Freitag, 31. Dezember 2010

zum neuen Jahr...

...man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr reicht...
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Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen.
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Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit...
Katharina Elisabeth...Mutter v. Johann Wolfgang von Goethe


...wir wünschen allen Lesern unseres Blogs einen guten Rutsch und ein gesundes und erfolgreiches 2011...

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Dienstag, 7. Dezember 2010

Erster Schnee...

Ans Fenster kommt und seht,
was heute vor sich geht...
Es kommt vom grauen Himmel
in dämmerndem Gewimmel
der erste Schnee herab
die Flocken, auf und ab.

Wie Schmetterlinge fliegen sie,
wie weiße Blätter wiegen sie
in leichten Lüften sich...
hurra! Wie freu ich mich!

Nun lasst uns gleich mal sehen,
wo unsere Schlitten stehen,
der große und der kleine,
der meine und der deine!
Mariechen, zieh den Mantel an!
Da draußen gibt es Schlittenbahn...
Erster Schnee von Heinrich Seidel

...die kleine Coco ist 13 cm groß und eine Einzelanfertigung aus unserer diesjährigen Weihnachtskollektion. Die Bärin kommt mit cremefarbenem Wollcape und weißer Fellmütze ins neue Heim...

Montag, 6. Dezember 2010

Nikolaus...


...Nikolaus, du guter Mann,
hast einen schönen Mantel an.
Die Knöpfe sind so blank geputzt,
dein weißer Bart ist gut gestutzt,
die Stiefel sind so spiegelblank,
die Zipfelmütze fein und lang,
die Augenbrauen sind so dicht,
so lieb und gut ist dein Gesicht.
Du kamst den weiten Weg von fern,
und deine Hände geben gern.
Du weißt, wie alle Kinder sind:
Ich glaub, ich war ein braves Kind.
Sonst wärst du ja nicht hier
und kämest nicht zu mir.
Du musst dich sicher plagen,
den schweren Sack zu tragen.
Drum, lieber Nikolaus,
pack ihn doch einfach aus...
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...Euch allen wünschen wir einen schönen Nikolaustag...

Freitag, 3. Dezember 2010

Red Nose Rudolph...


...nach langer Zeit gibt es einmal wieder einen rotnasigen Bären im Onlineshop...Red Nose Rudolph ist ein 11 cm großer ANIME und eine Einzelanfertigung im Rahmen unserer Weihnachtsedition 2010 mit rotem Cape und Weihnachtsmütze...

Donnerstag, 2. Dezember 2010

...Wintergäste, Teilzieher und die Pension Needful Friends...


...Im Winter ziehen nicht alle Vögel in den warmen Süden. Viele bleiben hier bei uns bei Schnee und Eis…schon früh wurde in den Nachrichten angekündigt…dieser Winter wird lang und hart…daher habe ich rechtzeitig ein großes Vogelhaus gekauft…das ich in meinem kleinen Bonsai-Steingarten auf einem großen Marmorsockel katzensicher aufgestellt habe.


Lange bevor der erste Schnee fiel, kamen kleine Meisen, setzten sich oben auf den Zaun und visierten das Vogelhaus fragend an…“wie das ist ja noch leer“…? Früh habe ich also mit der Fütterung begonnen…zunächst die üblichen Wintermischungen, die es im Handel zu kaufen gibt…einmal täglich…erstaunt beobachtete ich, wie die Vögel untereinander auch artenübergreifend kommunizierten…denn schnell kamen sie aus allen Richtungen angeflogen…ein Eichelhäher kam täglich, manchmal brachte er einen Kollegen mit, aber in der Regel war er allein da…mit großem Appetit fielen sie alle über mein Häuschen her…vor etwa einer Woche kam dann der erste große Schnee…ich streute eine extra Handvoll Futter pro Fütterung…mittlerweile zweimal täglich…morgens und am späten Nachmittag…


