Donnerstag, 19. Dezember 2013

we wish you a merry christmas and a happy new year...


 Liebe Kunden...liebe Freunde, die Werkstatt ist vom 20. Dezember bis 3. Januar geschlossen. Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches neues Jahr und danken euch für tausende Besuche auf unseren Webseiten und eure Treue...ohne euch sind wir nichts. Habt erholsame Feiertage im Kreise eurer Lieben...wir sehen uns mit vielen neuen Ideen und Entwürfen in 2014.


Mittwoch, 4. Dezember 2013

...guter Nikolaus, komm in unser Haus...


...triffst ein Kindlein an, das ein Sprüchlein kann und schön folgen will! Halte bei uns still, schütt dein Säcklein aus, guter Nikolaus. Ach, du lieber Nikolaus komm doch einmal in mein Haus! Hab´ so lang an dich gedacht! Hast du mir auch was mitgebracht?



Voller Spannung warten die Kinder alle Jahre wieder auf den Nikolaus und können es kaum erwarten, am Morgen des 6. Dezember in ihre Stiefel zu schauen...der Einlegebrauch, d. h. das nächtliche Füllen der Schuhe oder Tütchen, basiert auf der Legende von den drei Jungfrauen, die nachts vom heiligen Nikolaus beschenkt wurden. Ursprünglich war der Nikolaustag auch der Tag der Weihnachtsbescherung. In einigen Ländern ist er dies auch heute noch.


Erst wegen der Haltung der Reformatoren gegen die Heiligenverehrung wurde die Bescherung in vielen Ländern auf den Weihnachtstag verlegtIn mittelalterlichen Klosterschulen gab es den Brauch, dass die Kinder sich am Nikolaustag einen „Kinderbischof“ aus ihren Reihen wählen durften. Nach dem Prinzip der verkehrten Welt predigte er den Erwachsenen und durfte ihr Verhalten tadeln. An einigen Orten blieb er bis zum 28. Dezember, dem Tag der unschuldigen Kinder, im „Amt“. Oft werden Kinder angehalten, ihre Geschenkwünsche auf einem Wunschzettel festzuhalten. Viele Kinder schicken in der Vorweihnachtszeit Briefe an St. Nikolaus.



Diese werden in extra eingerichteten Weihnachtspostämtern gesammelt und zumeist auch beantwortet. Indessen bringt der Nikolaus nicht nur Geschenke: In vielen Erzählvarianten beschenkt und lobt er die guten Kinder, während er die bösen tadelt und durch Schläge mit einer Rute bestraft. Welche Kinder im letzten Jahr gut und welche böse waren, liest er in seinem „goldenen Buch“. Viele Eltern laden ehrenamtliche oder bezahlte Nikolause ein, den Kindern zu Hause eine derartige „Predigt“ zu halten, die jedoch stets mit einer Bescherung endet. 



Auch dieses Jahr gibt es aus der Needful Friends Bärenwerkstatt wieder einen Nikolaus. Der Bär ist 14 cm groß, trägt einen roten Schal und eine russische Schapka. Er hat einen Schlitten und ein Säckchen mit Überraschungsinhalt dabei. Er ist dieses Jahr etwas spät dran und muss sich beeilen, da nun in letzter Minute auch noch ein heftiger Sturm aufkommt…jetzt neu im


Montag, 25. November 2013

vom HAZEL und anderen knackigen Kernen...


Der gemeine Hasel oder Haselnussstrauch ist eine Pflanzenart aus der Familie der Birkengewächse. Der etwa 5 Meter hohe Strauch ist in Europa und Kleinasien heimisch und ist bekannt für seine essbaren Früchte...die Haselnüsse. Schon in der frühen Steinzeit war die Haselnuss ein wichtiger Beitrag zur Ernährung der Menschen. Im antiken Rom war sie ein Friedenssymbol...Unterhändler bei Waffenstillstands- und Friedensverhandlungen hatten als Zeichen ihrer guten Absichten einen Haselzweig in der Hand. Dem Strauch wurden auch abwehrende Eigenschaften zugesprochen: Mit einem Haselzweig sollte man sich Schlangen und Hexen erwehren können. Daher wünschte sich Aschenputtel auch eine Haselgerte für das Grab ihrer Mutter.



