Dienstag, 23. Dezember 2014

Weihnachten 2014


 Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches neues Jahr. Wir danken Euch für tausende Besuche auf unseren Webseiten und EureTreue...ohne Euch sind wir nichts. Habt erholsame Feiertage im Kreise Kreise Eurer Lieben. Wir sehen uns ganz bald mit vielen neuen Entwürfen. 


Freitag, 12. Dezember 2014

Rudolph the Red Nose...


Wie jedes Jahr gibt es auch dieses Jahr wieder weihnachtliche Angebote aus der Bärenwerkstatt.  Den Anfang machte unser Nikolaus in verschiedenen Ausführungen. Heute präsentiert sich Rudolph mit der roten Nase...wir alle kennen das Weihnachtslied "Rudolph the red nose reindeer". Unser Rudolph ist wie zu erwarten war kein Rentier sondern ein Bär, der sich passend zu seiner roten Nase mit festlich roter Schleife präsentiert. Rudolph ist 14 cm groß und kommt mit weihnachtlicher Geschenkschatulle ins neue 

Donnerstag, 27. November 2014

Von Traditionen, Weihnachtskarten, Sir Henry Cole und den Needful Friends...


Eine Weihnachtskarte an liebe, doch leider ferne Menschen, ist wie das Leuchten der Kerzen am Baum…es zaubert ein Lachen in die Gesichter und hilft die dunkle und kalte Jahreszeit für einen Moment in Wärme und Licht zu tauchen…Aber wie kam es eigentlich zu dem Brauch, an Weihnachten Karten zu versenden? 


Der Ursprung dieser Tradition ist auf den englischen Adel zurückzuführen. Im Jahr 1843 ließ der englische Lord Sir Henry Cole von dem Illustrator Callcott Horsley Weihnachtsmotive anfertigen. Von typisch christlichen Motiven inspiriert, fertigte dieser ein Bildnis von einem Altar. Die Größe der Weihnachtskarte betrug 5 x 3 Zoll. Die Weihnachtskarte war mit Reben und Zweigen umrahmt und sollte Wohltätigkeit und Fröhlichkeit vermitteln. Diese Karte wurde von Sir Henry Cole stolze 1.000-mal produziert. Der Preis pro Karte betrug einen Schilling, was in früheren Zeiten eine ganze Menge Geld war.


Im Jahr 2005 wurde ein Original dieser Karten für erstaunliche 9.000 Pfund versteigert. Die Einführung der Briefmarke ließ die Popularität der Weihnachtskarte drastisch steigen und sie verbreitete sich zunächst in die USA und später in Europa aus. Heute gibt es zahlreiche Varianten von klassisch über handgefertigt bis zu animierten E-Cards und auch die Needful Friends bieten dieses Jahr Weihnachtspostkarten an. 


3 Motive an der Zahl im DinA6 Format. Sie werden in 3,6 und 9´er Sets angeboten. Die Motive sind wähl- und kombinierbar. Jetzt neu im  SHOP 

Dienstag, 18. November 2014

Mit den NEEDFUL FRIENDS in die Vorweihnachtszeit...


Weihnachten wirft seine Schatten voraus. Mit den Weihnachtsbechern läuten wir die heimelige Vorweihnachtszeit ein und erweitern unser Sortiment um die langersehnten Nikolausbecher. Schon letztes Jahr waren sie in Planung und dann kam uns doch wieder einmal die Zeit dazwischen. Nun sind sie da zum Weihnachts-Sonderpreis...10 cm hoch, 8 cm im Durchmesser und Spülmaschinen- sowie Mikrowellengeeignet.



Mittwoch, 12. November 2014

...neue Wege entstehen dadurch, dass man sie geht...


Die Weihnachtszeit ist immer eine sehr geschäftige Zeit in der Needful Friends Werkstatt und auch dieses Jahr laufen die Vorbereitungen für bärige Weihnachtsangebote schon seit einigen Wochen. Völlig überraschend kam letzten Sonntag eine email einer Bekannten, mit der Bitte, ihren Adventskalender 2014 zu gestalten. Ein ganz besonderer Adventskalender, denn in Großformat schmücken Bilder in der Vorweihnachtszeit die Fenster ihres Hauses. Eine ganz neue Herausforderung, denn Fotos in dieser Auflösung in Offset-Großdruck hatte ich bisher noch nie geliefert. Und so sprinten nun die Needful Friends in ein spannendes Projekt...that´s what Needful Friends are for. Wie sagte Franz Kafka: Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Aber seht selbst...


Dienstag, 28. Oktober 2014

Halloween bei den NEEDFUL FRIENDS...


