eigentlich besseres verdient haben. Manchmal kann man sie auf Regalen finden, wo sie ihren Altersruhesitz gefunden haben. Auch Teddy Rupert hat trotz seiner Vorgeschichte seine Fröhlichkeit und seinen Lebensmut nicht verloren. Ein liebenswerter Bär mit sehr altem Ausdruck. Diesers Modell war als Elias in größerer Version Teil unseres Weihnachtsangebots. Nun gibt es ihn etwas kleiner. 



Sonntag, 22. Dezember 2019

Frohe Weihnachten


Das Geheimnis der Weihnacht besteht darin, dass wir auf unserer Suche nach dem Grossen und Ausserordentlichen auf das Unscheinbare und Kleine hingewiesen werden. Euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches neues Jahr 2020.