Die Haselnuss enthält viel des zellschützenden E Vitamins und das enthaltene Lezithin hält das Gehirn ordentlich auf Trab. Unter ihrer harten Schale verbergen sich neben zahlreichen Vitaminen viele gesunde Fette und Mineralstoffe. Die ungesättigten Fettsäuren helfen, den Cholesterinspiegel zu senken, Gefäßverkalkung vorzubeugen und vor Herz- und Kreislauferkrankungen zu schützen. Die enthaltenen B-Vitamine sind gut für unser Gehirn und Nervensystem, weshalb sie oft auch als Hirn- und Nervennahrung bezeichnet wird. Eine spanische Studie belegte, dass Nuss-Esser länger leben und besser vor Krankheiten geschützt sind.

Weihnachten ist Hochsaison für die knackigen Kerne und für den Herrn Nussknacker. Egal ob Macadamia, Erdnüsse, Paranüsse, Mandeln, Walnüsse oder Haselnüsse...Herrn Nussknacker sind sie alle Recht. Leider sind die kleinen Köstlichkeiten allzu oft als Dickmacher verschrien...nicht ganz zu Unrecht, denn in der Tat enthalten sie viel Fett und Kalorien. Dennoch bereichern sie alle Jahre wieder unsere Weihnachtsbäckerei und sind aus der kalten Jahreszeit gar nicht mehr wegzudenken. Sie liefern reichlich Energie und sichern nicht nur uns gemütliche Abende am Kamin sondern auch zahlreichen Nagetieren und Vögeln in der Natur das Überleben im Winter.



Gesalzen, gezuckert oder kandiert, in Schokolade oder Weihnachtsplätzchen versteckt , im Winter stehen sie einfach ganz hoch im Kurs.  50 Gramm Nüsse ist die empfohlene Tagesdosis ohne Reue. Zu Weihnachten darf es aber auch gern etwas mehr sein. Geselligkeit, Tannenduft und Nüsse knabbern macht Weihnachten zu einem Fest für die Sinne. Unsere kleine Hazel bereichert diese schöne Zeit einmal mehr und macht das Fest nicht nur zu einem Gaumen- sondern auch zu einem Augenschmaus...jetzt neu im

Mittwoch, 13. November 2013

...von Maki Sushi, Tobbiko Kaviar und Hon Wasabi...




Sushi und Wasabi gehören untrennbar zusammen. Wer Fisch mag, für den ist Sushi ein Fest der Sinne. Mit Tobbiko Kaviar und Wasabi schmecken gerade die Maki Sushi besonders lecker. Frisch zubereitet oder im Restaurant genossen ist Sushi ein ganz besonderes Mahl. Leider kann man es sich nicht allzu häufig leisten, da es eben auch seinen Preis hat. Da man als Kenner nur ungern auf das günstigere Tiefkühlsushi aus dem Supermarkt ausweicht, bleibt es oft eine Rarität auf unserem Speiseplan. Niemals fehlen darf dabei der Wasabi, ein japanischer Wassermeerrettich, der gerieben zu einer Paste verarbeitet wird. Richtigen Hon Wasabi gibt es als frische Knolle, die auf einer Reibe direkt am Tisch gerieben und mit Wasser angerührt wird. 


 Mit unserem Hon Wasabi soll Sushi jedenfalls als Augenschmaus zu Eurem täglichen Leben gehören und Euch mit seinem fröhlichen Wesen, seinem lustigen Erscheinungsbild und seinem Tobbiko Näschen den Alltag versüßen...Hon Wasabi ist 14 cm groß und trägt eine grüne Filzweste. 
 SHOP





Mittwoch, 23. Oktober 2013

...Rosenkavalier auf Abwegen...



Die Rose...schon immer galt sie als Sinnbild der Liebe, Leidenschaft und Verführung. Aufgrund ihres berauschenden Dufts wurde die Rose im alten Rom schnell zum Aphrodisiakum, da ihr Duft anregend wirkt und die Sinne betört. Diese Blume hat uns Menschen schon immer begleitet...war Symbol für Schönheit, Weiblichkeit, Sinnlichkeit. Als stets willkommenes Geschenk und Zeichen großer Zuneigung wird sie bis heute gern der holden Weiblichkeit übergeben. Auch unser Rosenkavalier hat Rosen für seine Angebetete dabei…vielleicht als kleine Entschuldigung für sein desolates Erscheinungsbild? Der Bär entstammt der Revivalkollektion und wurde einer aufwändigen Vintage Behandlung unterzogen.