Süßes oder Saures heisst es an Halloween bald wieder überall in den Strassen...der ausgehöhlte und beleuchtete Kürbis gilt als das Symbol für Halloween. Halloween hieß ursprünglich Samhain und ist keltischen Ursprungs...nach der Ernte im November begann eine karge Zeit ohne große Erträge...eine sehr trostlose Zeit...auch war Halloween verbunden mit Allerheiligen...weshalb man glaubte, dass in dieser Zeit die Welt zwischen den Lebenden und Toten besonders eng zusammen lag und die Seelen der kürzlich Verstorbenen nach lebenden Körpern suchten...zum Schutz vor den Geistern verkleidete man sich mit furchterregenden Masken und Kostümen, um so die toten Seelen zu erschrecken und stellte Kürbislaternen auf, um böse Geister fernzuhalten...die sogenannten Jack-O-Lanterns. Unsere kleine, dieses Jahr weibliche Pumpkin schreckt mit Sicherheit keine bösen Geister ab...dafür lockt sie mit ihrem fröhlichen Gesicht umso mehr gute Geister an...


Pumpkin ist 12 cm groß, kommt mit gefilztem Kürbis ins neue Heim und ist nur in der Zeit um  Halloween  lieferbar. 


Mittwoch, 1. Oktober 2014

Panda Suzi Wong...


...dass Menschen mit Bären besonders mitfühlen, ist ein altes Phänomen...vielleicht weil ihre Verhaltensweisen denen der Menschen sehr gleichen. Sie tragen ihre Jungen ähnlich wie wir, benutzen ihre Tatzen fast wie Hände, und sie können aufrecht laufen und sitzen. Besonders kleine Bären scheinen irgendwie in uns Menschen einen Beschützerinstinkt zu wecken. Das liegt vielleicht auch daran, dass Bärenbabies in ihrem Habitus mit ihren Kulleraugen und übergroßen Pfoten perfekt ins Kindchenschema passen. Die kleinen tapsigen Bären sind in jedem Zoo ein großes nicht nur regionales sondern oft auch internationales Ereignis. Pandabären haben es uns aufgrund ihres Aussehens und ihres friedlichen Wesens ganz besonders angetan. Als WWF Symbol wurde der Panda trotz seines sehr beschränkten Verbreitungsgebiets weltweit bekannt. Entgegen seiner anderen Artgenossen frisst der Pandabär kein Fleisch sondern überwiegend Bambus, was ihm auch den Namen Bambusbär einbrachte. Der Tagesbedarf eines ausgewachsenen Pandabären liegt bei 10-20 Kilogramm Bambus.

Die sehr friedlichen, fast trägen Bären haben ein dichtes, wolliges Fell in schwarz und weiß…typisch für den Panda ist die schwarze Fellumrandung rund um das Auge, während der Kopf bis auf die Ohren weiß ist, was ihnen ein kostümartiges Aussehen verleiht. Pandas sind zwar Bodenbewohner, können aber sehr gut klettern und auch schwimmen. Sie fressen am liebsten im sitzen, wobei sie sich viel Zeit lassen. Der ausgewachsene Panda ist ein Einzelgänger. Bis auf die Paarungszeit gehen sie sich meist aus dem Weg. In den Monaten von März bis Mai finden sie dann zur Verpaarung wieder zusammen. Die befruchtete Eizelle nistet sich erst nach 45 bis 120 Tagen ein. Geboren werden die kleinen Bären dann im AUgust-September, wobei sie mit einem Geburtsgewicht von 90-130 Gramm winzig sind. Ein Wurf besteht aus nur ein bis zwei Jungen, die fast nackt mit schütterem Fell zur Welt kommen. Nach etwa einem Monat haben sie dann die Typische Fellzeichnung. Nach etwa 60 Tagen öffnen sie zum ersten Mal ihre Augen…und mit etwa 18 Monaten werden die Tiere von ihrer Mutter entwöhnt und müssen sich allein durchs Leben schlagen, aber erst mit 5-7 Jahren sind sie selber geschlechtsreif. 


Leider ist die Population in freier Wildbahn stark zurück gegangen, wofür zum einen klimatische Veränderungen als auch die Ausbreitung des Menschen verantwortlich gemacht werden. Man findet sie heute nur noch in vereinzelten Provinzen Chinas. Man schätzt den Bestand an frei lebenden Tieren auf etwa 2500 Bären und auch in zoologischen Gärten  sind sie nur sehr vereinzelt zu finden...die Verpaarung mit Artgenossen scheitert in Gefangenschaft oft, da die Bären sich zu sehr an Menschen gewöhnt haben. Der Panda imit seinem geringen Bestand stark gefährdet, steht er seit 1939 unter Artenschutz. Auch unsere Suzi Wong ist eher eine Seltenheit in der Bärenwerkstatt…hier zeigt sie sich einmal artenuntypisch in braun/weißen Farben…schwarz/weiße Ausführungen folgen in Kürze.

