Samstag, 21. März 2020

SUGAR 18 cm in Geschenkbox


Im letzten Jahr entstand eigentlich durch einen Kundenauftrag rein zufällig eines der beliebtesten Bärenmodelle aus der Needful Friends Bärenwerkstatt. Als zunächst 12 cm kleiner Bär startete Alfie seinen Werdegang und erhielt sehr schnell Gesellschaft, als sein größerer Bruder in 16 cm Größe das Licht der Welt erblickte. Heute präsentieren wir euch die große Ausführung dieses beliebten Bärenmodells. Mit seinem großen Kopf, den kleinen Füßen und dem übergroßen Pullover ist er ein ganz reizender Knopf, der ganz sicher jedes Frauenherz höher schlagen lässt. So passt das obige Zitat von Lana T. Zeit recht gut zu diesem Bären, denn wer braucht schon Diamanten bei dem Anblick dieses niedlichen Bären.


Montag, 16. März 2020

SAKURA zur japanischen Kirschblüte....


Sie sind seidenweich, nur halb so groß wie ein Daumen und stellen jedes Jahr ganz Japan auf den Kopf, die Kirschblüten. Zwischen Ende März und Anfang April, wenn der Frühling beginnt, versetzt diese Blüte, die keine essbaren Früchte trägt, ganz Japan in einen Ausnahmezustand. Besonders in Tokio werden die Kirschblüten zwei Wochen lang bestaunt, im Sekundentakt fotografiert und in den Parks ausgelassen im Rahmen der Sake-Partys gefeiert. Die Sakura, Kirschblüte ist ein Massenereignis, das alle Japaner mobilisiert und scharenweise Touristen anzieht. Wenn das Kirschblütenfest Hanami  gefeiert wird, zieht es das ganze Land in die Natur, ausgerüstet mit Decken, Lunchkörben und reichlich Sake versammelt man sich zu einem Picknick unter den Kirschbäumen, nicht selten begleitet von Instumenten und Gesang. Zeitungen und Medien berichten vom Stand der Blüte im Fernsehen laufen täglich Sondersendungen zu diesem Ereignis und viele Zuschauer senden Fotos von ihren schönsten Kirschblüten ein, die von den Moderatoren mit respektvollen Ah`s und Oh`s kommentiert werden.

In dieser Zeit sind Geschäfte, Büros und Studios hellrosa dekoriert, ja selbst Sushi wird so kunstvoll gefüllt, dass man im Querschnitt einen Kirschbaum erkennen kann. Auch in Deutschland wird Hanami immer beliebter, häufig von den Deutsch-Japanischen-Gesellschaften organisiert, gibt es von Ende April bis Anfang Mai in vielen Städten unterschiedlich große Hanami Feste. Das größte Hanami in Deutschland findet seit 1968 in Hamburg als Dank der japanischen Gemeinde Nihonjinkai statt, zu dem sich jedes Jahr zehntausende Menschen an der Alster versammeln und das traditionell mit einem großen Feuerwerk beendet wird. Die Sakura dauert nur etwa zehn Tage, diese Blütezeit symbolisiert in Japan die verschiedenen Stufen des Lebens und verkörpert das Aufblühen und die Schönheit des Lebens bis hin zur Vergänglichkeit und dem Tod. Ein japanisches Sprichwort sagt...hana yori dango...Brot geht vor Schönheit und soll deutlich machen, dass wie die Blüte alles Schöne vergänglich und auch Hanami mehr ist als Sake und gutes Essen. Unsere kleine Sakura ist wie die japanische Kirsche nicht essbar aber dafür ihre Schönheit auch nicht vergänglich.


Samstag, 7. März 2020

Neuauflage Elefant RAJU...


Es waren einmal fünf weise Gelehrte. Sie alle waren blind. Diese Gelehrten wurden von ihrem König auf eine Reise geschickt und sollten herausfinden, was ein Elefant ist. Und so machten sich die Blinden auf den Weg nach Indien. Dort wurden sie von Helfern zu einem Elefanten geführt. Die fünf Gelehrten standen nun um das Tier herum und versuchten, sich durch Ertasten ein Bild von dem Elefanten zu machen. Als sie zurück zu ihrem König kamen, sollten sie ihm nun über den Elefanten berichten. Der erste Weise hatte am Kopf des Tieres gestanden und den Rüssel des Elefanten betastet. Er sprach: "Ein Elefant ist wie ein langer Arm." Der zweite Gelehrte hatte das Ohr des Elefanten ertastet und sprach: "Nein, ein Elefant ist vielmehr wie ein großer Fächer." Der dritte Gelehrte sprach: "Aber nein, ein Elefant ist wie eine dicke Säule." Er hatte ein Bein des Elefanten berührt. Der vierte Weise sagte: "Also ich finde, ein Elefant ist wie eine kleine Strippe mit ein paar Haaren am Ende", denn er hatte nur den Schwanz des Elefanten ertastet und der fünfte Weise berichtete seinem König: " Also ich sage, ein Elefant ist wie ein riesige Masse, mit Rundungen und ein paar Borsten darauf." Dieser Gelehrte hatte den Rumpf des Tieres berührt.