Rosenkavalier...jetzt neu im SHOP



Mittwoch, 9. Oktober 2013

The Gatsby Wedding...


du bist mîn ich bin dîn
des solt dû gewis sîn
dû bist beslozzen
in mînem herzen
verlorn ist daz slüzzelîn
dû muost immer drinne sîn


Übersetzung:
du bist mein ich bin dein
dessen sei dir gewiss

du bist verschlossen
in meinem Herzen
verloren ist das schlüssellein
du musst immer drinnen sein


so schrieb Walther von der Vogelweide in der mittelalterlichen Minne vor über 1000 Jahren über sein Verständnis von der Liebesbeziehung zwischen zwei Menschen. Dennoch waren gerade im Mittelalter und zT noch heute in manchen Ländern Ehen alles andere als der Ausdruck von Liebe und Zuneigung, den weiteren Lebensweg gemeinsam gehen zu wollen.
Schon früher gab man sich „die Hand“ auf den Bund fürs Leben, seitdem hielt man auch „um die Hand“ beim Brautvater an. Die Hochzeit  im kirchlichen Sinne soll den Bund zweier Menschen auch vor Gott dokumentieren, man bittet um seinen Schutz und besiegelt es – wenn möglich – bis dass der Tot die Liebenden scheide. Schon immer war das wohl eher die Ausnahme denn die Regel. Heute haben sich andere Formen der Partnerschaft etabliert. Man spricht von Patchwork Familien, „Wilder Ehe“ ohne Trauschein oder noch mit dem Trauschein an einen anderen Partner gebunden. Gleichgeschlechtliche Ehen und Partnerschaften sind nicht mehr tabuisiert oder gar strafbar. Unsere heutige Gesellschaft kennt kaum noch Regeln und Korsette des Zusammenlebens von Menschen. 

Und doch hat Walther von der Vogelweide in seinen einfachen Versen das Zeitlose daran wunderbar zum Ausdruck gebracht. Die Liebe ist die Wiege der Partnerschaft, sie soll nicht durch Zweckbündnisse geschmälert und auch niemandem aufgezwungen werden. Dennoch ist es wohl das Schönste, was einem Menschen passieren kann, wenn ein Anderer den weiteren, gemeinsamen Weg durch das Leben zusammen mit ihm oder ihr gehen möchte und dies durch eine Heirat auch dokumentiert. Die Ehe ist in unserer Gesellschaft immer noch die Wiege der Familie, auch wenn es Alternativen für jeden Geschmack geben mag. So ist ein Haus auch erst ein Heim, wenn eine Wiege darin steht.
Kinder brauchen Eltern, brauchen Vorbilder und elterliche Erziehung, vorgelebte Zärtlichkeit der Eltern untereinander um selbst einmal ein liebevoller Partner oder Partnerin als Erwachsene werden zu können. Andere Wege sind immer steiniger und oft voller Tränen. Das wusste auch Walther, wenn er vom verlorenen Schlüssel sprach, und damit auf eine „Umtauschgarantie bei späterem Nichtgefallen“ verzichtete. Niemand ist gern allein und jeder wünscht sich eine Hand, die fest in der seinen ruht, um den Weg zusammen zu gehen. In guten und in schlechten Zeiten. Das bekommt man jedoch nicht geschenkt, man muss es sich jeden Tag neu verdienen und manchmal auch hart erarbeiten. 
Obwohl heute fast jede zweite Ehe wieder geschieden wird, steht der Wunsch nach einem unmissverständlichen Bekenntnis immer noch ganz oben auf der Liste der Herzenswünsche und je mehr Paare auseinandergehen, umso größer ist die Sehnsucht nach einer dauerhaften Liebe und auch der Wunsch es viel besser zu machen...auch mit einem großen Fest. So erreichte mich vor einigen Wochen die Bitte eines Kunden, ein Hochzeitsgeschenk für seine Frau zu entwerfen...er werde seine Freundin Mitte Oktober in Südafrika heiraten und wolle diesen Tag mit etwas Besonderem besiegeln. Die auserwählte Location...ein Naturreservat in Grootbos...war beeindruckend und mein Ehrgeiz, ein adäquates Hochzeitspaar zu entwerfen, sofort geweckt. 

So entstand dieses Bärenpaar, das in Südafrika auf seinen Einsatz wartet, wenn es am heutigen Tag endlich heisst: "Sie dürfen die Braut jetzt küssen"...

Happy End


Freitag, 27. September 2013

Herbstspaziergang...