Mittwoch, 3. September 2014

Die Tränen der Elefanten...


 …es waren einmal fünf weise Gelehrte. Sie alle waren blind. Diese Gelehrten wurden von ihrem König auf eine Reise geschickt und sollten herausfinden, was ein Elefant ist. Und so machten sich die Blinden auf die Reise nach Indien. Dort wurden sie von Helfern zu einem Elefanten geführt. Die fünf Gelehrten standen nun um das Tier herum und versuchten, sich durch Ertasten ein Bild von dem Elefanten zu machen.  Als sie zurück zu ihrem König kamen, sollten sie ihm nun über den Elefanten berichten. Der erste Weise hatte am Kopf des Tieres gestanden und den Rüssel des Elefanten betastet. Er sprach: "Ein Elefant ist wie ein langer Arm." Der zweite Gelehrte hatte das Ohr des Elefanten ertastet und sprach: "Nein, ein Elefant ist vielmehr wie ein großer Fächer." Der dritte Gelehrte sprach: "Aber nein, ein Elefant ist wie eine dicke Säule." Er hatte ein Bein des Elefanten berührt. Der vierte Weise sagte: "Also ich finde, ein Elefant ist wie eine kleine Strippe mit ein paar Haaren am Ende", denn er hatte nur den Schwanz des Elefanten ertastet und der fünfte Weise berichtete seinem König: " Also ich sage, ein Elefant ist wie ein riesige Masse, mit Rundungen und ein paar Borsten darauf." Dieser Gelehrte hatte den Rumpf des Tieres berührt. 

Nach diesen widersprüchlichen Äußerungen fürchteten die Gelehrten den Zorn des Königs, konnten sie sich doch nicht darauf einigen, was ein Elefant wirklich ist.Doch der König lächelte weise: "Ich danke Euch, denn ich weiß nun, was ein Elefant ist: Ein Elefant ist ein Tier mit einem Rüssel, der wie ein langer Arm ist, mit Ohren, die wie Fächer sind, mit Beinen, die wie starke Säulen sind, mit einem Schwanz, der einer kleinen Strippe mit ein paar Haaren daran gleicht und mit einem Rumpf, der wie eine große Masse mit Rundungen und ein paar Borsten ist." Die Gelehrten senkten beschämt ihren Kopf, nachdem sie erkannten, daß jeder von ihnen nur einen Teil des Elefanten ertastet hatte und sie sich zu schnell damit zufriedengegeben hatten.  Die Fakten…Elefanten sind die größten lebenden Landtiere. Eine Elefantenkuh trägt 20-22 Monate, ein frisch geborenes Kalb wiegt bis zu 100 Kilogramm. Sie bringen ausgewachsen 2-5 Tonnen auf die Waage und können eine Größe bis zu 4 Metern erreichen. Elefanten leben in Herden, die von einer Leitkuh geführt werden und haben wenige natürliche Feinde…Ausnahmen bilden Jungtiere, die vereinzelt von großen Raubkatzen erbeutet werden. Kleine Waisen, die ihre Mutter durch Wilderer verloren haben, werden von verbliebenen Müttern aufgezogen, der Zusammenhalt der Herde ist groß. Weise, stark und keusch sind Attribute die dem Elefanten nachgesagt werden. Er ist intelligent und verfügt über ein hervorragendes Gedächtnis. Eine Studie ergab, dass sie in der Lage sind, Stoßzähne und Knochen von toten Artgenossen zu erkennen und erschreckenderweise fallen immer noch 38.000 Tiere pro Jahr dem Elfenbeinhandel zum Opfer.

Ihr Schicksal in Gefangenschaft ist nicht minder tragisch…die Tränen des Elefanten Raju gingen um die Welt als indische Aktivisten das Tier in einer spektakulären Befreiungsaktion aus der Gefangenschaft seines drogenabhängigen Besitzers befreiten. Elefanten sind auch häufig in der Kunst zu finden wie in Salvador Dali`s Gemälden „Die Elefanten“ und  „Schwäne spiegeln Elefanten“.  Wir widmen uns diesem beeindruckenden Tier nun im Rahmen unserer neuen Rubrik Hasen und andere Tiere. Der kleine Elefant Kiko entstand als neuer Entwurf dieser Reihe. Benannt wurde er nach einem unvergesslichen Freund, der sich als unermüdlicher Schützer und Kämpfer für die Würde und Rechte der Tiere eingesetzt hat. Der russische Schriftsteller Maxim Gorki sagte: Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen. Der kleine Kiko ist 16 cm groß und in verschiedenen Farben und Mohairsorten lieferbar. 