...manchmal kommt es aber auch vor, dass Zugvögel den Anschluß verpassen oder aus uns unerklärlichen Gründen entscheiden, den kalten Winter in heimischen Gärten zu verbringen…denn vor wenigen Tagen sah ich erstmalig ganz fremde Gäste, die noch niemals vorher zum fressen gekommen waren. Die Kamera wurde herausgeholt und mit Zoompobjektiv wurden die seltenen Vögel in Bildform festgehalten. Fast Kiwiartig sahen sie aus mit langen Schnäbeln und einem braunen weißgepunkteten Gefieder. Sie fraßen gierig und schlangen geradezu alles Fressbare in Sekunden weg. Nachschub musste her, denn Meisen und Amseln, die leer ausgegangen waren, saßen enttäuscht und aufgeplustert am Boden…die Suche bei Wikipedia ergab…es handelt sich um Stare…Stare sind sogenannte Teilzieher: Unter Teilziehern versteht man Vögel, deren Population im Winter teilweise in den Süden zieht, teilweise jedoch in ihrem Brutgebiet verbleibt bzw. nur unwesentlich ihre Heimat wechselt. Die meisten Stare ziehen ab Ende September in südlichere Gefilde und haben ihre Reise spätestens Ende Oktober abgeschlossen…


Meine Stare gehören also zu denen, welche sich entschlossen haben, den Winter unter Vollpension in meinem Garten zu verbringen. Weitere Nachforschungen ergaben…da Stare hauptsächlich Fleischfresser sind, brauchen sie mehr als die Körnermischung und Erdnüsse, die ich üblicherweise verfüttert habe...ein Anruf bei einer Bekannten, die im Sommer den Star Rudi aufpäppelte, nachdem er als Vogeljunges aus dem Nest gefallen war, ergab…Stare brauchen Fleisch…welches Fleisch? Manuela: „Du kannst im Handel Mehlwürmer kaufen!“ …Ich fuhr also in den nächsten Zoofachhandel und erwarb 2 Schachteln Mehlwürmer zu je 3 Euro das Stück…die Delikatesse wurde auch sogleich ins Vogelhaus gelegt und war in Sekunden verspeist…mir war klar, wenn ich das den ganzen Winter mache, kann die Pension Needful Friends wahrscheinlich zum Frühjahr Insolvenz anmelden…eine Alternative musste her…der hiesige Tierarzt klärte auf…Stare sind Allesfresser…man kann von Obst über Brot , Katzen- und Hundefutter, Nüssen oder ungewürzten Nudelresten alles füttern…


Mittlerweile ziehen die Gäste schon am frühen Morgen ihre Kreise. Wenn ich morgens wieder heimkomme, nachdem ich den Kleinsten zur Schule gefahren habe und das Auto abgestellt wird, höre ich beim Aussteigen schon ihre Rufe…sie wissen schon…bevor ich die Jacke und Stiefel ausziehe, gehe ich in den Garten und fülle die beiden Vogelhäuser. Für die Kleinsten unter ihnen…die Meisen und Rotkehlchen…musste ein zweites kleineres Häuschen her…nun nehmen wir unsere Mahlzeiten gemeinsam ein…zusammen schmeckt es ja auch viel besser…nur das Abendessen wird für die gefiederten Familienmitglieder vorgezogen, sonst wird es zu dunkel…

Mittwoch, 1. Dezember 2010

...wo der Weihnachtsmann Zuhause ist...

...Yuri aus dem Lappland...




...weit oben im Nordosten Finnlands umgeben von Schweden, Norwegen und Russland liegt das Lappland...das auch als Heimat des Weihnachtsmanns bezeichnet wird...Mit seinen Elchen und Rentieren ist Lappland eines der am dünnsten besiedelten Gebiete Europas...in der Finnmark kommen statistisch nicht einmal zwei Menschen auf einen Quadratkilometer dafür aber doppelt soviele Rentiere.





...In Lappland findet man sowohl schwedische, norwegische, finnische als auch besonders russische Einflüsse...das Land der Mittsommernacht ist aber vor allem durch seine Winterhighlights bekannt geworden...Yuri ist in Anlehnung an diese romantische unberührte Landschaft entstanden, der Bär trägt eine Baumwolljacke mit Wintermotiv und eine Lappenmütze aus Kunstfell...weitere Fotos im SHOP Einzelanfertigung.



Dienstag, 30. November 2010

Schneeflocke, Väterchen Frost und Weihnachten in Russland...

Im Osten von Europa gibt´s keinen Weihnachtsmann.
Aber am Neujahrstage kommen zwei andre an:
Väterchen Frost und die alte Babuschka
sind hier an Neujahr für die Kinder da.
Sie wohnen hoch im Norden und wandern jetzt ganz leis,
voll bepackt mit Gaben von weither übers Eis.
Die beiden Gabenbringer ziehn stumm von Haus zu Haus
und teilen die Geschenke für alle Kinder aus.
Unter der Neujahrstanne liegen auf einmal dann
kleine bunte Päckchen vom Neujahrs-"Weihnachtsmann".
Elke Bräunling


In Ländern mit orthodoxem Glauben, gilt noch der julianische Kalender. Der 25. Dezember bedeutet für strenggläubige Menschen das Ende der Fastenzeit. Es ist ein normaler Arbeitstag.Der 31. Dezember ist der wichtigste Festtag. Bunte Lichterketten erhellen die Straßen. Auf großen Plätzen werden die Tannenbäume geschmückt.


