Donnerstag, 18. Oktober 2012

Hokkaido...ein Kürbisbär


Süßes oder Saures heisst es an Halloween überall in den Strassen...der ausgehöhlte und beleuchtete Kürbis gilt als das Symbol für Halloween...wie kam es zu dieser Tradition? Halloween hieß ursprünglich Samhain und ist keltischen Ursprungs...nach der Ernte im November begann eine karge Zeit ohne große Erträge...eine sehr trostlose Zeit...auch war Halloween verbunden mit Allerheiligen...weshalb man glaubte, dass in dieser Zeit die Welt zwischen den Lebenden und Toten besonders eng zusammen lag und die Seelen der kürzlich Verstorbenen nach lebenden Körpern suchten...



Was tat man also?...zum Schutz vor den Geistern verkleidete man sich mit furchterregenden Masken und Kostümen, um so die toten Seelen zu erschrecken und stellte Kürbislaternen auf, um böse Geister fernzuhalten...die sogenannten Jack-O-Lanterns. Früher wurde Halloween nur in den katholischen Gebieten vor allem in Irland gefeiert...aufgrund der Hungersnöte Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts kam dann der Brauch durch die Auswanderung vieler Iren nach Amerika in die Neue Welt...da vor allem Kinder diesen Brauch gerne übernahmen, verbreitete sich Halloween schnell auch in den von Weißen besiedelten Gebieten und wurde so neben Thanksgiving und Weihnachten zu dem Familienfest schlechthin...



...unser Hokkaido hat seinen Namen nach dem sehr wohlschmeckenden Hokkaido Kürbis, der in dieser Zeit auch gern zu den leckersten Gourmetsuppen verarbeitet wird. Er schreckt mit Sicherheit keine bösen Geister ab...dafür lockt er mit seinem fröhlichen Gesicht umso mehr gute Geister an...Hokkaido ist ohne den Kürbis gemessen 12 cm groß, kommt mir gefilztem Kürbis ins neue Heim und ist nur in der Zeit um Halloween lieferbar...jetzt neu im