Mittwoch, 16. Juli 2014

Der Raub der Thusnelda...


...es war einmal ein junges Mädchen namens Thusnelda...sie war dieTochter des Cheruskerfürsten Segestes, auch Sigigast genannt, und die Gemahlin des Cheruskerfürsten Arminius. Arminius oder Armin war der Sieger der Schlacht im Teutoburger Wald im Jahre 9 nach Christus...die Schlacht im Teutoburger Wald war ein entscheidender Wendepunkt in der Geschichte der Auseinandersetzungen zwischen den Germanen und dem römischen Reich. Thusneldas Vater und Onkel Sigmar, ebenfalls ein Cherukserfürst, einigten sich früh darauf, dass ihre Kinder Thusnelda und Armin füreinander bestimmt seien. Während des sechsjährigen Krieges zwischen Römern und Germanen kämpfte Sigmar für die Unabhängigkeit seines kleinen Landes, während Segestes auf die Seite der Feinde trat. Dies führte dazu, dass Segestes für seine Tochter einen anderen Gemahl bestimmte. Aber Thusnelda liebte Armin und weigerte sich, den vom Vater auserkorenen Bräutigam zu heiraten...Armin raubte seine Thusnelda vom väterlichen Herd weg und sie wurde schließlich doch seine Frau...aber das Glück hielt nicht lang...Segestes überfiel den vereinsamten Hof seines Schwiegersohnes Armin, der gerade mit seinem Heer gegen die Römer zog, und entführte seine Tochter Thusnelda auf seine Burg...Als Armin davon erfuhr, eilte er zurück, belagerte die Burg von Segestes, musste jedoch wegen der römischen Übermacht das Feld räumen.


...im Verlauf der weiteren Auseinandersetzungen zwischen Römern und Germanen wurde die Schwangere von ihrem Vater als Geisel an Germanicus ausgeliefert und geriet so in Gefangenschaft des römischen Feldherrn. Thusnelda vergoss keine Träne als sie tapfer mit ihrem kleinen Sohn auf dem Arm hinter dem Prunkwagen des Triumphators begafft durch johlenden Pöbel am Straßenrand als Gefangene durch Rom schreiten musste. Ihr Vater sah ihr dabei auf der Tribüne zu...über das weitere Schicksal von Thusnelda ist nichts bekannt. Armin wurde, als er zu mächtig wurde, vom Adel enthoben und von Verwandten umgebracht. Eine schlimme Zeit damals und eine tapfere Frau die Thusnelda…als neues Shopangebot bieten wir die Bärin in 23 cm Größe an. Sie trägt ein einfach gehaltenes Leinenkleid mit einer Adelsschleife und passendem Kopftuch. Jetzt neu im 


Donnerstag, 26. Juni 2014

...es war einmal...Traumprinz und andere Märchen...


Ob Wittelsbacher, Habsburger oder Staufer, Könige und Kaiser haben eine feste Tradition in der Deutschen Geschichte. Auch wenn es seit dem unrühmlichen Ende des Ersten Weltkriegs keine deutsche Monarchie mehr gibt, so scheint es doch einen verbliebenen Hang zu höfischem Glanz und adligem Leben auch bei uns zu geben. Trotz Europäischer Union und bürgerlichen Werten gibt es in vielen Nachbarländern Königshäuser und mit tränenschwerem Taschentuch verfolgen wir deren Hochzeiten oder Begräbnisse, mit verschmitztem Lächeln oder Empörung deren Skandale und Skandälchen.

Was bleibt ist offenbar die Sehnsucht nach der Prinzessin auf der Erbse, die im verwunschenen Schlosse auf den Prinzen mit dem weißen Rosse wartet, auch wenn er heute mit Sportwagen vorfährt und sie ihren Namen medienwirksam für eine eigene Pflegeserie hergibt. Königshäuser stehen für Kontinuität und Glamour. Unser guter alter Teddybär steht auch für Kontinuität, darüber hinaus für Sicherheit und Geborgenheit, und dass auch schon seit mehr als 100 Jahren. Er erscheint uns wie ein letzter, ruhender Gegenpol zu unserer schnelllebigen, sich immer neu orientierenden Zeit...ein „nostalgisches“ Relikt vergangener Tage...ein Attribut, das er mit den Königshäusern zu teilen scheint.
Manchmal kreuzen sich auch ihre Wege...wir alle erinnern uns noch an Teddy Alfonzo, der 1908 von Georgi Michailowitsch Romanow,  Enkel des Zaren Nikolaus I, an seine 4-jährige Tochter Prinzessin Xenia, Ur-Ur-Enkelin von Katherina der Großen, verschenkt wurde. Der Bär überlebte mit seiner Besitzerin die Russische Revolution im Exil in England. In der Fremde hat sich die Verbundenheit zu ihrem Teddybär Alfonzo vertieft. Als die Prinzessin 1965 starb, ging der Besitz an ihre Tochter Nancy über, die den Bären 1989 im Auktionshaus Christies für die Rekordsumme von 12.000 Pfund versteigern ließ.