Nach diesen widersprüchlichen Äußerungen fürchteten die Gelehrten den Zorn des Königs, konnten sie sich doch nicht darauf einigen, was ein Elefant wirklich ist.Doch der König lächelte weise: "Ich danke Euch, denn ich weiß nun, was ein Elefant ist: Ein Elefant ist ein Tier mit einem Rüssel, der wie ein langer Arm ist, mit Ohren, die wie Fächer sind, mit Beinen, die wie starke Säulen sind, mit einem Schwanz, der einer kleinen Strippe mit ein paar Haaren daran gleicht und mit einem Rumpf, der wie eine große Masse mit Rundungen und ein paar Borsten ist." Die Gelehrten senkten beschämt ihren Kopf, nachdem sie erkannten, daß jeder von ihnen nur einen Teil des Elefanten ertastet hatte und sie sich zu schnell damit zufriedengegeben hatten. Die Fakten…Elefanten sind die größten lebenden Landtiere. Eine Elefantenkuh trägt 20-22 Monate, ein frisch geborenes Kalb wiegt bis zu 100 Kilogramm. Sie bringen ausgewachsen 2-5 Tonnen auf die Waage und können eine Größe bis zu 4 Metern erreichen. Elefanten leben in Herden, die von einer Leitkuh geführt werden und haben wenige natürliche Feinde…Ausnahmen bilden Jungtiere, die vereinzelt von großen Raubkatzen erbeutet werden. Kleine Waisen, die ihre Mutter durch Wilderer verloren haben, werden von verbliebenen Müttern aufgezogen, der Zusammenhalt der Herde ist groß. Weise, stark und keusch sind Attribute, die dem Elefanten nachgesagt werden. Er ist intelligent und verfügt über ein hervorragendes Gedächtnis. Eine Studie ergab, dass sie in der Lage sind, Stoßzähne und Knochen von toten Artgenossen zu erkennen und erschreckenderweise fallen immer noch 38.000 Tiere pro Jahr dem Elfenbeinhandel zum Opfer.

Ihr Schicksal in Gefangenschaft ist nicht minder tragisch…die Tränen des Elefanten Raju gingen um die Welt als indische Aktivisten das Tier in einer spektakulären Befreiungsaktion aus der Gefangenschaft seines drogenabhängigen Besitzers befreiten. Elefanten sind auch häufig in der Kunst zu finden wie in Salvador Dali`s Gemälden „Die Elefanten“ und  „Schwäne spiegeln Elefanten“.  Wir widmen uns diesem beeindruckenden Tier nun im Rahmen unserer neuen Rubrik Hasen und andere Tiere. Der kleine Elefant Raju entstand als neuer Entwurf dieser Reihe. Benannt wurde Raju nach dem befreiten Elefanten, der später von seinem Besitzer zurück gefordert wurde. Das Gericht entschied Gott sei Dank anders und so darf Raju in Frieden seinen Lebensabend geniessen. Der russische Schriftsteller Maxim Gorki sagte: Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen. Unser kleiner Raju ist 19 cm groß, trägt ein Lederhalsband mit tibetischer Messing Glocke und wartet hier auf sein Zuhause.


Mittwoch, 26. Februar 2020

New kids in da shop...


Es gibt noch einmal eine Neuauflage des beliebten Alfie Bären aus handgewebtem 100 Jahre altem Bauernleinen und dem charmanten Dachbodenfund Rupert...


Mittwoch, 12. Februar 2020

PAULE und die Lehrjahre...


Ein Sprichwort sagt: Lehrjahre sind keine Herrenjahre! Davon können alte Bären ein Lied singen, hat doch mancher Kindheitsbär nach treuer Pflichterfüllung als Seelentröster und Freund in allen Lebenslagen sein Dasein später auf Dachböden in Pappschachteln oder auf verstaubten Regalen verbringen müssen. Ausgedient haben sie dann Jahrzehnte,auf bessere Tage hoffend, an trostlosen Orten ausharren müssen. Viele tragen Spuren der Zeit, Verbände nach allzu ruppigem Kinderspiel. Es gibt Bären, die behutsam im Waschbecken gereinigt wurden, andere wurden unsanft in die Waschmaschine gegeben. Der Pelz ist oft stark mitgenommen, geflickt oder mit Pflaster beklebt. Mancher Bär wurde später wieder entdeckt und von seinem Dachbodendasein erlöst. Musste erneut Kinderseelen trösten und mit seinem abgeliebten Pelz in mancher dunklen Nacht als Trostspender herhalten. Viele Bären haben die Jahrzehnte nicht überlebt, lösten sich irgendwann auf oder wurden kaputt und schmutzig aus Hygienegründen entsorgt und in den Müll geworfen. Bärenschicksale, die einem unweigerlich in den Kopf kommen, wenn man sie auf Flohmärkten, in Auktionshäusern oder eben auf Dachböden wieder findet. Was mögen sie erlebt haben, wenn sie uns ihre Geschichten doch erzählen könnten...

