Donnerstag, 27. November 2014

Von Traditionen, Weihnachtskarten, Sir Henry Cole und den Needful Friends...


Eine Weihnachtskarte an liebe, doch leider ferne Menschen, ist wie das Leuchten der Kerzen am Baum…es zaubert ein Lachen in die Gesichter und hilft die dunkle und kalte Jahreszeit für einen Moment in Wärme und Licht zu tauchen…Aber wie kam es eigentlich zu dem Brauch, an Weihnachten Karten zu versenden? 


Der Ursprung dieser Tradition ist auf den englischen Adel zurückzuführen. Im Jahr 1843 ließ der englische Lord Sir Henry Cole von dem Illustrator Callcott Horsley Weihnachtsmotive anfertigen. Von typisch christlichen Motiven inspiriert, fertigte dieser ein Bildnis von einem Altar. Die Größe der Weihnachtskarte betrug 5 x 3 Zoll. Die Weihnachtskarte war mit Reben und Zweigen umrahmt und sollte Wohltätigkeit und Fröhlichkeit vermitteln. Diese Karte wurde von Sir Henry Cole stolze 1.000-mal produziert. Der Preis pro Karte betrug einen Schilling, was in früheren Zeiten eine ganze Menge Geld war.


Im Jahr 2005 wurde ein Original dieser Karten für erstaunliche 9.000 Pfund versteigert. Die Einführung der Briefmarke ließ die Popularität der Weihnachtskarte drastisch steigen und sie verbreitete sich zunächst in die USA und später in Europa aus. Heute gibt es zahlreiche Varianten von klassisch über handgefertigt bis zu animierten E-Cards und auch die Needful Friends bieten dieses Jahr Weihnachtspostkarten an. 


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