Der Herbst zeigt sich in großer Farbenvielfalt. Wer jetzt lange Herbstspaziergänge durch den Wald macht, erlebt das Laub in kräftigen Farbtönen von orange über rot, braun und grün. Der Natur folgend haben wir nun erstmalig auch die bärige Kastanie in wunderschönen Braun- und Rottönen im Angebot. Wie der rote Ahorn zeigt sie sich in warmen und satten Farben und wartet im  SHOP  auf ein neues Heim.


Donnerstag, 26. September 2013

...was fällt denn da vom Baum...



Von September bis in den November hinein hat die Natur eine breite Palette an Naturschönheiten zu bieten…allem voran die wunderbare Herbstfärbung der Wälder…wenn der Spätsommer vom Herbst abgelöst wird, verlagert sich das Familienleben mehr und mehr aus dem Freien ins warme, gemütliche Heim. Während man die letzten wärmenden Sonnenstrahlen genießt und die Tage langsam kürzer werden, beginnt die Natur, ihre Farben zu wechseln…die Bäume verwandeln sich in wunderschöne rote, braune und gelbe Farbtöne…es ist wieder die Zeit der vielen kreativen Basteleien.

Kinder lieben es, Drachen steigen zu lassen oder bunte Blätter, Eicheln und Kastanien zu sammeln…im Oktober fallen die stacheligen Früchte der Kastanienbäume herab und lassen sie aufplatzen…hervor kommen die beliebten Kastanien. Es ist jedes Jahr wieder ein großer Spaß, wenn bei warmem Kakao oder Tee gemeinsam gebastelt und das Haus mit den gesammelten Schätzen herbstlich geschmückt wird.

Auch in die Needful Friends Bärenwerkstatt scheint sich eine Kastanie verirrt zu haben. Auf den ersten Blick ist die Nussfrucht groß und braun, die Form plan-konvex mit stacheliger grüner Fruchthülle, die aber auf den zweiten Blick nichts mit der Familie der Buchengewächse gemein und offensichtlich keinerlei botanische Verwandschaft aufzuweisen hat…

...filzig und weich ist ihre Schale mit einer pelzigen Nuss, die mit zwei großen Knopfaugen neugierig in die Welt schaut. Die kleine Kastanie ist 14 cm groß mit einer aufwändig gearbeiteten Fruchthülle aus Filz…als besonderes Unikat nur in der Herbstzeit erhältlich...jetzt wieder neu im







Freitag, 6. September 2013

Traumprinzen und andere Märchen...


...es war einmal...so fangen alle Märchen an...Märchen von Prinzessinnen, von bösen Stiefmüttern, Hexen oder Froschkönigen und Traumprinzen...der Wunsch nach einer Traumwelt, in der es immer ein Happy-End gibt ist fast so alt wie die Menschheit.  Einmal mehr befriedigt nun ein neuer Entwurf unseren Wunsch nach einer Traumwelt, in der es immer ein Happy-End gibt. Märchen können wahr werden. Unser Traumprinz hat das schon vor Jahren unter Beweis gestellt. Jetzt gibt es ihn wieder in der klassischen Ausführung. Traumprinz sucht nach einem Zuhause in unserem


Samstag, 24. August 2013

…von Bücherwürmern und Leseratten…


 Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste…sagte Heinrich Heine. Lesen ist eine Reise in eine andere Welt, ist Abenteuer im Kopf. Wir alle brauchen Geschichten, in denen wir mitlachen, mitbangen und eine eigene Wirklichkeit erleben können. Wir können uns so sehr vertiefen in das Buchstabengewirr, dass wir auf Marco Polos Reisen, in Shakespeares Dramen oder in der Zauberwelt von Harry Potter alles um uns herum vergessen. Die Anfänge der Geschichte des Buchdrucks sind in Ostasien, Babylon und Rom zu finden. Die ältesten gedruckten Bücher wurden im so genannten Blockdruckverfahren hergestellt, bei dem jede einzelne Seite komplett in einen Druckstock aus Holz geschnitten und dann abgezogen wurde. Ein sehr aufwändiges Verfahren…bis im 15. Jahrhundert ein Mainzer Goldschmied die Druckerpresse erfand. Johannes Gutenberg revolutionierte mit ihr den Buchdruck und machte das gedruckte Buch zu einem Massenartikel. 