Einmal mehr befriedigt nun ein neuer Entwurf unseren Wunsch nach einer Traumwelt, in der es immer ein Happy-End gibt. Märchen können wahr werden. Unser Traumprinz hat das schon vor Jahren unter Beweis gestellt. Nun gibt es ihn wieder, den Prinzen…er ist 12 cm groß und trägt eine mit Goldperlen besetzte Filzkrone...früher rief man "lang lebe der König!" Heute ruft man "lang lebe das Schöne und die Liebe!" Mit Beidem im Herzen  kann jeder ein König, eine Königin, ein Traumprinz oder eine Prinzessin sein.


Donnerstag, 5. Juni 2014

Babys und das Kindchenschema


Tierbabys lösen in uns immer wieder einen Schlüsselreiz aus. Viele Tierarten zeigen sich in den ersten Lebenswochen mit sehr kindlichen Proportionen…große Augen, etwas hilflos wirkend, ihr Kleid oft etwas gerupft. Diese als Kindchenschema bezeichneten äußeren Merkmale wecken in uns ein Fürsorgeverhalten, das die Pflege und Aufzucht der Jungen besonders im Tierreich sicherstellen soll.

Konrad Lorenz prägte 1943 den Begriff des Kindchenschemas als Bezeichnung des Kindergesichts. Neben großen Augen und einem runden Gesicht prägt besonders der kindliche Kopf dieses Bild…denn er zeigt sich im proportionalen Vergleich zum Körper auffällig größer als es bei Erwachsenen der Fall ist. Die Gliedmaßen…Arme, Beine und Finger sind kürzer, was im Gesamteindruck sowohl bei uns Menschen als auch im Tierreich von Vorteil ist, denn es sind Merkmale der Schwäche und Hilfsbedürftigkeit und animiert die Eltern zu Schutz- und Pflegeverhalten.


Auch in der Spielzeugindustrie hat sich das Kindchenschema im Laufe der Jahrzehnte durchgesetzt. In der Needful Friends Werkstatt gibt es die beliebten Babys nun auch in Miniaturform. Nach BamBam sucht nun Pebbles nach einem Zuhause. Sie mit silbernem Miniaturschnuller an einer rosa Häkelschleife ausgestattet, trägt dazu eine Babykappe aus weißem Mohair und riecht wunderbar nach Baby. Pebbles ist gewissermaßen unwiderstehlich und erobert genau wie BamBam das Herz ihres Menschen im Sturm. Jemand sagte einmal: Babys sind das perfekte Beispiel einer Minderheitsregierung. 



Freitag, 23. Mai 2014

Teddybaby BAMBAM...


…seit 1930, als das erste Teddybaby von Steiff auf den Markt kam, haben auch Bären eine Kinderstube...die ersten Bärenjahre zeigten sich die beliebten Plüschgesellen mit recht steifem Kreuz, zwar mit treuem Blick aber im Gegensatz zu den Puppen, die ein deutliches Abbild eines Menschenkindes zeigten, wollte der Bär noch nicht so recht ins Kindchenschema passen. Als Steiff sein erstes Teddybaby herausbrachte, war es der große Durchbruch...der Teddybär wurde mit dem Teddybaby kindlicher...es hatte einen offenen Mund, die Pfötchen waren leicht gebogen und seine Proportionen insgesamt rundlicher...eine neue Generation Teddy wuchs heran...meine ersten Entwürfe eines Teddybabies wurden schon vor vielen Jahren in die Produktion umgesetzt.


Nun gibt es sie wieder die Babys. Den Anfang macht BamBam mit silbernem Miniaturschnuller an einer hellblauen Häkelschleife. Das Baby trägt dazu eine Babykappe aus weißem Mohair. BamBam jetzt neu im 




Mittwoch, 7. Mai 2014

...ein FILOU zum Muttertag...


...und noch ein Muttertagsangebot zum Muttertagspreis...FILOU präsentiert sich mit hellem braunen Filzpelz...vintagebehandelt und in einer nostalgischen Geschenkschachtel. Tom Hanks sagte in Forrest Gump: Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man bekommt. Mit unserem Filou weiß man das aber genau…ein Freund fürs Leben, an dem man noch weit über den Muttertag hinaus seine Freude haben wird…


FILOU 14 cm in Geschenkschachtel zum einmaligen Muttertagspreis.



Dienstag, 6. Mai 2014

SUGAR zum Muttertag...


