Montag, 25. November 2013

vom HAZEL und anderen knackigen Kernen...


Der gemeine Hasel oder Haselnussstrauch ist eine Pflanzenart aus der Familie der Birkengewächse. Der etwa 5 Meter hohe Strauch ist in Europa und Kleinasien heimisch und ist bekannt für seine essbaren Früchte...die Haselnüsse. Schon in der frühen Steinzeit war die Haselnuss ein wichtiger Beitrag zur Ernährung der Menschen. Im antiken Rom war sie ein Friedenssymbol...Unterhändler bei Waffenstillstands- und Friedensverhandlungen hatten als Zeichen ihrer guten Absichten einen Haselzweig in der Hand. Dem Strauch wurden auch abwehrende Eigenschaften zugesprochen: Mit einem Haselzweig sollte man sich Schlangen und Hexen erwehren können. Daher wünschte sich Aschenputtel auch eine Haselgerte für das Grab ihrer Mutter.



Die Haselnuss enthält viel des zellschützenden E Vitamins und das enthaltene Lezithin hält das Gehirn ordentlich auf Trab. Unter ihrer harten Schale verbergen sich neben zahlreichen Vitaminen viele gesunde Fette und Mineralstoffe. Die ungesättigten Fettsäuren helfen, den Cholesterinspiegel zu senken, Gefäßverkalkung vorzubeugen und vor Herz- und Kreislauferkrankungen zu schützen. Die enthaltenen B-Vitamine sind gut für unser Gehirn und Nervensystem, weshalb sie oft auch als Hirn- und Nervennahrung bezeichnet wird. Eine spanische Studie belegte, dass Nuss-Esser länger leben und besser vor Krankheiten geschützt sind.

Weihnachten ist Hochsaison für die knackigen Kerne und für den Herrn Nussknacker. Egal ob Macadamia, Erdnüsse, Paranüsse, Mandeln, Walnüsse oder Haselnüsse...Herrn Nussknacker sind sie alle Recht. Leider sind die kleinen Köstlichkeiten allzu oft als Dickmacher verschrien...nicht ganz zu Unrecht, denn in der Tat enthalten sie viel Fett und Kalorien. Dennoch bereichern sie alle Jahre wieder unsere Weihnachtsbäckerei und sind aus der kalten Jahreszeit gar nicht mehr wegzudenken. Sie liefern reichlich Energie und sichern nicht nur uns gemütliche Abende am Kamin sondern auch zahlreichen Nagetieren und Vögeln in der Natur das Überleben im Winter.



Gesalzen, gezuckert oder kandiert, in Schokolade oder Weihnachtsplätzchen versteckt , im Winter stehen sie einfach ganz hoch im Kurs.  50 Gramm Nüsse ist die empfohlene Tagesdosis ohne Reue. Zu Weihnachten darf es aber auch gern etwas mehr sein. Geselligkeit, Tannenduft und Nüsse knabbern macht Weihnachten zu einem Fest für die Sinne. Unsere kleine Hazel bereichert diese schöne Zeit einmal mehr und macht das Fest nicht nur zu einem Gaumen- sondern auch zu einem Augenschmaus...jetzt neu im

Mittwoch, 13. November 2013

...von Maki Sushi, Tobbiko Kaviar und Hon Wasabi...




Sushi und Wasabi gehören untrennbar zusammen. Wer Fisch mag, für den ist Sushi ein Fest der Sinne. Mit Tobbiko Kaviar und Wasabi schmecken gerade die Maki Sushi besonders lecker. Frisch zubereitet oder im Restaurant genossen ist Sushi ein ganz besonderes Mahl. Leider kann man es sich nicht allzu häufig leisten, da es eben auch seinen Preis hat. Da man als Kenner nur ungern auf das günstigere Tiefkühlsushi aus dem Supermarkt ausweicht, bleibt es oft eine Rarität auf unserem Speiseplan. Niemals fehlen darf dabei der Wasabi, ein japanischer Wassermeerrettich, der gerieben zu einer Paste verarbeitet wird. Richtigen Hon Wasabi gibt es als frische Knolle, die auf einer Reibe direkt am Tisch gerieben und mit Wasser angerührt wird. 


 Mit unserem Hon Wasabi soll Sushi jedenfalls als Augenschmaus zu Eurem täglichen Leben gehören und Euch mit seinem fröhlichen Wesen, seinem lustigen Erscheinungsbild und seinem Tobbiko Näschen den Alltag versüßen...Hon Wasabi ist 14 cm groß und trägt eine grüne Filzweste. 
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