Montag, 15. Februar 2016

...gestatten, mein Name ist HASE...HERR VON HASE...



...gestatten, mein Name ist Hase...Herr von Hase...Sie haben die Ehre. Ich könnt´ nicht behaupten, von nichts zu wissen, auch wenn mein Name Selbiges vermuten liesse...fürwahr ist`s nur eine törichte Redensart, die ich...in aller Bescheidenheit…mir erlaube zu erwähnen. Auf den Juristen Victor von Hase ginge sie zurück, der in einer Gerichtsverhandlung, in deren Verlauf er anno 1855 höchstselbst später der Fluchthilfe eines Kommilitonen bezichtigt wurde, diese Rede zu äußern von sich gab. Selbiger hatte im Ehrenhändel des Duells einen Gegner getötet und sich mithilfe des Studentenausweises von Hase die Flucht nach Frankreich ermöglicht. Diese Redensart fand dann recht schnell Einzug in den Sprachgebrauch der studentischen Burschenschaften und wurde alsbald auch in humorvoller Art und Weise mit meinem Namen Hase in Verbindung gebracht. Aber...fürwahr...ich schweife ab. Geruhen Sie sich nun von mir zu den großen Kulturen an den Nil entführen zu lassen und lauschen sie den Ausführungen über Ostern, bunte Eier und die Frage, was es mit meinem hochverehrten Name Hase in jenem Zusammenhange wohl auf sich hätt`...
Die ganze Ostergeschichte könnt ihr auf der Seite Feste und Feiertage lesen.

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