Seitdem gibt es Buchhandlungen, Bibliotheken und neu auf dem Vormarsch das E-Book. Das vertraute klassische Buch muss leider immer mehr dem technologischen Fortschritt weichen. US Gigant Amazon bietet mit seiner Kindle-Leihbücherei eine Art Flatrate, an der sich die Geister jedoch scheiden. Ich gehöre eher zu den Schöngeistern und bin ein Freund des gedruckten Wortes. Ich mag den Geruch von Papier, habe ein Buch gern in der Hand…will Seiten umblättern. Karl Lagerfeld outete sich in einem Interview als Papier Freak. Auf Papier habe er zeichnen gelernt und schon als Kind habe er es nicht übers Herz gebracht Papier einfach wegzuwerfen. „Der Duft der Bücher“ heisst sein neuester Parfümentwurf…ein weißer Leinenband in Buchform…in einer roten Aussparung der Flakon mit dem Duft von Papier gepaart mit Nuancen von Moschus und der Duftblüte Osmanthus. Unser Geruchs- und Tastsinn lässt sich also doch nicht so einfach überlisten. Der Geruch eines druckfrischen Buches ist ein Stück Kindheit, ist Abenteuer und Entspannung sagt unser Karl. Und weil wir ein Buch nicht nur gern riechen, sondern auch in der Hand halten und umblättern wollen, entsprang der Needful Friends Werkstatt heute eine ganz neuer Entwurf, der unsere kleinen Seelentröster mit Tast- und Dufterlebnissen kombiniert…unser bäriges Lesezeichen…


…man kann ihn wie einen kleinen Handschmeichler fühlen, tasten und knuddeln und vielleicht nimmt er irgendwann auch den Geruch der Bücher an. Sein Körper besteht aus hochwertiger Baumwolle mit Zeitungsdruck. Der drehbare Kopf entspricht in seinen Proportionen einem 12 cm Anime. Der Bär fügt sich wunderbar in das Buch ein, als wolle er darin schlafen und diesen spannenden und duftenden Ort nie wieder verlassen. Für unseren Needful Friend gehören Bücher einfach zum Leben…jemand sagte einmal: …reading stays with us until the very end – after Narnia is gone, Lord Voldemort is dead and Alice is awake…in verschiedenen Größen und Ausführungen lieferbar…jetzt neu im



Dienstag, 13. August 2013

Dachbodenfunde und andere Schicksale...


Wo sind die guten alten Zeiten geblieben, als Bären noch wahre Seelentröster waren...seit 1903 haben sie selbstlos über Kindernöte hinweggeholfen, haben Zornesausbrüche über sich ergehen lassen, haben so manches Geheimnis mit ihrem Besitzer geteilt...unzählige Bücher sind über den Bären und seine 100-jährige Geschichte geschrieben worden. 

Im Wandel der Zeiten sind die Klassiker dem technologischen Spielzeug in den Kinderzimmern gewichen...und es ist eine neue Generation Teddy herangewachsen...weicher, bunter, moderner...übrig bleiben Charakterbären als Sammelobjekte für liebe Menschen, die sich erinnern möchten...an ihre Kindheit...an einen alten Bären, der vielleicht den Lauf der Zeit nicht überlebt hat. In Ausnahmefällen finden wir diese alten vergessenen Schütze auf Dachböden wieder. Längst vergessen sitzen sie in verstaubten Ecken auf kalten Speichern und warten geduldig auf bessere Tage.


Elisabetha führt uns in eine längst vergangene Zeit. Auch sie hat viele Jahrzehnte im Verborgenen auf bessere Tage hoffen müssen. Den Glanz in ihren Augen hat sie dennoch nicht verloren. Die Bärin trägt ein langes Kleid mit eingesetzten Ärmeln aus gehäkelter alter Spitze. Elisabetha trägt immer noch das original alte Medaillion aus dem 19. Jahrhundert mit einem alten Foto eines Mädchens, dem sie vielleicht einmal gehört hat? Die Revivalbärin ist 37 cm groß und wartet sehnsuchtsvoll auf ein neues Zuhause...jetzt neu im 

Freitag, 2. August 2013

...pack die Badehose ein...


 Die Sommerzeit ist immer wieder ein großer Badespaß für Groß und Klein. Wir alle lieben die schnelle Abkühlung im kalten Wasser und so mancher erinnert sich sicher an den Schlager von Connie Froboess aus den 50èr Jahren...

Pack die Badehose ein, 
nimm Dein kleines Schwesterlein 
und dann nischt wie raus an´Wannsee.
Ja wir radeln wie der Wind 
durch den Grunewald geschwind 
und dann sind wir bald am Wannsee.
Hei wir tummeln uns im Wasser, 
wie die Fischlein das ist fein 
und nur Deine kleine Schwester, 
ach die traut sich nicht hinein.
Pack die Badehose ein, 
nimm Dein kleines Schwesterlein, 
denn um acht müssen wir zu Hause sein...