Man möchte sie mitnehmen und ihnen ein Zuhause geben, dann könnten sie uns von ihrem Schicksal erzählen und wir könnten ihnen ein besseres Leben bieten. Viele Bären haben die Jahrzehnte nicht überlebt, lösten sich irgendwann auf oder wurden kaputt und schmutzig aus Hygienegründen entsorgt. Der eine oder andere Bär hatte Glück und überlebte die Spuren der Zeit. Der gute alte Klassiker Teddybär ist aber leider mittlerweile dem technologischen Spielzeug in den Kinderzimmern gewichen und es ist eine neue Generation Teddy herangewachsen...weicher, bunter, moderner...übrig bleiben die Alten als Sammelobjekte oder emotionslose Wertanlage. Diese Rubrik ist den alten Dachbodenfunden gewidmet, die eigentlich besseres verdient haben und manchmal kann man sie auf Regalen zwischen alten Büchern oder auf der Sofalehne finden, wo sie ihren Altersruhesitz gefunden haben. Auch Paule hat trotz seiner Vorgeschichte seine Fröhlichkeit und seinen Lebensmut nicht verloren. Ein liebenswerter, zum Teil Holzwolle gestopfter Bär mit sehr altem Ausdruck. 


Samstag, 8. Februar 2020

Special offer zum VALENTINSTAG ❤️



Am 14. Februar feiern wir in vielen Ländern auf der ganzen Welt den Tag der Liebenden, auch wenn böse Stimmen behaupten, der Valentinstag sei eine Erfindung der Floristen und Schokoladenindustrie. Diese wunderbare Tradition gibt es tatsächlich schon viele Jahrhunderte. Valentin war ein Priester aus Terni, der später als Märtyrer heilig gesprochen wurde. Hingerichtet am 14. Februar 269, in einer Zeit, als die Christenverfolgung im Römischen Reich noch einmal besonders intensiv war. Hingerichtet dafür, dass er es wagte, Paare (und insbesondere Soldaten aus dem römischen Heer) christlich zu trauen. Es gibt eine Reihe von Geschichten, die sein besonderes Wohlwollen für Jungverliebte bezeugen sollen. Er soll einen großen Blumengarten gehabt und vorbeikommende Paare mit den Blumen beschenkt haben. Andere Legenden berichten davon, dass er selbst in die Tochter eines römischen Gefängnisaufsehers verliebt war, mit der er heimlich Briefe austauschte und ein Überlieferung besagt außerdem, dass derjenige, den ein Mädchen am Valentinstag als erstes sieht, ihr Zukünftiger werden soll. Wahlweise auch derjenige, von dem es in der Nacht zuvor geträumt hat.

Viele Bräuche und Gerüchte verbreiteten sich nunmehr um den Valentinstag...so sollte ein Orakel den Namen des Zukünftigen verraten. Man schrieb die Namen potentieller Kandidaten oder Kandidatinnen auf kleine Zettel, umwickelte sie mit Lehm und schmiss sie in ein Wasserglas. Sobald der Lehm sich auflöste, wurden die Zettel wieder sichtbar. Welchen Namen man als erstes erkennen konnte, der- oder diejenige wurde von St. Valentin auserwählt. Heute ist der Valentinstag für Amerikaner, Briten und Franzosen, zunehmend aber auch für uns Deutsche, Pflichttermin für eine Liebeserklärung, die meist in Form von dekorativen Blumensträußen dargebracht wird. Aus der Bärenschmiede bieten wir zu diesem Anlass einen Bären in dekorativer Geschenkschachtel an. Valentin ist 18 cm groß und hat den Charakter eines richtig alten Bären. Sonderangebot zum Valentinstag...


Mittwoch, 29. Januar 2020


Ein Sprichwort sagt: Glück kann man nicht kaufen. Jeder definiert Glück anders. Für den einen sind es materielle Dinge, für den anderen einfach eine positive Sichtweise auf das Leben. Der Vergleich des halb leeren oder halb vollen Glases ist mittlerweile jedem bekannt und doch neigen wir oft dazu, genau das zu wollen, was wir nicht haben und Dinge anzustreben, die uns fehlen statt uns über das zu freuen, was wir haben, denn oftmals ist das immer noch mehr als manch anderer hat und für viele wäre unser Leben schlichtweg das Paradies.

Niemand ausser wir selber bestimmen die Sicht auf die Dinge und auf unser Leben. Dabei vergessen wir oft, dass es die kleinen Dinge sind, die uns Glücksmomente verschaffen und uns ein positives Lebensgefühl geben. Es muss nicht gleich der Lottogewinn sein und ob der uns nun zu einem glücklicheren Menschen macht? In der Needful Friends Werkstatt haben wir uns auf die Suche nach dem Glück gemacht und sind dabei auf ein ganz neues Design gestoßen. Was als Kundenauftrag begann, entpuppte sich als wahres Schätzchen. ALFIE- ein Bär, der niedlicher nicht sein kann. In drei Größen gibt es den Bären mittlerweile und heute erweitert sich das Modell um ein weibliches Pendant.