Dienstag, 16. September 2008

Sonntag, 14. September 2008

Bald ist es soweit...


...wir warten auf die kleine Gemma...


Kinder machen uns zu besseren,
glücklicheren, hilfreicheren Menschen;
sie sind Sonnenschein,
Nahrung und Balsam für die Seele...
Luther Burbank




Dienstag, 9. September 2008

Needful Friends in Schweden...


...endlich in Stockholm angekommen...die Pudel steckten ihre Nasen ganz neugierig in das Bärpaket...die Älteste...Sophie hat spontan Freundschaft mit den Needful Friends geschlossen...kein anderer Pudel darf jetzt mehr auf den "Bärensessel"... die Bären fühlen sich dort sehr wohl und passen perfekt sowohl zur Einrichtung als auch zu den Pudeln...

...eine ganz besondere Freundschaft...


Freunde müssen sich im Herzen ähneln,
in allem anderen können sie grundverschieden sein...

Sully Prudhomme

Sonntag, 7. September 2008

Glücksfee Mina...

...und die Galoschen des Glücks...

Wer kennt nicht das fantasievolle Märchen des dänischen Dichters Hans-Christian Andersen von der Sorgen- und der Glücksfee...



Die Sorgenfee, die junge Fee Mina und die Glücksfee kommen aus dem Märchenreich auf die Erde. Da die Glücksfee Geburtstag hat, möchte sie die Menschen gerne beschenken: Sie verwandelt ein Paar alte Galoschen in "Galoschen des Glücks". Wer diese an den Füßen trägt, dem wird jeder Wunsch erfüllt werden. Die Feen wollen herausfinden, ob die Menschen wirklich glücklich sind, wenn sich all ihre Wünsche erfüllen...

Halb amüsiert, halb staunend beobachten die Feen, wie die Schuhe ständig den Besitzer wechseln und letztlich viel Verwirrung stiften.

Zuerst bekommt die Galoschen der alte Justizrat Knap, der sich in die Zeit des dänischen Königs Hans zurückwünscht. In der Annahme, dass zu dieser Zeit mehr Anstand und Sitte herrschten, muss der Justizrat schnell einsehen, dass dies ein törichter Wunsch gewesen ist und die Menschen damals grausam miteinander umgegangen sind.



... Im letzten Moment werden ihm die Galoschen ausgezogen und ein Wächter kommt in den Besitz der Zaubergaloschen. Er würde gern mit dem jungen Leutnant das Leben tauschen. Doch der junge Leutnant ist durch seine Spielleidenschaft hoch verschuldet. Dieser wird von seinem Hauptmann gezwungen sich zu erschießen, da er seine Schulden nicht begleichen kann. Zum Glück geht dank Minas Eingreifen der Schuss daneben.

Die Galoschen wechseln erneut den Besitzer und ein junger Dichter bekommt seine Wünsche zu spüren. "Könnt ich doch fliegen wie ein Vogel", dichtet er sehnsuchtsvoll und findet sich sogleich als Papagei in einem Park wieder und bald darauf in einem Käfig im Wintergarten des Herrn Kommerzienrats.

... Über all diese Abenteuer amüsiert sich die Glücksfee sehr, die Sorgenfee wundert sich, was die Menschen alles für "Glück" halten, Mina aber ist betrübt. Sie hat sich gleich in den armen Studenten verliebt, dem sie soooo die Galoschen wünscht, damit er sich dann Mina wünscht. Als er diese nach vielem Hin und Her an den Füßen trägt, kehren sich doch all seine Wünsche ins Unglück und am Ende fällt er in einen Todesschlaf. Doch Mina wäre keine Fee, könnte sie nicht ein trauriges Ende in ein glückliches verwandeln.