Hänschen ist mit seiner kleinen Schwester am See und geniesst das schöne Wetter, das kühle Wasser und den Badespaß. Er ist 14 cm groß und trägt eine gehäkelte grüne Badehose. Seine kleine Schwester, die sich noch nicht so recht ins Wasser traut, ist mit einer rosa Badekappe ausgestattet und separat erhältlich. Hänschen und seine kleine Schwester jetzt neu im


Mittwoch, 3. Juli 2013

OPEN MY HEART...


...über das Glück im Allgemeinen und Besonderen haben wir schon häufig philosophiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass es ein fein gemischter Coctail der vielen kleinen Dinge im Leben sind, die uns glücklich machen...aber allem voran ist es das Glück zu lieben und geliebt zu werden. Der Schlüssel zum Glück ist also auch der Schlüssel zum Herzen? ...dieser Schlüssel steht oft symbolisch dafür, dass unser Partner den Weg in unser Herz gefunden hat. Hans im Glück wartet mit seinem persönlichen Glücksschlüssel auf einen Platz in Eurem Herzen.


Der Bär trägt ein Miniatur Messingschloß mit der Aufschrift...OPEN MY HEART... und ein Miniatur Schlüsselbund zum öffnen des Herzens um sein antik geabreitetes Schleifenhalsband. Jetzt neu im 
 

Donnerstag, 27. Juni 2013

vom Siebenschläfer...


Die Siebenschläferregel hat eine hohe Trefferquote…so sagen die Meteorologen. Einer alten Bauernregel zufolge bleibt das Wetter am Siebenschläfertag 7 Wochen lang bestehen. Die Bezeichnung Siebenschläfer ist von einer christlichen Legende abgeleitet…in der sieben Brüder im Jahr 251 während der Christenverfolgung im Römischen Reich in eine Höhle bei Ephesos eingemauert wurden, wo sie 195 Jahre schliefen, bevor sie am 27. Juni 446 befreit wurden.


Bis ins 18. Jahrhundert wurden die Siebenschläfer als Heilige verehrt. Bauern überlieferten diese Legende von Generation zu Generation und bestimmten den 27. Juni als Prognose für die kommenden 7 Wochen, denn davon hingen ihre Ernten ab. Und tatsächlich verhält sich das Wetter in zwei von drei Fällen ähnlich wie im Zeitraum um den Siebenschläfertag.


Für die kommenden 7 Wochen melden die Meteorologen wie  heute auch wechselhaftes bis kühles Wetter. Unser Siebenschläfer ist dennoch guter Hoffnung auf einen einigermaßen schönen Sommer. Entsprechend ist er ganz optimistisch mit einer gefilzten Gartenmütze in sonnengelb bekleidet. Eine Garantie für gutes Wetter kann er natürlich nicht geben aber er bringt in jedem Fall und bei jedem Wetter garantiert gute Laune. Jetzt neu im 


Donnerstag, 20. Juni 2013

PITAHAYA…keine Angst vor fremden Früchten…


die Drachenfrucht ist ein Obst aus der Familie der Kakteengewächse. Sie stammt ursprünglich aus Mittelamerika wird aber mittlerweile fast ausschließlich in Nicaragua, China, Vietnam und Israel angebaut. Die Kakteenfrucht, auch Pitahaya genannt, ist oval und etwa 2-3 mal so groß wie eine Kiwi. Ihre Farbe ist in der Regel pink mit grünen fleischigen Blättern,…das Fruchtfleisch ist grau-weiß und enthält kleine schwarze Kerne, die an Stracciatella Eis erinnern.

Neben der Pinkfarbenen gibt es auch gelbe Sorten, die allerdings sehr selten im Handel erhältlich sind. Drachenfrüchte sind sehr druckempfindlich, was den Transport erheblich erschwert…die Früchte sind daher verhältnismäßig teuer. Das Fruchtfleisch schmeckt je nach Reifegrad  mild-säuerlich bis süßlich und liegt geschmacklich zwischen der uns eher vertrauten Kiwi und der Stachelbeere.