...ein ganz besonderer Bär für einen ganz besonderen Anlaß...Anna Marie Jarvis führte in Grafton am 12. Mai 1907...dem Sonntag nach dem zweiten Todestag ihrer Mutter Ann Maria Reeves Jarvis...ein Memorial Mothers Day Meeting durch...das später zum offiziellen Muttertag am jeweiligen zweiten Sonntag im Mai als der Ehrentag für alle Mütter dieser Erde anvancieren sollte. In Deutschland wurde der Muttertag 1923 durch den Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber mit Plakaten „Ehret die Mutter“ in den Schaufenstern etabliert und – betont unpolitisch – als Tag der Blumenwünsche gefeiert...sicher reicht ein einziger Tag nicht aus, um einer Mutter ihren täglichen Einsatz in der Familie rund ums Jahr zu vergelten...aber Familienfeste geben dem Leben nun einmal Halt und Sicherheit und unterstreichen die familiäre Bindung. Der Sinn dieses Tages wird oft kontrovers diskutiert aber die meisten Menschen...vor Allem wir Mütter...lieben die Vertrautheit dieses Familienfeiertages, an dem die Rollen vertauscht und die Mütter landauf, landab verwöhnt werden.


Der Muttertag, der einen wichtigen zentralen Tag in der Gastronomie und dem Handel darstellt, wird mittlerweile von zahlreichen Branchen umworben...von Selbstgebasteltem über Blumen, Pralinen, Bücher ja sogar Haushaltsutensilien wird von Groß und Klein die Mutter an diesem Tag beschenkt und geehrt. Die meisten Menschen sind der Meinung, dass Blumen doch die schönste Sprache der Welt sind…in der Needful Friends Bärenwerkstatt aber entstand zu Ehren eines ganz besonderen Tages ein ganz besonderes Bärenkind…SUGAR in zartem weiß mit rosa Näschen wartet in einer Pralinenschachtel auf ihren großen Einsatz. Tom Hanks sagte in Forrest Gump: Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man bekommt. Mit unserer SUGAR weiß man das aber genau…ein zuckersüßes Bärenkind, an dem man noch weit über den Muttertag hinaus seine Freude haben wird…



Samstag, 3. Mai 2014

...etwas LIEBE zum Muttertag...


...und noch ein blauer Bub wartet auf ein Zuhause. Für den am nächsten Sonntag bevorstehenden Muttertag hat sich Lazarus mit einem Vintage Anhänger fein gemacht, auf dem das magische Wort LOVE zu lesen ist. Wie schon sein Vorgänger wurde auch dieser Bär aus einem neuen Schnitt mit Kopfmittelnaht aus einem Vintage Mohair gefertigt, das eine wunderschöne nostalgische blaue Farbe hat.  


Der Bär wurde einer speziellen Antikbehandlung unterzogen und hat den Charakter eines richtig alten Bären mit den typischen Knickstellen, wie man sie bei alten sehr abgeliebten Bären häufig antrifft. Lazarus wartet HIER auf ein Zuhause. Sein Blick lässt erkennen, dass er viel zu geben hat...





Dienstag, 15. April 2014

Leben heisst immer einmal mehr aufstehen als hinfallen...

...das gilt auch für den kleinen Woodstock, der heute aus seinem Ei geschlüpft ist...


...einmal im Jahr passiert nämlich in der Needful Friends Bärenwerkstatt etwas ganz Wunderliches...etwas, das es eigentlich gar nicht geben kann...Bären schlüpfen aus Eiern. Das gibt es nicht, werdet ihr wahrscheinlich sagen. Die Geschichte vom Osterhasen, der buntbemalte Eier legt, ist ja schon recht sonderbar. Und doch haben der Hase und die Eier eine uralte Geschichte. Schon die alten Ägypter verehrten um 5000 vor Chr. während ihres Frühlingsfestes den Hasen als ein Symbol der Fruchtbarkeit. Und zur Feier des Tages haben sie schön bemalte Eier gegessen. Seit jener Zeit tauchen Hasen und Eier immer wieder bei den Frühlingsbräuchen vieler Völker auf.

Die Germanen opferten der Frühlingsgöttin im März die ersten Hasen und dazu bunte Eier. Die christliche Kirche übernahm das Ei als Fruchtbarkeitssymbol. Aber damit ist noch nicht klar, was das Osterfest mit dem Hasen und den Eiern zu tun hat......Während der Fastenzeit vor Ostern durften in vielen Gegenden keine Eier gegessen werden...aber die Hühner legten ja weiter...was machte man also mit den Eiern...sie wurden aufbewahrt...gekocht oder in Salzwasser eingelegt. An Ostern hatte man dann so viele, dass man sie gern verschenkte. Das altdeutsche Eiergesetz, das vorsah, dass ein Teil der Grundsteuern in Eiern bezahlt wurde, nahm Ostern als Stichtag für die Berechnung.