Väterchen Frost bringt den Kindern die Geschenke. Er wird von einem Mädchen...der Schneeflocke...und einem Jungen...Neujahr...begleitet. Viele Kinder werden zu den im Kreml stattfindenden Konzerten eingeladen. Wie bei uns, verdienen sich die Kinder durch Gedichte, Geschichten und Lieder die Gaben.


Der aufgehende Morgenstern am 7. Januar läutet das eigentliche Weihnachtsfest ein. Diesen Feiertag gestaltet man besinnlich im Kreise der Familie. Am 11. Januar beginnt das Neue Jahr. Mit diesem Tag endet die russische Weihnachtszeit und die Tannenbäume erhalten ihr natürliches grünes Kleid zurück.


...unsere kleine Schneeflocke begleitet Väterchen Frost und überbringt dem neuen Zuhause ein kleines Überraschungsgeschenk...ihr Name ist Anastasia...die Bärin trägt ein Wollcape und eine weiße russische Schapka...Einzelanfertigung.

Montag, 29. November 2010

...von Pflichtgeschenken und Liebesgaben...


Alle Jahre wieder kommt die Zeit der weihnachtlichen Vorfreude, der Besinnlichkeit aber auch der Qual der Wahl und der Frage...was schenke ich meinen Lieben zu Weihnachten...doch wie kam es überhaupt zu diesem Brauch zu Weihnachten zu schenken?
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...Früher gehörte das Schenken zu den Pflichten eines Arbeitgebers...was heute das Weihnachtsgeld, war bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts das Weihnachtsgeschenk. Es war genau wie das Weihnachtsgeld heute fester Bestandteil des Arbeitsvertrages. Man bekam Kleidung oder wurde in Naturalien bezahlt. Tagelöhner erhielten keine Geschenke in dem Sinne dafür freies Essen satt...


Man schenkte damals von oben nach unten...wer also höher auf der sozialen Leiter stand, gab den Niederen...heute ist es oft umgekehrt und man kann an der Menge der sich auf manchen Schreibtischen anhäufenden Geschenke den Einfluss und Rang des Beschenkten ableiten...

...In Klöstern und Pfarreien wurde zu Weihnachten Lebensmittel und Bäckereien an Bedürftige ausgegeben. Liebespaare machten sich Geschenke...sie schenkte ihm Bäckereien und er lud sie im Gegenzug zum Dorftanz ein. Auf dem Land wurden auch Tiere beschenkt...so kommt aus Schweden der Brauch, Getreidesäcke vor das Haus zu stellen, das dann in der Nacht die Tiere aufpicken sollten...kamen viele Tiere und war der Sack am nächsten Morgen leer, hoffte man auf ein gutes Erntejahr. Den Tieren im Stall schenkte man Brot...schließlich hatten sie damals das Jesuskind mit ihrem Atem gewärmt...


Das Schenken in der Familie von Eltern an die Kinder war früher nicht üblich...es schenkten nur die Paten, die zum Dank von den Kindern mit Lebkuchen beschenkt wurden. Der Weihnachtsmann wurde so zum idealen Erziehungspartner...er hielt sich geheimnisvoll im Hintergrund und konnte bestrafen oder belohnen indem er den Wunschzettel erfüllte oder rigoros zusammenstrich. Das Schenken verbreitete sich immer mehr und die Bescherung rückte so in den Mittelpunkt des Weihnachtsfestes für alle, die es sich leisten konnten...

"Hiroshi" heisst in Japan der Großzügige...der reizende ANIME ist nur in der Weihnachtszeit erhältlich und kommt mit einem kleinen Überraschungsgeschenk ins neue Heim...

Mittwoch, 24. November 2010

Nikolaus...

...guter Nikolaus,
komm in unser Haus,
triffst ein Kindlein an,
das ein Sprüchlein kann
und schön folgen will!
Halte bei uns still,
schütt dein Säcklein aus,
guter Nikolaus.
Ach, du lieber Nikolaus
komm doch einmal in mein Haus!
Hab´ so lang an dich gedacht!
Hast du mir auch was mitgebracht?...