Das Kostbare Obst wird per Luftfracht gekühlt importiert und muss frisch in den Handel kommen, da ihr Aroma bei Hitze verloren geht. Da die Pitahaya sehr farbenfroh ist und ungewöhnlich aussieht, eignet sie sich aufgeschnitten auch hervorragend zur Dekoration von Buffets…was in ihrer Heimat fast ausschließlich ihr Schicksal ist. Dabei ist sie eine sehr gesunde Frucht, denn sie besteht zu 90% aus Wasser und ist reich an Eisen, Calcium und Phosphor.

Selten wagen wir uns im Supermarkt an allzu exotische Angebote, da oft die Frage aufkommt, wie denn diese zubereitet und verzehrt werden. Drachenfrüchte können analog zur Kiwi aufgeschnitten und ausgelöffelt werden…bei reifen Früchten kann die Schale wie bei einer Orange auch abgezogen werden. Unsere Pitahaya eignet sich…wie in ihrer Heimat angewandt…eher zur Dekoration, was der Süße ihres Fruchtfleisches keinen Abbruch tut…also keine Angst vor fremden Früchten…

Pitahaya jetzt neu im  SHOP


Montag, 27. Mai 2013

MOSES und der Primitivismus...


Der Begriff Primitivismus steht in der Malerei für eine neue Mal- und Darstellungsweise und taucht erstmals in Frankreich im 19. Jahrhundert als kunsthistorischer Begriff auf...eine moderne Kunstrichtung, die sich von der Kunst der Primitiven oder Stammesvölker anregen lässt...die Ablösung der naturalistischen und idealisierten Wiedergabe des Wahrgenommenen durch eine andere Sicht der Dinge, die man im Bild um subjektive Eindrücke ergänzte und vereinfacht wiederzugeben versuchte. Paul Gauguin ist der Stammvater und Vorläufer des Primitivismus, gefolgt von Picasso und Henri Matisse. Heute verstehen wir die primitive Kunst als eine Formvereinfachung und eine Imitation des Primitiven.

Der Teddy ist der verniedlichte Bär auf das Kindchenschema reduziert und in der modernen Kunst ein sehr beliebtes Motiv das, wie in der naiven Malerei auch, betont einfach dargestellt wird. Nach den ersten großen Sammeljahren aus den USA und England überschwappend entstanden die ersten Künstlerbären als ein Ersatz für die alten abgeliebten Steiffbären, die auf dem Markt kaum noch zu bekommen waren...die wenigen Exemplare, die über Auktionshäuser oder aus Privatbesitz angeboten wurden, waren für den Normalverdiener kaum bezahlbar.


Künstlerbären nach alten, klassischen Vorbildern erhielten eine ganz neue Akzeptanz und erfreuten sich großer Beliebtheit. Den klassischen Modellen folgend entstanden ganz neue Schnitte…viele Künstler wagten sich an völlig ungewohnte und neue Proportionen...die ersten ANIME mit übergroßen Köpfen und kleinen Extremitäten wurden zu beliebten Sammelobjekten. Angeregt von den ANIME und der naiven Malerei sowie den Kirmesbären der 50èr und 60èr Jahre entstanden die ersten primitiven Bären, die unter Sammlern als PRIMITIVES bezeichnet werden. Charakteristisches Merkmal dieser Bären ist, der primitiven Kunst gleich, die vereinfachte Darstellung...den ANIME ähnlich zeigen sie sich häufig mit großem Kopf und sehr seitlich angesetzten Augen. Auf simple Weise nostalgisch, mit Flickstellen im Pelz und für das betrachtende Auge oft betont irritierenden Farbkombinationen sind diese Bären ein schönes Beispiel primitiver Kunst.


MOSES hat die Seele und den Ausdruck eines richtig alten Bären. Sein Fell wurde einer aufwändigen Antikbehandlung unterzogen. Der Bär ist 14 cm groß und trägt eine bunte Häkelweste, die seinen antiken Charakter zusätzlich unterstreicht. Jetzt neu im


Samstag, 25. Mai 2013

Archibald...Charakterbär mit Vintage-Charme


Der Bär begleitet uns als plüschige Projektionsfläche unserer Wünsche und Sehnsüchte seit unserer Kindheit. Es ist fast unmöglich, sich von diesem vielseitig verwendbaren Begleiter loszusagen. Ganze Ausstellungen sind dem Thema Teddybär gewidmet worden...als Kitsch denunziert, als Bär in der Kunst oder symbolischer Bewahrer der eigenen Kindheit. Sein Anblick lässt längst vergessene Erinnerungen wieder aufleben. Häufig von Generation zu Generation weitergereicht, erzählt der Bär allein durch seinen Anblick seine Geschichte...jeder Besitzer fügt ihm neue Gebrauchsspuren hinzu und verdeutlicht so den Einsatz des Bären als Requisite der Emotionen.  


