Mittwoch, 25. Januar 2012

...er ist wieder da...EDWARD


...auf Grund der hohen Nachfrage an kleinen Persönlichkeiten im Allgemeinen und unserem Modell Edward im Besonderen, gibt es nun wieder einen Edward aus der Reihe der wonderfully differents zu erwerben...mehr zum Bären und seiner Entstehung auf unserer Homepage in der Rubrik Anime...

...Edward wartet im SHOP auf sein neues Zuhause...


Dienstag, 17. Januar 2012

love oh love...


...Der Bär begleitet uns als plüschige Projektionsfläche unserer Wünsche und Sehnsüchte seit unserer Kindheit. Es ist fast unmöglich, sich von diesem vielseitig verwendbaren Begleiter loszusagen. Ganze Ausstellungen sind dem Thema Teddybär gewidmet worden...als Kitsch denunziert, als Bär in der Kunst oder symbolischer Bewahrer der eigenen Kindheit.



...Sein Anblick lässt längst vergessene Erinnerungen wieder aufleben. Häufig von Generation zu Generation weitergereicht, erzählt der gute alte Teddybär allein durch seinen Anblick eine Geschichte...jeder Besitzer fügt ihm neue Gebrauchsspuren hinzu und verdeutlicht so den Einsatz des Bären als Requisite der Emotionen...so trägt auch unser Peanut seinen "abgeliebten" schokoladenfarbenen Pelz aus altem Antiksparse-Mohair zur Schau. Peanut trägt eine antikbehandelte Schleife um den Hals sowie einen Nostalgieanhänger mit der Aufschrift...LOVE...Liebe scheint er schon viel empfangen zu haben...und so sieht der Bär seinem Altersruhesitz in einem liebevollen Sammlerheim mit Erwartung entgegen...love oh love...



Samstag, 14. Januar 2012

Eberhard zieht um...


Blaues Blut in Keulen und Kotelett, ein Gentlepig vom Rüssel bis zum Ringelschwanz. Von staatstragendem Denken beseelt und von mitdenkendem Verantwortungsbewusstsein geleitet, führen Eberhard von Porcus und seine holde Angetraute Rosa von Porcus, geborene Freisau von Saunheim, ein typisch (deutsches) Schweineleben mit selbstfinanziertem Eigenstall und Latifundien auf dem Lande deutscher Provinz sowie eines kleinen, aber repräsentativen Establo auf Mallorca.

Ihre gemeinsamen, wohlgeratenen Ferkel gehen einer rosigen Zukunft entgegen, sind sie von Ihren Eltern zu aufrechten und zivil couragierten Schweinen erzogen worden, die in den Schlammkuhlen dieser Welt sicher ihre Karrieren machen werden. Schon von Ferkelhufen an hatte der kleine Eberhard sich dem Schreiben verschrieben. Er hatte und hat das Bedürfnis, Missstände, Skandale und Skandälchen, oder einfach nur politische und gesellschaftliche Wahrheiten sowie scheinbar unabdingbare Gegebenheiten und die kleinen Lässlichkeiten des Alltags mit spitzer Feder zu kommentieren. Motto: „Vom Schicksal für den Kampf gewappnet ward´ ein jeder, ein Schwein mit dem Schwert, das and´re mit der Feder“ ...oder einfach: Wer schreibt, schweigt nicht !

Bei Eberhard von Porcus kommt niemand ungeschoren davon, der das nicht verdienen würde. Er kennt weder Angst vor Thronen oder Tröten, vor Höfen oder Schlachthöfen, noch zollt er Respekt vor Ämtern mit oder ohne Würde. Er liebt und lebt das persönliche Vorbild und nimmt kein Blatt vor den Rüssel. Dabei ist er sich seiner schweinischen Fehlbarkeit durchaus bewusst und weiß sie ebenfalls charmant und gewinnbringend im semantischen Schwadronieren einzusetzen.