...in vier Wochen ist es wieder soweit...Weihnachten steht vor der Tür...alle Kinder erwarten das Fest des Jahres schon mit grosser Spannung...als kleine Vorfreude auf das große Fest der Liebe wurde am 6. Dezember das Nikolausfest eingeschoben...wie kam es dazu?

...der Festtag des heiligen Nikolaus, der 6. Dezember ist ein kirchlicher Feiertag mit vielen Bräuchen. Es ist vor allem ein Tag der Kinder, da Nikolaus seit Jahrhunderten als Wohltäter der Kinder verehrt wird; das Brauchtum zum Nikolaustag ist aber regional äußerst unterschiedlich ausgeprägt. Am 6. Dezember war verbindlich die Stelle Matthäus 25,14-23 LUT vorgesehen. Dort wurde das Gleichnis der Talente erzählt: Drei Knechten wurde jeweils ein Geldstück, ein Talent, anvertraut. Nach der Rückkehr des Herrn musste jeder Rechenschaft ablegen, was er mit dem Geld gemacht hatte. Der bekannte Brauch der Befragung der Kinder durch den Nikolaus, ob sie denn auch brav und fromm gewesen seien, geht auf diese Praxis zurück.


...Der Einlegebrauch, d. h. das nächtliche Füllen der Schuhe o. Ä., basiert auf der Legende von den drei Jungfrauen, die nachts vom heiligen Nikolaus beschenkt wurden. Ursprünglich war der Nikolaustag auch der Tag der Weihnachtsbescherung. In einigen Ländern ist er dies auch heute noch. Erst wegen der Haltung der Reformatoren gegen die Heiligenverehrung wurde die Bescherung in vielen Ländern auf den Weihnachtstag verlegt.

...in mittelalterlichen Klosterschulen gab es den Brauch, dass die Kinder sich am Nikolaustag einen „Kinderbischof“ aus ihren Reihen wählen durften. Nach dem Prinzip der verkehrten Welt predigte er den Erwachsenen und durfte ihr Verhalten tadeln. An einigen Orten blieb er bis zum 28. Dezember, dem Tag der unschuldigen Kinder, im „Amt“. Oft werden Kinder angehalten, ihre Geschenkwünsche auf einem Wunschzettel festzuhalten. Viele Kinder schicken in der Vorweihnachtszeit Briefe an St. Nikolaus. Diese werden in extra eingerichteten Weihnachtspostämtern gesammelt und zumeist auch beantwortet.


...Schiffchensetzen nennt man den seit dem 15. Jahrhundert bekannten Brauch, bei welchem aus Papier oder anderem Material Nikolausschiffe gebastelt werden, in die der Heilige seine Gaben legen soll. Hintergrund für diesen Brauch dürfte das Schifferpatronat sein. Auch heute noch findet sich auf vielen Handelsschiffen ein Bildnis des St. Nikolaus. Das Nikolausschiffchen wurde später durch Stiefel, Schuh oder Strumpf abgelöst, zu denen später noch der Gabenteller hinzukam.Auch heute noch stellen Kinder am Vorabend des Nikolaustages Schuhe, Stiefel oder Teller vor die Tür, damit der Heilige sie auf seinem Weg durch die Nacht mit Nüssen, Mandarinen, Schokolade, Lebkuchen usw. füllen kann.

...Indessen bringt der Nikolaus nicht nur Geschenke: In vielen Erzählvarianten beschenkt und lobt er die guten Kinder, während er die bösen tadelt und durch Schläge mit einer Rute bestraft. Welche Kinder im letzten Jahr gut und welche böse waren, liest er in seinem „goldenen Buch“. Viele Eltern laden ehrenamtliche oder bezahlte Nikolause ein, den Kindern zu Hause eine derartige „Predigt“ zu halten, die jedoch stets mit einer Bescherung endet...


...als Furcht einflößenden Gehilfen bekam der heilige Nikolaus in verschiedenen Ländern Begleiter zur Seite gestellt, in Deutschland Knecht Ruprecht, in Frankreich Père Fouettard, in der Schweiz Schmutzli, in Österreich, Bayern und Kroatien Krampus, in Luxemburg den Housecker, in den Niederlanden den Zwarte Piet, der einen gezähmten Teufel darstellen soll. Teilweise fand auch eine Aufgabenübertragung statt, so ist in dem Gedicht von Theodor Storm der Begleiter der Gabenbringer...unser Gabenbringer ist 23 cm groß, stammt aus der Revival Kollektion, kommt mit Nikolausmütze, Schleife mit original alter Schelle und einem gefüllten Nikolauspäckchen ins neue Heim...

