Donnerstag, 24. Dezember 2009

Frohe Weihnachten...Merry Christmas...Buon Natale...


Zum Christfest
den Segen und Frieden
der Weihnachtsbotschaft
Euch allen und Euren Familien
sowie
Gottes Segen und treuen Schutz
an allzeit erfüllten Tagen im neuen Jahr
wünschen Euch von Herzen
die Needful Friends und Koboldkinder

Dienstag, 8. Dezember 2009

Taiki...oder Weihnachten in Japan...


Das Jahresende ist in Japan traditionell als Zeit der Geschenke bekannt und ist somit das wichtigste Fest des Jahres…steht bei uns an Weihnachten die Freude des Schenkens im Vordergrund, so sieht man in Japan die Jahresendgeschenke, die sogenannten O-seibo, eher als Tradition und Pflichterfüllung den Menschen gegenüber, denen man im zu Ende gehenden Jahr zu Dank verpflichtet war. Der heilige Abend ist in Japan ein normaler Arbeitstag, der keine große Bedeutung hat, denn nur 1,5 Prozent der japanischen Bevölkerung sind Christen.


Trotzdem ist Weihnachten in Japan vor allem in jungen Familien sehr populär und wird am 25. Dezember als Geburtstag des amerikanischen Santa Claus mit kommerziellem Schwerpunkt begangen, wobei die weihnachtliche Stimmung vor dem Fest im Vordergrund steht. Aufwändige Weihnachtsmärkte und ausgefallene Beleuchtungsideen, die sogenannten Light-Ups, verwandeln die großen Städte Japans in abendliche Kunstwerke.
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Das wichtigste Fest in Japan ist jedoch der Jahreswechsel…am 31. Dezember sieht man überall mit Kiefernzweigen, Strohgebinden und Reiskuchen geschmückte Hauseingänge. Das Familienfest wird mit traditionellen Jahreswechsel-Nudeln aus Buchweizen, die ein langes Leben versprechen, und Geschenken gefeiert. Abends besucht man die buddhistischen Tempel, in denen die Silvesterglocken…Joya-no-kane…das alte Jahr ausläuten…sie schlagen 108 mal zur Mahnung an die 108 Bindungen der Menschheit an die irdische Welt.


Bei den ersten Tempelbesuchen im neuen Jahr, den Hatsumode, ist das Gebet für Gesundheit und Glück, aber auch der Kauf von neuen Glücksbringern besonders wichtig… Taiki bedeutet großer Glanz, grosses Leuchten…und so steht der Bär sinnbildlich als Glüchsbringer für Licht, Glück und Gesundheit im neuen Jahr.

Montag, 7. Dezember 2009

Die Weihnachtsmaus...


Die Weihnachtsmaus ist sonderbar ...sogar für die Gelehrten....denn einmal nur im ganzen Jahrentdeckt man ihre Fährten.
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Mit Fallen und mit Rattengift kann man die Maus nicht fangen. Sie ist, was diesen Punkt betrifft, noch nie ins Garn gegangen.
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Das ganze Jahr macht diese Maus den Menschen keine Plage. Doch plötzlich aus dem Loch heraus kriecht sie am Weihnachtstage.



Zum Beispiel war vom Festgebäck, das Mutter gut verborgen, mit einem mal das Beste weg am ersten Weihnachtsmorgen.
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Da sagte jeder rundheraus: Ich hab´ es nicht genommen! Es war bestimmt die Weihnachtsmaus, die über Nacht gekommen.
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Ein andres Mal verschwand sogar das Marzipan von Peter; Was seltsam und erstaunlich war. Denn niemand fand es später.



Der Christian rief rundheraus: ich hab es nicht genommen! Es war bestimmt die Weihnachtsmaus, die über Nacht gekommen!
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Ein drittes Mal verschwand vom Baum, an dem die Kugeln hingen, ein Weihnachtsmann aus Eierschaum nebst andren leck`ren Dingen.
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Die Nelly sagte rundheraus: Ich habe nichts genommen! Es war bestimmt die Weihnachtsmaus, die über Nacht gekommen!



Und Ernst und Hans und der Papa, die riefen: welche Plage! Die böse Maus ist wieder da und just am Feiertage!
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Nur Mutter sprach kein Klagewort. Sie sagte unumwunden: Sind erst die Süßigkeiten fort, ist auch die Maus verschwunden!
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Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg, sobald der Baum geleert war, sobald das letzte Festgebäckgegessen und verzehrt war.



Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus,- bei Fränzchen oder Lieschen - da gäb es keine Weihnachtsmaus, dann zweifle ich ein bißchen!
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Doch sag ich nichts, was jemand kränkt! Das könnte euch so passen! Was man von Weihnachtsmäusen denkt, bleibt jedem überlassen.
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...nach einem Gedicht von James Krüss...

ab heute Abend bei ebay

Dienstag, 1. Dezember 2009

bald...ist es soweit...



...unsere alljährliche Weihnachtsauktion...
Ladislaus und Annabella
nach einem Gedicht von James Krüss