„ Darf´s ein bisschen mehr vom Eberhard sein?....“ wäre wohl keine schlechte Frage in einem Land und in einer Welt, in der sich Mensch und Schwein von sehr unterschiedlichen Seiten dies - und jenseits der Fleischtheke begegnen. Heimliche Kredite, unter-den-Tisch-gekehrte Skandale, Typen und Machenschaften, Kommerz und korrupt, mies und Medien, Propheten oder Scharlatane…aber nicht mit ihm! Sie bekommen aus seiner Feder alle ihr Fett weg. Eberhard ist das Gewissen vom ganz normalen Schwein im Stall für den ganz normalen Menschen auf der Strasse…..und das ist auch gut so!...

Vom Privileg, ein Schwein sein zu dürfen...ab sofort hier...


„ Gestatten, von Porcus, Eberhard von Porcus, Sie haben die Ehre……“

Dienstag, 10. Januar 2012

...er ist wieder da...



...unser Traumprinz. Es war einmal, so fangen alle Märchen an. Märchen von Prinzessinnen, von bösen Stiefmüttern, Hexen oder Froschkönigen und Traumprinzen...einmal mehr befriedigt ein neuer Entwurf unseren Wunsch nach einer Traumwelt, in der es immer ein Happy-End gibt und dass Märchen wahr werden können, hat unser Traumprinz schon vor Jahren unter Beweis gestellt. Nun gibt es ihn endlich wieder...Traumprinz ist 11 cm groß und trägt eine Goldperlen besetzte Filzkrone...jetzt neu im


...mehr zum Thema in der Rubrik Geschenkideen auf unserer Homepage.

Donnerstag, 5. Januar 2012

Ämter, Amigos und Affären...


...wussten Sie, verehrte Leserinnen und Leser, dass Niedersachsen ein Schweine – Land ist?
Ganz im Ernst: - von Vechta bis Varel, von Göttingen bis Gorleben, überall dort spielen wir im ländlichen Zusammensein mit unserem Mitbewerber Homo Sapiens Sapiens eine entscheidende Rolle. Ich muss zugeben, leider nicht immer eine, die wir Schweine auch mögen…In und um Hannover ist das nicht ganz so ausgeprägt, ist ja auch logisch: dort wird ja die Politik gemacht. Daran werden wir Schweine selten beteiligt und eigentlich möchte meines gleichen sich die Hufe damit auch gar nicht schmutzig machen. Dennoch: es kann und darf mir nicht egal sein, wie ein Schweine – Land wie Niedersachsen so dasteht. Im Augenblick gibt es ja viel Gegrunze, nicht zuletzt wegen einem unserer Landeskinder, Herrn Wulff.

In Bayern sagt man, wenn man seinen Unmut mundartlich ausdrücken möchte, „…mei, Herrschaftszeiten san´s!“ Da steckt viel Wahrheit ´drin, denn die Herrschaft hat sich wohl zu allen Zeiten Privilegien herausgenommen, sich über dem Recht stehend empfunden und nicht selten mit Berufung auf christliche Werte Wasser gepredigt und selbst Wein getrunken. Ob man nun von hochwohlgeborener Herkunft sein Handeln ableitet, oder ob man aus dem Volk gewählter Vertreter ist, was ich dann noch viel schlimmer finde. In Bayern ist man darin ja bereits erfahren. Die Franz-Josef-Strauß – Dynastie und die spätere Amigo – Affäre haben wir nicht vergessen. Aber dass es so etwas auch auf dem platten niedersächsischen Land und seinen hochdeutschredenden Politikern mit bisher blitzsauberer Weste gibt, hatte ich bisher nicht auf dem Schirm.