Ostern, Eier, Hasen - alles gehört irgendwie zusammen...aber warum jemand auf die Idee kam, dass der Hase die Ostereier legt ­ und die bislang völlig ungeklärte Frage...warum hier bei den Needful Friends zu Ostern Bären aus Eiern schlüpfen...das kann sich heute kein Mensch, kein Hase und auch kein Bär mehr erklären. Der kleine Woodstock hat den beschwerlichen Weg aus seinem naturbelassenen Nandunei geschafft und schaut nun erwartungsvoll in die Welt. Ein wenig wacklig ist er noch auf den Beinen und sucht nun ein Zuhause, in dem er ein wenig gepäppelt wird. Der Bär ist 12 cm groß und darf natürlich sein Ei in das neue Heim mitnehmen...Einzelanfertigung jetzt im

Donnerstag, 10. April 2014

DON CONIGLIO und die schnelle Liebe im Netz...


Kann man wahre Liebe im Internet finden?  In Zeiten des World Wide Web erfreut sich diese Form der Partnersuche immer größerer Beliebtheit. Datingportale und Kontaktbörsen gehören zu den Erfolgsgeschichten des Internets, die leider auch das zwischenmenschliche Verhalten im wahren Leben beeinflusst haben. So verschwimmen nicht selten die Grenzen zwischen schnellem Vergnügen und ernsthafter Begegnung. 


Datingportale fördern jedoch nicht nur Promiskuität. Die Anonymität des Internets öffnet auch Tür und Tor für sogenannte Romance-Scammer, die das Vertrauen der Damenwelt mit falschen Profilangaben und Liebesbekundungen ausnutzen, um sie dann um ihr Vermögen zu bringen. Das Erwachen kommt in der Regel spät, wenn der vermeintliche Liebste mit dem Geld über alle Berge ist, um sich sein nächstes Opfer zu suchen. 


So wird auch nach einem schwarzen Schaf unter den Needful Friends gefahndet…in einschlägigen Kreisen als „Don Coniglio“ unterwegs. Das verschmitzte Lächeln dieses Heiratsschwindlers zieht die Damenwelt in seinen Bann. Mit seinem südländischen Charme umgarnt er seine Opfer,  um sie anschließend nur wie eine Möhre vom Grünzeug zu trennen und zu entsorgen. Seid auf der Hut, der Don wird Euch auf den Geschmack einer lebenslangen Beziehung unter Zusammenlegung getrennter Ställe bringen wollen und dabei hat er es doch nur auf Eure Möhren, einen kuscheligen Schlafplatz an Eurer Seite und vielleicht noch auf Eure Kohle abgesehen.


Seine Methode ist genauso perfide wie bewährt:- per Paket wird er bei euch „vorstellig“ werden, dann mit seinem hilflosen Charme versuchen zu überzeugen, anschließend Euer Herz gegen einen warmen Platz in Eurem Bett oder im Vorratsschrank eintauschen, um genauso unverhofft wie er gekommen ist, auch wieder zur Nächsten zu verschwinden. Seid gewarnt, der Don wird Euch dank des World Wide Web überall zu finden wissen…


Ihr findet ihn hier... SHOP 


Dienstag, 1. April 2014

Hugbert und die Nachwehen der Liebe...


In den 80èr Jahren gab es eine englische Sammelserie von Miniaturbären. Sie waren aus Keramik gefertigt...jeder war eine Reproduktion eines original alten Bären und jeder Bär hatte seine ganz eigene Geschichte. Die Bären waren sehr beliebt, sie nahmen nicht viel Platz ein und waren ins Detail genau dem alten Vorbild nachgearbeitet...jeder Bär erzählte in einem kleinen Heftchen seine Geschichte und so bekam man ein Gesamtpaket, das den Bären zu einer kleinen Persönlichkeit machte. Ich hatte viele dieser kleinen Persönlichkeiten, von denen ich mich dann aber später trennte...die Bären und ihre Geschichten blieben mir immer im Gedächtnis. 


Auch unser Needful Friend Hugbert hat seine ganz eigene Geschichte...der Bär ist extrem anhänglich und anlehnungsbedürftig. Er liebt es vor dem Schlafengehen seinem Menschen mit seiner Pfote liebevoll die Nase zu streicheln...das hat er offensichtlich schon so oft getan, dass seine Pfote davon unheilbar erkrankte und mit Verbänden behandelt werden musste. Sein Stoppelpelz hat nach vielen Streicheleinheiten die meisten Haare lassen müssen....beinahe nackt steht er da. Hugbert ist 14 cm groß und trägt eine Antikschleife um den Hals. Der Bär wurde einer aufwändigen Antikbehandlung unterzogen und hat die typischen Knickstellen an Armen und Beinen, wie sie bei alten holzwollegestopften Bären häufig vorkommen. Leider ist sein kranker Arm noch nicht ausgeheilt, so dass er immer noch seinen Verband tragen muss. 


