Mittwoch, 29. September 2010

Dienstag, 28. September 2010

MOMIJI...Herbstfärbung

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Der Herbst ist auch in Japan, ähnlich wie die Zeit der Kirschblüte im Frühjahr, Anlass für zahlreiche Veranstaltungen, die oft seit Jahrhunderten gefeiert werden und sich dem Wandel der Zeit als auch dem Touristengeschmack angepasst haben...

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...von September bis in den November hinein hat Japan eine breite Palette an Naturschönheiten zu bieten…Allem voran die wunderbare Laubfärbung der Wälder. Der Herbst ist daher für Einheimische als auch für Touristen die ideale Reisezeit und der Besuch der kleinen Nationalparks wie das Hida Bergmassiv in den Japanischen Alpen nahe Takayama gehört genau wie die Gegenden um Tokyo und Kyoto zu den herbstlichen Highlights.

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...Feste wie Bogenschiessen, Drachentanz, feierliche Paraden in großen Festwagen und große Lagerfeuer mit Fackelumzug ähnlich wie unserem Martinszug haben auch in den Städten jahrhundertealte Tradition…Mitte November feiert man Momiji…das Färben der Blätter…

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...dann stehen die Parks rund um Kyoto und Tokyo in prächtigen Farben...besonders verehrt wird der rote Ahorn für seine satten Rot- Bronce- und Goldfärbungen. Wie die Blätter so zeigt sich auch der kleine Momiji in diesen warmen herbstlichen Farben…ein ganz besonderer Bär, der mit einem handgeschnitzten Holzpilz in das neue Heim reisen darf...

Freitag, 17. September 2010

Harlekin PABLO...

...I am prouder of my title 'The Children's Friend' than if I were to be called The King of the World...

...etwa eine Stunde braucht ein Clown, um sich komplett zu verwandeln...etwas weiß, ein bisschen rot, ein wenig schwarz...er trägt bunte Kleider, die ihm nicht passen, stolpert über viel zu große Schuhe und seine Haare stehen in alle Richtungen...getreu dem Motto: „Lache Bajazzo, auch wenn das Herz Dir bricht“ ...führt er in der Manege den dummen August vor...er benötigt für seine Arbeit ein reiches inneres Leben, dazu gehören auch negative und traurige Lebenserfahrungen, aus denen er Kraft schöpft, um seinem Publikum eine oft überzogene Seite eigener Schicksalsschläge darzustellen...
...Schnell entsteht der Eindruck, dass der Beruf des Clowns eigentlich ein recht trauriger sein muss...aus dem Zwang, immer lustig sein zu müssen, kann schnell eine innere Anspannung entstehen, die mit der Lebenssituation des fahrenden Gewerbes und der daraus entstehenden sozialen Entwurzelung und Einsamkeit einhergeht.
Aber Clown sein kann auch bedeuten, Freiheit zu gewinnen...durch die eigenen Gefühle einer Dramaturgie zu folgen und durch paradoxe Darstellungen unseren Alltag zu spiegeln, der nicht immer fröhlich ist, aber der Clown kann erreichen, dass man darüber lacht...

...Er bringt eine schauspielerische und pantomimische Höchstleistung, die ein großes Maß an Einfühlungsvermögen erfordert...das Wort Clown stammt aus dem lateinischen Colonus…zu deutsch Bauer...bereits vor 500 Jahren kannte man beim Theater den Witzbold, meist ein einfacher Mensch...ein Diener oder ein Bauer, über den die Leute lachen konnten...in Italien hieß er Arlecchin, Harlekin...bei uns war es der Hanswurst.
Seit etwa 200 Jahren tritt der Clown nicht mehr im Theater sondern im Zirkus auf...er berührt uns, er bringt uns zum lachen und manchmal tut er uns leid...bei ihm geht immer alles schief aber wenn er hinfällt...so steht er doch immer wieder auf...Akrobat schöööööön...ein Lebenskünstler, der sein Dasein ganz dem Kinderlachen gewidmet hat...

Donnerstag, 16. September 2010

Die Farbe weiss...


...schon in den ersten Jahrzehnten der Steiffproduktion waren weiße Bären eine Seltenheit...da das sehr empfindliche weiße Mohairfell im Gegensatz zu spielgerechteren Brauntönen äusserst schmutzempfindlich war, entstanden aus jeder Produktionsserie nur sehr wenige Exemplare in dieser Farbe...umso seltener und wertvoller waren sie für Sammler, denn die meisten Bären hatten den Lauf der Zeit oft nicht überlebt. Die wenigen in Auktionshäusern versteigerten Exemplare erzielten in den 90èr Jahren Höchstpreise...

...dass die teilweise 100 jährigen Bären kaum noch als weiß identifiziert werden konnten, störte die zahlungswilligen Sammler überhaupt nicht sondern machte weiße Bären zu einem ganz besonderen Objekt der Begierde. Auch in der Needful Friends Bärenwerkstatt gehört diese Farbe zu den eher Seltenen...und macht den Bären zu einem absoluten Unikat...

Mittwoch, 8. September 2010

Benjamin


...aus der neuen Reihe der Primitives sucht der kleine Benjamin nach einem neuen Zuhause...


...der Bär ist 13 cm groß, mit Häkelhose ausgestattet und nimmt seine original alten Ton-Murmeln mit in das neue Heim...

Mittwoch, 1. September 2010

LINUS im Bettchen...


...LINUS ist ein kleiner filigraner und sehr zerbrechlich wirkender Bär...Er trägt eine handgehäkelte Baumwollhose und hat sein eigenes Bettchen dabei...eine ausziehbare Schachtel mit Bettwäsche bestehend aus einer kleinen Baumwollmatratze einer Strickdecke und einem winzigen Baumwollkissen...



...so kann der Bär auch bequem mit auf Reisen gehen oder als Glücksbringer immer und überall dabei sein...Linus wurde als Unikat hergestellt und ist nur einmal lieferbar...