Mittwoch, 10. November 2010

...Moon River, wider than a mile..

...I'm crossing you in style some day. Oh, dream maker, you heart breaker, wherever you're going I'm going your way...


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...Tiffany ist der einzige Ort auf der ganzen Welt, an dem sie sich wirklich wohl fühlt...unvergessen ist die Geschichte des völlig mittellosen, exzentrischen Partygirls
Holly Golightly
...das sich mit ihrer ansteckenden Lebendigkeit und ihrem überraschenden Einfallsreichtum durchs New Yorker Leben an der Upper East Side schlägt. Mit ihrem unverschämten Charme lässt sie ihre Verehrer am ausgestreckten Arm verhungern, dreht ihnen die Taschen um, ist für jeden Unsinn zu haben...und wenn das Elend sie überkommt, geht sie auf einen Sprung zum Edel Juwelier Tiffany auf der Fifth Avenue...



...Sie ist süchtig nach dem unerreichbar Schönen, dem traumwandlerischen Lebensgefühl, dem New Yorker Luxus und verliert dabei den Blick für die wahre Liebe. Als der Roman 1958 erschien, war es für Truman Capote der Durchbruch als Drehbuchautor... 1960 wurde die Lebensgeschichte der Holly Golightly mit Audrey Hepburn in der Hauptrolle verfilmt...Im Unterschied zum Originalroman von Blake Edwards endet allerdings nur die Filmversion mit einem Happy End...
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...Two drifters off to see the world. There's such a lot of world to see. We're after the same rainbow's end...waiting 'round the bend, my huckleberry friend, Moon River and me...

Freitag, 5. November 2010

...Hans, ein Schlüssel und der Weg zum Glück...

...das Glück hat schon eine Vielzahl von Philosophen im Laufe der Jahrhunderte beschäftigt...das Wort Glück, wie wir es heute kennen, leitet sich von dem im 12. Jahrhundert verwendeten „gelücke“ ab, was soviel heißt wie...die Art, wie etwas endet oder gut ausgeht. Glück zu haben war seinerzeit nach Ansicht der Menschen nicht von eigenem Handeln oder Talenten abhängig sondern eher zufällig. Jedoch benutzte man im Volksmund häufig die Redewendung...Jeder ist seines eigen Glückes Schmied. Die Fähigkeit glücklich zu sein, hing in diesem Sinne sowohl von äußeren Umständen als auch von individueller Lebenseinstellung und Selbstbejahung ab. Schon Aristoteles hatte die Auffassung, dass der Mensch durch sein Handeln zu seinem Glück selbst beitragen kann..



...bis heute haben sich diese Worte gehalten. Wir sprechen auch häufig vom Schlüssel zum Glück, aber was macht uns glücklich? ...ist es unser Umfeld, in dem wir uns täglich bewegen, unsere Sozialkontakte und Freundschaften, die wir pflegen, materieller Reichtum oder eher unser innerer Reichtum, den wir durch unsere Lebenserfahrung in guten und schlechten Zeiten im Laufe unseres Lebens sammeln dürfen?



Über das Glück im Allgemeinen und Besonderen haben wir früher schon einmal philosophiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass es ein fein gemischter Coctail der vielen kleinen Dinge im Leben sind, die uns glücklich machen...aber allem voran ist es das Glück zu lieben und geliebt zu werden. Der Schlüssel zum Glück ist also auch der Schlüssel zum Herzen? ...dieser Schlüssel steht oft symbolisch dafür, dass unser Partner den Weg in unser Herz gefunden hat. Hans im Glück wartet mit seinem persönlichen Glücksschlüssel auf einen Platz in Eurem Herzen...

Mittwoch, 3. November 2010

...von Traumprinzen und anderen Märchen...


...es war einmal...so fangen alle Märchen an...Märchen von Prinzessinnen, von bösen Stiefmüttern, Hexen, Froschkönigen und Traumprinzen...der Wunsch nach Glück und einer Traumwelt, in der es immer ein Happy-End gibt, ist so alt wie die Menschheit.


...als Kinder haben wir vom charmanten Bilderbuch-Prinzen geträumt…schön, romantisch, intelligent, humorvoll und aufmerksam…im Laufe der Jahre haben wir gelernt, dass Realität und Märchenwelt nicht dasselbe sind…der Wunsch nach Mr. Right, der uns beschäftigt, unterhält, beschützt und glücklich macht ist jedoch geblieben.