Hugbert wartet ungeduldig auf ein liebevolles Zuhause… 


Mittwoch, 5. März 2014

MOSES und die Nostalgie...


Moses ist einer unserer Anime Bären im Antikstil. Sein Pelz etwas abgeliebt, seine Nase hat schon viele Küsschen empfangen. Gütig schaut er, als hätte er ein offenes Ohr für Alles und Jeden. Seine Segelohren lauschen wachsam und sein koboldartiger Blick ist lustig, macht gute Laune. Der kleine Moses wurde einer aufwändigen Antikbehandlung unterzogen und zeigt sich mit einem Lederhalsband und drei nostalgischen Miniaturschellen. Der Bär ist 12 cm groß und wartet im 


auf ein Zuhause...

Dienstag, 21. Januar 2014

Rupert und die gute alte Zeit...


Wo sind die guten alten Zeiten geblieben, als Bären noch wahre Seelentröster waren...seit 1903 haben sie selbstlos über Kindernöte hinweggeholfen, haben Zornesausbrüche über sich ergehen lassen, haben so manches Geheimnis mit ihrem Besitzer geteilt...unzählige Bücher sind über den Bären und seine über 100-jährige Geschichte geschrieben worden. Wir alle erinnern uns an so manches Bärenschicksal aus Kindertagen. Unzählige Kindheitsbären sind im Laufe der Jahre verloren gegangen, fristen ihr Dasein vergessen auf kalten Dachböden oder wurden aufgrund ihres desolaten Zustand nach jahrzehntelanger Treue einfach entsorgt. Rupert, ein klassischer Bär mit leicht nostalgischem Charme erinnert an die alten vergessenen Bären. Sein Pelz ist unversehrt aber man sieht ihm an, dass er so manche Nacht auf dem Dachbodenspeicher verbracht haben muss. Ein treuer Begleiter in grauem Mohair mit erstmals brauner Nasen- und Krallengarnierung. Passend trägt er ein Lederhalsband mit antiken Miniaturschellen um den Hals.
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Mittwoch, 15. Januar 2014

Lesezeichen TRAUMPRINZ...



Lesen ist eine Reise in eine andere Welt, ist Abenteuer im Kopf. Wir alle brauchen Geschichten, in denen wir mitlachen, mitbangen und eine eigene Wirklichkeit erleben können. Wir können uns so sehr vertiefen in das Buchstabengewirr, dass wir auf Marco Polos Reisen, in Shakespeares Dramen oder in der Zauberwelt von Harry Potter alles um uns herum vergessen. Für Buchliebhaber und Schöngeister, die lieber ein Buch in der Hand halten und Seiten umblättern als ein E-Book lesen, entstand ein ganz neuer Entwurf, der unsere kleinen Seelentröster mit Tastsinn und der Leidenschaft  lesen kombiniert...unser bäriges Lesezeichen. Sein Körper besteht aus hochwertiger Baumwolle in Zeitungsprint mit eingefasster Schleife in märchenhaftem lila. Der Bär entspricht in seinen Proportionen einem 12 cm Anime. Er fügt sich wunderbar in das Buch ein, als wolle er darin schlafen und diesen spannenden und duftenden Ort nie wieder verlassen. Für unseren Needful Friend gehören Bücher einfach zum Leben...jemand sagte einmal: ...reading stays with us until the very end – after Narnia is gone, Lord Voldemort is dead and Alice is awake. Das Lesezeichen ist mit Stoffkörper 23 cm lang. Der Bär trägt eine gefilzte Prinzenkrone.
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Mittwoch, 8. Januar 2014

Yoshii und das Glück...


Yoshi ist einer unserer Glücksbringer eimmal ganz neu interpretiert. Über das Glück im Allgemeinen und Besonderen haben wir schon häufig philosophiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass es ein fein gemischter Cocktail der vielen kleinen Dinge im Leben sind, die uns glücklich machen. Sein Name kommt aus Japan und bedeutet Glück/ Güte. Gütig schaut er, als hätte er ein offenes Ohr für Alles und Jeden...seine Segelohren lauschen wachsam. Sein koboldartiger Blick ist lustig, macht gute Laune und nimmt man ihn in die Hände, verspürt man Glück und Zufriedenheit. Der kleine Yoshi wurde einer Antikbehandlung unterzogen und zeigt sich mit einer Antikschleife und 3 Schlüssel für Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr...


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