Montag, 27. Mai 2013

MOSES und der Primitivismus...


Der Begriff Primitivismus steht in der Malerei für eine neue Mal- und Darstellungsweise und taucht erstmals in Frankreich im 19. Jahrhundert als kunsthistorischer Begriff auf...eine moderne Kunstrichtung, die sich von der Kunst der Primitiven oder Stammesvölker anregen lässt...die Ablösung der naturalistischen und idealisierten Wiedergabe des Wahrgenommenen durch eine andere Sicht der Dinge, die man im Bild um subjektive Eindrücke ergänzte und vereinfacht wiederzugeben versuchte. Paul Gauguin ist der Stammvater und Vorläufer des Primitivismus, gefolgt von Picasso und Henri Matisse. Heute verstehen wir die primitive Kunst als eine Formvereinfachung und eine Imitation des Primitiven.

Der Teddy ist der verniedlichte Bär auf das Kindchenschema reduziert und in der modernen Kunst ein sehr beliebtes Motiv das, wie in der naiven Malerei auch, betont einfach dargestellt wird. Nach den ersten großen Sammeljahren aus den USA und England überschwappend entstanden die ersten Künstlerbären als ein Ersatz für die alten abgeliebten Steiffbären, die auf dem Markt kaum noch zu bekommen waren...die wenigen Exemplare, die über Auktionshäuser oder aus Privatbesitz angeboten wurden, waren für den Normalverdiener kaum bezahlbar.


Künstlerbären nach alten, klassischen Vorbildern erhielten eine ganz neue Akzeptanz und erfreuten sich großer Beliebtheit. Den klassischen Modellen folgend entstanden ganz neue Schnitte…viele Künstler wagten sich an völlig ungewohnte und neue Proportionen...die ersten ANIME mit übergroßen Köpfen und kleinen Extremitäten wurden zu beliebten Sammelobjekten. Angeregt von den ANIME und der naiven Malerei sowie den Kirmesbären der 50èr und 60èr Jahre entstanden die ersten primitiven Bären, die unter Sammlern als PRIMITIVES bezeichnet werden. Charakteristisches Merkmal dieser Bären ist, der primitiven Kunst gleich, die vereinfachte Darstellung...den ANIME ähnlich zeigen sie sich häufig mit großem Kopf und sehr seitlich angesetzten Augen. Auf simple Weise nostalgisch, mit Flickstellen im Pelz und für das betrachtende Auge oft betont irritierenden Farbkombinationen sind diese Bären ein schönes Beispiel primitiver Kunst.


MOSES hat die Seele und den Ausdruck eines richtig alten Bären. Sein Fell wurde einer aufwändigen Antikbehandlung unterzogen. Der Bär ist 14 cm groß und trägt eine bunte Häkelweste, die seinen antiken Charakter zusätzlich unterstreicht. Jetzt neu im


Samstag, 25. Mai 2013

Archibald...Charakterbär mit Vintage-Charme


Der Bär begleitet uns als plüschige Projektionsfläche unserer Wünsche und Sehnsüchte seit unserer Kindheit. Es ist fast unmöglich, sich von diesem vielseitig verwendbaren Begleiter loszusagen. Ganze Ausstellungen sind dem Thema Teddybär gewidmet worden...als Kitsch denunziert, als Bär in der Kunst oder symbolischer Bewahrer der eigenen Kindheit. Sein Anblick lässt längst vergessene Erinnerungen wieder aufleben. Häufig von Generation zu Generation weitergereicht, erzählt der Bär allein durch seinen Anblick seine Geschichte...jeder Besitzer fügt ihm neue Gebrauchsspuren hinzu und verdeutlicht so den Einsatz des Bären als Requisite der Emotionen.  