Wissen Sie, ´mal ganz ehrlich, vor ein paar Jahren stand ich auch vor der Frage, ob ich Kredite bei der Schweinfurter Bank aufnehmen sollte, um unseren Stall zu renovieren. Seit den Tagen des Ersten Weltkrieges hatte mein Großvater Saulus von Pig zu Porcus wenig in unsere Latifundien investiert. Auch sein Sohn, Schweinfried – Wilhelm, hatte zunächst mehr Interesse an rosa Keulen und dem Dolce Vita, als am Stall-Bauen. Kurz: auch ich stand vor der Frage, Geldmittel zu schweineteuren Zinsen aufzunehmen, oder vielleicht bei meinem Freund Saubert, der recht vermögend in Wildesauhausen lebt, Geld in aller Freundschaft zu leihen. Sagt man nicht bei Geld höre die Freundschaft auf? Naja, für unseren Herrn Wulff scheint das nicht zu gelten. Genauso verbringe ich meine Urlaube nur auf den Sauchellen oder in Saustralien, wenn es unsere Urlaubskasse zulässt und nicht, wenn mich ein befreundeter Saubärmann dazu einlädt. Das geht einfach nicht, wenn man ein hohes Amt in öffentlichen Ställen innehat.

Anders ist die Lage ja bei unserem Ex -Sonnenschein Karl Theodor zu Guttenberg. Der hat in seinem Stall ja nie Mangel gelitten und war damit gegenüber den Anbiederungen „väterlicher Freunde“ nie empfänglich. Der kommt aus gutem Stall, konnte sich alles kaufen (lassen) und reagiert nun wie ein trotziges Ferkel, weil keiner in der Schlammkuhle mehr mit ihm spielen will. Ja, auch so ein Comeback will wohl überlegt sein. Da nützt es nichts mit mehr Gelatine im Haar und weniger Brille auf der Nase und mit einer ganz still gehaltenen Stefanie daher zu kommen. Jetzt hat ihn halt die Schlammkuhle „Europa“ aufgenommen. Eigentlich heißt es ja in der Politik „hast du einen Opa, schick ihn nach Europa!“. Aber dafür ist unser Ex – Kronprinz ja noch ein bisschen jung.

Geneigte Leserschaft, es gäbe noch genug, über das man trefflich diskutieren könnte in diesem Zusammenhang. Ich möchte nicht falsch verstanden werden:-wir brauchen keine Heiligen (mehr) in der Politik, sondern Menschen und Schweine wie dich und mich. Längst sind die Affären und Affärchen um unsere politische Elite in der Presse besser auszuschlachten als ihre etwaigen politischen Visionen oder strategisches, entschlossenes Denken und Handeln für unser Land oder gar eine bessere Welt. Trotzdem gibt es so etwas wie Anstand, Ehre, und Gewissen. Unser Problem ist aber, dass Menschen und/oder Schweine, die sich zu diesen Werten bekennen, selten in politische Ämter streben. Ich weiß nicht, wie es ihnen geht, aber für mich ist der Begriff „Berufspolitiker“ zunehmend negativ belegt. Wer sich sein Leben lang im medial bewachten und äußerst gefährlichen Haifischbecken der Politik um sein persönliches Fortkommen mit möglichst blütenweißer Weste bemühen muss, läuft schnell Gefahr, sich von Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, und Pflichterfüllung für die Sache zu entfernen.

Ich wünsche Ihnen für das Jahr 2012 nur das Beste und dass Sie mit weniger Affären um Ämter und Amigos belästigt werden mögen. Mit vorzüglicher Hochachtung bin ich Ihr Eberhard von Porcus ... der für die Renovierung seines Schweinestalles, den Kauf eines neuen schadstoffarmen Gülleabflusses und neuer C02 – ausstoßfreier, Infrarot-Wärmelampen einen stinknormalen Bankkredit mit stallüblichen Konditionen aufnehmen musste!

Montag, 2. Januar 2012

von Schornsteinfegern, Glücksklee und anderen Glücksbringern...