...und weil in der kalten Jahreszeit der Wunsch nach Herzenswärme besonders groß ist, gibt es unter den Needful Friends auch dieses Jahr wieder einen Traumprinz, mit dem wir in eine Traumwelt abtauchen können, der viele Parallelen zu den geliebten Märchen aufweist…er kommt zwar nicht auf einem weißen Gaul daher, dafür darf er aber seinen handgeschnitzten Elch auf das Märchenschloß mitnehmen…

...es war einmal...

Montag, 1. November 2010

Herbstgäste...

Wer sich nähert,
den stoßt nicht zurück,
wer sich entfernt,
den haltet nicht fest,
und wer wiederkommt,
den nehmt auf,
als wenn er nicht weg gewesen wäre...
Johann Wolfgang von Goethe


...dieser Eichelhäher ist täglich unser Mittagsgast...

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Thanksgiving...



...Tommi ist ein Herbstbär, der zum Erntedank entworfen wurde...seine Farben halten sich ganz in den Farben des Herbstlaubs...er trägt eine handgehäkelte Hose und Weste sowie eine Strickmütze mit Pudel passend zur Hose...der Bär ist eine Einzelanfertigung und somit nur einmal lieferbar...einzelne Maronen können auf Wunsch mitgeliefert werden...



Dienstag, 26. Oktober 2010

Hühnergott...


...als Hühnergott wird ein Stein mit einem natürlich entstandenen, durchgehenden Loch bezeichnet...

Hühnergötter sind meist Feuersteinknollen mit herausgewitterten Kreideeinlagerungen. Der "echte" Hühnergott hat ein Loch von etwa 5 bis 8 mm Durchmesser, in der Regel Überbleibsel eines einst eingelagerten fossilen Seelilienstengels.



Die Steine kommen an der Ostseeküste und in eiszeitlichen Geröllen des Binnenlandes vor und sind unter Urlaubern als vermeintliche Glücksbringer ein beliebtes Souvenir. In anderen Gebieten Deutschlands findet man solche Steine eher selten.

...Bei dem Begriff Hühnergott handelt es sich um einen sehr alten slawischen Volksbrauch…man glaubte, man könne das Hausgeflügel gegen böse Geister schützen, indem man einen Stein mit einem natürlichen Loch bei den Ställen aufgehing, um den bösen Einfluss des slawischen Hausgeistes Kikimora abzuwehren...



...Lochsteine als schützende Talismane haben in der Vergangenheit in ganz Europa und darüber hinaus eine Rolle gespielt. Belegt ist dies zum Beispiel für den germanischen, etwa den angelsächsischen und alemannischen, wie auch den französischen Volksglauben. So wurden sie beispielsweise in der Schweiz und in Frankreich in Kuh- und Pferdeställen aufgehängt, um das Vieh vor Unglück zu bewahren...



...Unser Hühnergott ist in Acryl auf Leinwand in ganz zarten Puder- und Ockertönen gemalt und mit Blattgold aufwändig verziert. Die Leinwand wurde in 3D Optik auf einer braun lackierten Holzplatte angebracht…Außenmaße 40x40…jetzt im SHOP

Montag, 18. Oktober 2010

Karl der Käfer...

...tief im Wald zwischen Moos und Farn...da lebte der Käfer mit Namen Karl...


...die Gruppe Gänsehaut veröffentlichte 1983 den kritischen Umweltsong Karl der Käfer, der damals auf Anhieb ein Riesenerfolg war...Karl´s ganze Geschichte hier auf dem

Samstag, 9. Oktober 2010

Freitag, 8. Oktober 2010

...und noch ein Needful Friends Blog...

...die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb...
Kurt Tucholsky


...wenn zuviele kreative Gedanken auf einmal umgesetzt werden wollen und Chaos nicht nur im Kopf entsteht, dann ist es an der Zeit aufzuräumen und neuen Platz zu schaffen...die Pentax und ihr Blickwinkel sind umgezogen und können sich nun auf dem neuen
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Blog nach herzenslust ausbreiten...wir freuen uns natürlich, wenn wir möglichst viele Leser unseres Blogs auch für den Photography Blog gewinnen können...wir laden Euch daher ein, auf beiden Seiten unser Gast zu sein und uns auch in die neue Welt der Needful Friends zu begleiten...

Sonntag, 3. Oktober 2010