Lasst Euch mit unseren Needful Friends in die Welt des Seelentrösters entführen, dessen Faszination wir uns selbst nach einem Jahrhundert Bärengeschichte nicht entziehen können...Archibald hat die Seele und den AUsdruck eines richtig alten Bären. Seine Pfoten wurden mit Knickstellen versehen, wie sie bei alten holzwollegestopften Bären höufig vorkommen. Archibald entstand aus einem Restposten antiken Mohairfells, das zusätzlich einer Vintagebehandlung unterzogen wurde. Der Bär ist 16 cm groß und trägt eine grüne Filzweste und eine Schleife mit Goldband, das seinen antiken Charakter zusätzlich unterstreicht.


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Donnerstag, 23. Mai 2013

"how do you spell love"...


Schaut man im Internet nach Winnie the Pooh, so findet man die Beschreibung…Pooh der Bär ist ein englisches Kinderbuch des Autors Alan Alexander Milne aus dem Jahr 1926, benannt nach der Hauptfigur, einem Bären „von sehr geringem Verstand“. Das ist nur oberflächlich betrachtet der Fall, denn schaut man in die Seele des Bären, erkennt man nicht nur ein sehr gutmütiges Herz sondern auch kleine sehr wahre Weisheiten…ich werde nie das Gespräch zwischen Winnie Pooh und Ferkel vergessen, in dem Ferkel fragt…“How do you spell love“ und Puuh antwortet „you don´t spell it…you feel it“.


Pooh lebt mit seinen Freunden im Hundertmorgenwald und erlebt dort zahlreiche Abenteuer. Seine Liebe zum Honig ist beispielhaft und man könnte sagen, er riskiert sein Leben für einen Topf Honig. Angelehnt an diese Buchfigur, die uns fast alle durch die Kindheit begleitet hat, entstand dieser Bär. Ein Sympathieträger par excellence, der auch heute noch Jung und Alt begeistern kann. Pooh ist aus altem Kurzmohair gefertigt. Der Bär trägt nach seinem Vorbild eine rote Weste und darf natürlich seinen Honigtopf in das neue Zuhause mitnehmen. Pooh ist in diesem Mohair eine EInzelanfertigung, da es ein antikes Reststück war, das nicht mehr nachbestellt werden kann. Ein besonders schöner Bär mit viel Ausstrahlung...


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Mittwoch, 15. Mai 2013

LANCELOT...Knight of the Round Table...


Benannt nach dem Ritter der Tafelrunde ist dieser Bär der Anfang einer Sagenreihe…
 Nach der Bezwinung des Vaters König Ban von Benwick durch König Claudius wird der kleine Lancelot auf der Flucht von seiner Mutter an einem See zurück gelassen. Eine Fee raubt den Jungen und so wächst er bei ihr in ihrem Wasserreich …der Schmiede des magischen Schwertes Excalibur des König Artus auf. Artus schafft um seinen Hof Camelot ein Reich des Guten. Sein engster Vertrauter ist Ritter Lancelot. Als sich Lancelot in die Ehefrau des Königs verliebt, versucht der bösartige Mordred, der ebenfalls Anspruch auf Artus´Thron erhebt, dieses Wissen zu nutzen, um Artus und Lancelot zu zerstören…ein Kampf um den Thron Britanniens beginnt…

Lancelot trägt einen seidenen Schleifenumhang mit antikem Schlüssel sowie eine lederne Ritterkappe. Die auf den Fotos gezeigte Krone ist nicht Bestandeteil des Angebots. Lancelot ist 16 cm groß und jetzt neu im

Dienstag, 7. Mai 2013

ERASMUS...bärige Nostalgie


Erasmus...sehr schöner klassischer Bär, der einer Vintagebehandlung unterzogen wurde. Erasmus hat den Charme und Charakter eines richtig alten Bären. Seine Arme und Beine weisen leichte Knickstellen auf, wie man sie bei den ganz alten und frühen Bären noch vorfindet, die mit Holzwolle gestopft waren. Die Füllung wurde im Laufe der Jahre porös und knickte an den am meisten beanspruchten Stellen ein. Der Bär trägt eine handgefilzte Weste in dunklem Braun. Ein sehr schöner Bär mit Herzensbrecherblick...



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