Samstag, 24. August 2013

…von Bücherwürmern und Leseratten…


 Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste…sagte Heinrich Heine. Lesen ist eine Reise in eine andere Welt, ist Abenteuer im Kopf. Wir alle brauchen Geschichten, in denen wir mitlachen, mitbangen und eine eigene Wirklichkeit erleben können. Wir können uns so sehr vertiefen in das Buchstabengewirr, dass wir auf Marco Polos Reisen, in Shakespeares Dramen oder in der Zauberwelt von Harry Potter alles um uns herum vergessen. Die Anfänge der Geschichte des Buchdrucks sind in Ostasien, Babylon und Rom zu finden. Die ältesten gedruckten Bücher wurden im so genannten Blockdruckverfahren hergestellt, bei dem jede einzelne Seite komplett in einen Druckstock aus Holz geschnitten und dann abgezogen wurde. Ein sehr aufwändiges Verfahren…bis im 15. Jahrhundert ein Mainzer Goldschmied die Druckerpresse erfand. Johannes Gutenberg revolutionierte mit ihr den Buchdruck und machte das gedruckte Buch zu einem Massenartikel. 


Seitdem gibt es Buchhandlungen, Bibliotheken und neu auf dem Vormarsch das E-Book. Das vertraute klassische Buch muss leider immer mehr dem technologischen Fortschritt weichen. US Gigant Amazon bietet mit seiner Kindle-Leihbücherei eine Art Flatrate, an der sich die Geister jedoch scheiden. Ich gehöre eher zu den Schöngeistern und bin ein Freund des gedruckten Wortes. Ich mag den Geruch von Papier, habe ein Buch gern in der Hand…will Seiten umblättern. Karl Lagerfeld outete sich in einem Interview als Papier Freak. Auf Papier habe er zeichnen gelernt und schon als Kind habe er es nicht übers Herz gebracht Papier einfach wegzuwerfen. „Der Duft der Bücher“ heisst sein neuester Parfümentwurf…ein weißer Leinenband in Buchform…in einer roten Aussparung der Flakon mit dem Duft von Papier gepaart mit Nuancen von Moschus und der Duftblüte Osmanthus. Unser Geruchs- und Tastsinn lässt sich also doch nicht so einfach überlisten. Der Geruch eines druckfrischen Buches ist ein Stück Kindheit, ist Abenteuer und Entspannung sagt unser Karl. Und weil wir ein Buch nicht nur gern riechen, sondern auch in der Hand halten und umblättern wollen, entsprang der Needful Friends Werkstatt heute eine ganz neuer Entwurf, der unsere kleinen Seelentröster mit Tast- und Dufterlebnissen kombiniert…unser bäriges Lesezeichen…


…man kann ihn wie einen kleinen Handschmeichler fühlen, tasten und knuddeln und vielleicht nimmt er irgendwann auch den Geruch der Bücher an. Sein Körper besteht aus hochwertiger Baumwolle mit Zeitungsdruck. Der drehbare Kopf entspricht in seinen Proportionen einem 12 cm Anime. Der Bär fügt sich wunderbar in das Buch ein, als wolle er darin schlafen und diesen spannenden und duftenden Ort nie wieder verlassen. Für unseren Needful Friend gehören Bücher einfach zum Leben…jemand sagte einmal: …reading stays with us until the very end – after Narnia is gone, Lord Voldemort is dead and Alice is awake…in verschiedenen Größen und Ausführungen lieferbar…jetzt neu im



Dienstag, 13. August 2013

Dachbodenfunde und andere Schicksale...


Wo sind die guten alten Zeiten geblieben, als Bären noch wahre Seelentröster waren...seit 1903 haben sie selbstlos über Kindernöte hinweggeholfen, haben Zornesausbrüche über sich ergehen lassen, haben so manches Geheimnis mit ihrem Besitzer geteilt...unzählige Bücher sind über den Bären und seine 100-jährige Geschichte geschrieben worden. 

Im Wandel der Zeiten sind die Klassiker dem technologischen Spielzeug in den Kinderzimmern gewichen...und es ist eine neue Generation Teddy herangewachsen...weicher, bunter, moderner...übrig bleiben Charakterbären als Sammelobjekte für liebe Menschen, die sich erinnern möchten...an ihre Kindheit...an einen alten Bären, der vielleicht den Lauf der Zeit nicht überlebt hat. In Ausnahmefällen finden wir diese alten vergessenen Schütze auf Dachböden wieder. Längst vergessen sitzen sie in verstaubten Ecken auf kalten Speichern und warten geduldig auf bessere Tage.


Elisabetha führt uns in eine längst vergangene Zeit. Auch sie hat viele Jahrzehnte im Verborgenen auf bessere Tage hoffen müssen. Den Glanz in ihren Augen hat sie dennoch nicht verloren. Die Bärin trägt ein langes Kleid mit eingesetzten Ärmeln aus gehäkelter alter Spitze. Elisabetha trägt immer noch das original alte Medaillion aus dem 19. Jahrhundert mit einem alten Foto eines Mädchens, dem sie vielleicht einmal gehört hat? Die Revivalbärin ist 37 cm groß und wartet sehnsuchtsvoll auf ein neues Zuhause...jetzt neu im 

Freitag, 2. August 2013

...pack die Badehose ein...


 Die Sommerzeit ist immer wieder ein großer Badespaß für Groß und Klein. Wir alle lieben die schnelle Abkühlung im kalten Wasser und so mancher erinnert sich sicher an den Schlager von Connie Froboess aus den 50èr Jahren...

Pack die Badehose ein, 
nimm Dein kleines Schwesterlein 
und dann nischt wie raus an´Wannsee.
Ja wir radeln wie der Wind 
durch den Grunewald geschwind 
und dann sind wir bald am Wannsee.
Hei wir tummeln uns im Wasser, 
wie die Fischlein das ist fein 
und nur Deine kleine Schwester, 
ach die traut sich nicht hinein.
Pack die Badehose ein, 
nimm Dein kleines Schwesterlein, 
denn um acht müssen wir zu Hause sein...

Hänschen ist mit seiner kleinen Schwester am See und geniesst das schöne Wetter, das kühle Wasser und den Badespaß. Er ist 14 cm groß und trägt eine gehäkelte grüne Badehose. Seine kleine Schwester, die sich noch nicht so recht ins Wasser traut, ist mit einer rosa Badekappe ausgestattet und separat erhältlich. Hänschen und seine kleine Schwester jetzt neu im