Lasst Euch mit unseren Needful Friends in die Welt des Seelentrösters entführen, dessen Faszination wir uns selbst nach einem Jahrhundert Bärengeschichte nicht entziehen können...Archibald hat die Seele und den AUsdruck eines richtig alten Bären. Seine Pfoten wurden mit Knickstellen versehen, wie sie bei alten holzwollegestopften Bären höufig vorkommen. Archibald entstand aus einem Restposten antiken Mohairfells, das zusätzlich einer Vintagebehandlung unterzogen wurde. Der Bär ist 16 cm groß und trägt eine grüne Filzweste und eine Schleife mit Goldband, das seinen antiken Charakter zusätzlich unterstreicht.


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Donnerstag, 23. Mai 2013

"how do you spell love"...


Schaut man im Internet nach Winnie the Pooh, so findet man die Beschreibung…Pooh der Bär ist ein englisches Kinderbuch des Autors Alan Alexander Milne aus dem Jahr 1926, benannt nach der Hauptfigur, einem Bären „von sehr geringem Verstand“. Das ist nur oberflächlich betrachtet der Fall, denn schaut man in die Seele des Bären, erkennt man nicht nur ein sehr gutmütiges Herz sondern auch kleine sehr wahre Weisheiten…ich werde nie das Gespräch zwischen Winnie Pooh und Ferkel vergessen, in dem Ferkel fragt…“How do you spell love“ und Puuh antwortet „you don´t spell it…you feel it“.


Pooh lebt mit seinen Freunden im Hundertmorgenwald und erlebt dort zahlreiche Abenteuer. Seine Liebe zum Honig ist beispielhaft und man könnte sagen, er riskiert sein Leben für einen Topf Honig. Angelehnt an diese Buchfigur, die uns fast alle durch die Kindheit begleitet hat, entstand dieser Bär. Ein Sympathieträger par excellence, der auch heute noch Jung und Alt begeistern kann. Pooh ist aus altem Kurzmohair gefertigt. Der Bär trägt nach seinem Vorbild eine rote Weste und darf natürlich seinen Honigtopf in das neue Zuhause mitnehmen. Pooh ist in diesem Mohair eine EInzelanfertigung, da es ein antikes Reststück war, das nicht mehr nachbestellt werden kann. Ein besonders schöner Bär mit viel Ausstrahlung...


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Mittwoch, 15. Mai 2013

LANCELOT...Knight of the Round Table...


Benannt nach dem Ritter der Tafelrunde ist dieser Bär der Anfang einer Sagenreihe…
 Nach der Bezwinung des Vaters König Ban von Benwick durch König Claudius wird der kleine Lancelot auf der Flucht von seiner Mutter an einem See zurück gelassen. Eine Fee raubt den Jungen und so wächst er bei ihr in ihrem Wasserreich …der Schmiede des magischen Schwertes Excalibur des König Artus auf. Artus schafft um seinen Hof Camelot ein Reich des Guten. Sein engster Vertrauter ist Ritter Lancelot. Als sich Lancelot in die Ehefrau des Königs verliebt, versucht der bösartige Mordred, der ebenfalls Anspruch auf Artus´Thron erhebt, dieses Wissen zu nutzen, um Artus und Lancelot zu zerstören…ein Kampf um den Thron Britanniens beginnt…

Lancelot trägt einen seidenen Schleifenumhang mit antikem Schlüssel sowie eine lederne Ritterkappe. Die auf den Fotos gezeigte Krone ist nicht Bestandeteil des Angebots. Lancelot ist 16 cm groß und jetzt neu im

Dienstag, 7. Mai 2013

ERASMUS...bärige Nostalgie


Erasmus...sehr schöner klassischer Bär, der einer Vintagebehandlung unterzogen wurde. Erasmus hat den Charme und Charakter eines richtig alten Bären. Seine Arme und Beine weisen leichte Knickstellen auf, wie man sie bei den ganz alten und frühen Bären noch vorfindet, die mit Holzwolle gestopft waren. Die Füllung wurde im Laufe der Jahre porös und knickte an den am meisten beanspruchten Stellen ein. Der Bär trägt eine handgefilzte Weste in dunklem Braun. Ein sehr schöner Bär mit Herzensbrecherblick...



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