...am Baum der guten Vorsätze gibt es viele Blüten, aber wenig Früchte...
Konfuzius


Vierblättriger Glücksklee - ein beliebter Glücksbringer. Gerade zu Silvester hat er Hochsaison. Mit vielen guten Wünschen fürs neue Jahr wird er gern an Freunde und Verwandte verschenkt. Der vierblättrige Klee, botanisch Oxalis tetraphylla, gilt weithin als Glückssymbol. Rund 10 Millionen Töpfchen mit Glücksklee werden jedes Jahr in Gärtnereien angezogen und als Silvesterdekoration verkauft.
Bereits bei den Kelten galt es als Schutzsymbol das VIERBLÄTTRIGE KLEEBLATT, welches die vier Himmelsrichtungen und die vier Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde verbindet, gilt bis heute als Weltsymbol. Der Heilige St. Patrick, der vor seinem Tode 493 n. Chr. Irland christianisierte, nutzte das dreiblättrige Kleeblatt um bei Predigten die Dreifaltigkeit der Kirche zu erklären während das VIERBLÄTTRIGE KLEEBLATT das Kreuz Christi symbolisiert welches als sichtbares Zeichen für Wohlbefinden und Glück verstanden wird.


Heute wird wie gesagt gerne an Silvester das vierblättrige Glück verschenkt. Dieses aber vor allem ein selbst gefundenes Kleeblatt...des heimischen Trifolium...soll nach weit verbreitetem Glauben Böses bannen, vor Unglück schützen und im Spiel Glück bringen. Auch getrocknete Kleeblätter im Schulbuch sollen die Noten verbessern und Glücksklee untern Kopfkissen schöne Träume bringen.
Einer überlieferten Legende nach hat der Fund eines VIERBLÄTTRIGEN KLEEBLATTES einem Auswanderer das Leben gerettet. Dieser wurde beim Pflücken desselben auf einem Privatgrundstück festgenommen und verpasste dadurch die Abfahrt seines Schiffes. Die Zeitungen berichteten später vom Untergang dieses Schiffes bei dem es keine Überlebenden gab.


Ebenso wird auf der ganzen Welt geglaubt, dass ein Hufeisen Glück bringen soll. Wie beim Kleeblatt bringt nur ein gefundenes Hufeisen Glück - man darf es nicht suchen. Damit ist vielleicht gemeint, dass man das Glück nicht herausfordern soll.
Ganz besonders viel Glück soll der Finder haben, wenn sich am Hufeisen noch mindestens drei Hufnägel befinden. Mit der Öffnung nach unten aufgehängt kann das Glück herauslaufen. Aber man sagt auch, dass man es mit der Öffnung nach oben aufhängen soll, damit das Glück hineinfallen kann...ganz schön schwierig zu entscheiden, was hier nun richtig ist...ein Hufeisen wird zu Silvester aufgehängt, damit es im neuen Jahr Glück bringt.
Warum ein Hufeisen Glück bringen soll, hat verschiedene Ursprünge. Eine davon ist folgende Geschichte: Es gab einmal einen geschickten Hufschmied, der heilige Dunstan. Es wird erzählt, dass er dem Teufel die Hufe beschlagen sollte und so fest zu schlug, dass dieser um Gnade bettelte. Dunstan ließ aber erst nach, als der Teufel ihm das Versprechen gab, all die Seelen zu verschonen, die ein Hufeisen trugen.

Schornsteinfeger bringen Glück...so sagt man...woher kommt dieser Glaube? Schornsteinfeger war früher ein sehr angesehener Beruf. Verstopfte oder schlecht ziehende Kamine bedeuteten ein kaltes Heim und einen kalten Herd, das Herzstück der damaligen Häuser. Im schlimmsten Falle konnten zu brennen beginnende Rußteilchen zu einem Haus- und manchmal in der Folge sogar zu einem Dorfbrand oder ein verlegter Kamin zur lebensgefährlichen Vergiftung führen. Der Beruf des Schornsteinfegers war dementsprechend hoch geachtet und so sah man den Schornsteinfeger als symbolischen Glücksbringer.

...Oft wird der Beginn eines neuen Jahres zum Anlass genommen, sein Leben zu überdenken, eine Bilanz zu ziehen und mit guten Vorsätzen das Jahr einzuläuten...hierzu können wir nur Konfuzius zitieren...
Am Baum der guten Vorsätze gibt es viele Blüten, aber wenig Früchte...wir möchten jedoch nciht versäumen, Euch allen ein frohes neues Jahr zu wünschen und unser neues Angebot vorzustellen...unser Schornsteinfeger sucht ab heute Abend 19:30 Uhr ein neues heim

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