Mittwoch, 21. März 2012

AGLIO...aus der Familie der Lauchgewächse...


Knoblauch…berühmt für seinen Geschmack und berüchtigt für seinen Geruch…und in der italienischen Küche kaum wegzudenken, gehört zur Gattung der Lauchgewächse und stammt vermutlich aus Zentralasien…allein der Duft von frisch angebratenem Knoblauch erinnert schon direkt an den letzten Toskanaurlaub. Knoblauch ist eines der ältesten Kulturpflanzen überhaupt und ein wahres Kraftpaket.

Er versorgt uns mit vielen wichtigen Vitaminen und Mineralien und wird seit Jahrhunderten für kulinarische und medizinische Zwecke verwendet…so wurde Knoblauch im antiken Griechenland als quasi Dopingmittel zur Olympiade oder auch beim Bau der Pyramiden zur Stärkung der Bauarbeiter eingesetzt. Knoblauch ist ein Antioxidans, wird präventiv zur Krebsvorbeugung eingesetzt und schützt uns vor vielen Krankheiten und vorzeitigem Altern…ja sogar vor Bosheit, bösem Zauber und Vampiren.

Nicht nur in der italienischen, spanischen oder griechischen Küche…weltweit gehört Knoblauch mittlerweile zu den wichtigsten Gewürzen. Man unterscheidet den milden, weißen, saftigen, meist preisgünstigsten Jungknoblauch von dem mit violetter Haut, der am verbreitetsten, scharf im Geschmack und lange haltbar ist und schließlich die dritte und teuerste Sorte, den rosaroten Knoblauch.

Je länger Knoblauch lagert, desto strenger wird sein Geschmack. Gepresst entfalter er sein intensivstes Arome und dennoch findet man in südländischen Küchen selten eine Knoblauchpresse, denn durch das Pressen oxidieren die freigesetzten Öle und beeinträchtigen den Geschmack des Gerichtes. Profiköche geben einen Teelöffel Zitronensaft mit einer Prise Salz auf ein Brett und zerdrücken die Knoblauchzehen mit den Zinken einer Gabel oder mit dem Messerrücken…

Leider hat bekanntlich alles immer zwei Seiten…oft wird der Knoblauchgeruch als belästigend und unangenehm empfunden, die ätherischen Öle den Geruch von Haut und Atem beeinflusst…hier werden häufig Kaffeebohnen, Milch oder Gewürznelken als Gegenmittel empfohlen…entfernt man jedoch den Keim im Inneren der Knoblauchzehe, so mindert das die Intensität des Knoblauchgeschmacks und die Geruchsbelästigung wird nach dem Essen als weniger intensiv empfunden. Durch das kurze Aufbrühen in Wasser, kann die Schärfe geringfügig gemindert werden.

Kenner sind sich jedoch einig…was braucht man mehr zum Glücklichsein als eine Pfanne voll Pasta, frischer Tomaten, Meeresfrüchten und Knoblauch…dazu eine Karaffe wunderbar gekühlten Weißwein und eine Schale mit gerösteter Ciabatta…und mit dieser Meinung schliessen sie sich den Needful Friends und ihren Liebhabern und Sammlern an…auch mit dieser wunderbaren Knoblauchknolle braucht man nicht mehr, um glücklich zu sein…auch wenn sie zum Verzehr nicht geeignet ist…jetzt neu im



Kommentare:

ewuva hat gesagt…

Piękny, słodki misiaczek! Pozdrawiam;)

Jelena Stoll hat gesagt…

mmmmm.....wie süß...)))))

Lvenka hat gesagt…

very beautifull small bear))))

Bobrik hat gesagt…

замечательно, необычно, восхитительно!!!

Needful Friends hat gesagt…

@ewuva ... Dziękuję bardzo ;O)

@Bobrik ... очень дорогие большое спасибо

;O)

Needful Friends hat gesagt…

@Jelena ... vielen dank ;O)

@Lvenka ...thank you very much ;O)

Wendy Chamberlain hat gesagt…

Wonderful work, very unique idea. Love the little bear!

Musenkind am Meer hat gesagt…

Was für ein toller Bericht, danke!
Und jetzt her mit der Wunderknolle, zwar plane ich keinen Pyramidenbau und an eine Olympiabeteiligung ist auch nicht zu denken, aber ein bißchen jugendlichkeit könnte mir nicht schaden.

Und was die Bosheit anbelangt, ich glaube, ich koche morgen für meine Nachbarin.

Deine kleinen Bärchen sind ausnahmslos apart, einzigartig und alle haben Charakter.

Liebe Grüße
Cornelia

Kunterbunt hat gesagt…

Unheimlich bezaubernd, der kleine Aglio :)!
Lg. kunterbunt

Amira hat gesagt…

Für solch ein Wunder kann Knoblauch)) lieben)