Dienstag, 29. Juli 2008

...der blonde Hans...

als Auftragsarbeit entstand vor einigen Tagen "der blonde Hans"...

...vor vielen Jahren habe ich einen ähnlichen Bären für ein Online-Bärenmuseum hergestellt, das jährlich viele Besucher aus aller Welt anzieht...

Der blonde Hans entstand seinerzeit als Ovation an meine Heimat im hohen Norden, wo man ähnliche Herren am Hafen sitzend und Seemannsgarn spinnend antreffen kann...der blonde Hans reiste um die Welt, hat sicher so manchen Hafen gesehen und viele Seefahrer getroffen.

Wie das Leben so spielt, fand er nun Jahre später, weit entfernt, einen Gleichgesinnten, der mich bat, den Bären von damals nochmals herzustellen...hier ist er nun..."der blonde Hans"...der nächste Woche seine weite Reise antreten wird...über den großen Teich...

Donnerstag, 24. Juli 2008

...die neue Teekanne...

...gestern waren wir einkaufsbummeln in Metz...Anja hat durch Zufall einen wunderbaren Teeladen gefunden...und dort eine neue Teekanne gekauft.

...sie erinnert mich etwas an ein UFO...ganz flach, rund und mit Noppen in schwarz...sie hat eine traumhafte Farbe...ein ganz warmes Kupfer mit leichtem Metallicschimmer. Anja sagt...nun muss sie nur noch ihre Patina entwickeln und der Teegenuß ist perfekt...ich habe Anja gefragt: "Was ist eine Patina?" und sie hat mir folgende Geschichte erzählt...


...ein Kaufmann kam eines Tages an einem Bauernhaus vorbei...vor dem eine alte Frau bei ihrem Morgentee saß. Als sie den Fremden sah, bot sie ihm höflich eine Tasse Tee an. Dem Kaufmann fiel die alte und besonders schöne Teekanne sofort auf...und er bot der Alten eine sehr hohe Summe, die für ihre Verhältnisse ein kleines Vermögen darstellte. Die Alte willigte ein, wollte jedoch eine geringere Summe, da sie den Preis für überteuert hielt. Schließlich war es eine sehr alte und stark beanspruchte Kanne. Der Kaufmann bestand jedoch auf dem vereinbarten Preis und bat, das gute Stück am nächsten Tag auf dem Heimweg abholen zu dürfen.
Die alte Dame war außer sich vor Freude und berichtete am Abend ihrem Sohn von der Begegnung mit dem Fremden und dem außergewöhnlichen Geschäft...dieser war ebenfalls sehr überrascht. Er betrachtete die alte Kanne und konnte nichts Besonderes entdecken, das den Preis rechtfertigte...aber er bemerkte eine starke Patina im Inneren der Kanne, die durch den Jahrelangen Gebrauch entstanden war. Mutter und Sohn beschlossen, die Teekanne gründlich zu säubern, weil sie sich schämten, ein so abgenutztes Stück zu verkaufen...
Am nächsten Tag erschien nun der Kaufmann...stolz überreichten die beiden ihm die blitzende Kanne...aber die Miene des Mannes verfinsterte sich: "Ich will das alte Kännchen kaufen, von dem Ihr mir gestern eingeschenkt habt...dieses hier ist für mich wertlos!"
Die Alte verstand nicht... "Herr, es ist dasselbe Kännchen, wir haben es für Sie nur gründlich gereinigt..." Der Kaufmann erwiderte... "Wißt Ihr denn nicht, daß man eine Teekanne immer nur mit heißem Wasser ausspült, um die Patina nicht zu verletzen...Ihr habt dem Kännchen seinen kostbaren Schatz herausgeputzt...Ihr könnt es behalten, es hat für mich keine Bedeutung mehr!"

...das war eine bittere Erfahrung für die alte Dame, nicht wahr? Hat mir richtig leid getan...
ein Sprichwort...das ihr in einer Kaligrafie oben sehen könnt...heißt:
Tee klärt meinen Geist.
Die Kanne erfreut mein Herz.

Montag, 21. Juli 2008

...eine kleine Teegeschichte...erzählt von Hashito

...mein Name ist Hashito...ich bin ein Anime aus der Needful Friends Bärenschmiede und möchte Euch heute in die Welt des Tees entführen...

… es war einmal ein Kaiser namens Shen-Nung. Er war ein großer Gelehrter und Pflanzenkundler. Jeden Tag trank er sein sorgfältig abgekochtes Wasser, damit er sich innerlich reinigte, denn für ihn war dieses Ritual eine Garantie dafür, niemals krank zu werden.
An einem Frühlingsabend im Jahre 2737 v.Chr., als der Kaiser unter einem wilden Teebaum ruhte, wehte der leichte Wind einige Blätter in das bereits sprudelnde Wasser. Er kostete das Getränk und fand es so wunderbar erfrischend, dass er sofort diese Pflanze in seinem Garten anbauen ließ. Er trank täglich von diesem köstlichen Tee und lebte glücklich bis an sein Lebensende…

Bis vor 150 Jahren kam jeder Tee, der auf der Welt verkauft wurde aus China oder Japan. Erst als die Briten Mitte des vorletzten Jahrhunderts in Indien, Ceylon und Afrika Tee anbauten, verlor China seine exklusive Stellung auf dem Weltmarkt. Noch heute ist China nach Indien der zweitgrößte Tee-Erzeuger der Welt. Mit fast 70% macht der grüne Tee den Löwenanteil der chinesischen Teeproduktion aus. Die chinesischen Teesorten werden nach Anbaugebieten benannt, während in Japan der dort ausschließlich grün produzierte Tee nach Herstellungsart benannt wird. So können in Japan Teesorten gleichen Namens unterschiedlichste Qualitäten aufweisen, da das Aroma natürlich von unterschiedlichen Höhenlagen und Sonneneinwirkungen beeinflusst wird. Nirgendwo auf der Welt wird die Teeherstellung so von Geheimnissen begleitet wie in China. Es soll Teegärten geben, von deren Existenz nicht einmal die Einheimischen wissen. In diesen Gärten werden, angeblich von Hunden bewacht, die besten Tees der Welt produziert. Der Tee wird dort durch die „kaiserliche Pflückung“ geerntet. Eine Sage aus dem alten China berichtet von kaiserlichen Jungfrauen, die die erste Knospe und das erste Blatt mit goldener Schere und Handschuhen vom Strauch ernteten – eine werbeträchtige Geschichte….obwohl auf den großen Teeplantagen zum großen Teil maschinell gearbeitet wird, erntet und verarbeitet man die exklusivsten Teesorten auch heute noch von Hand.

...two leaves and a bud…lautet noch heute die Regel bei der ersten Ernte der Teepflanze “Thea Sinensis”, von der alle Teesorten abstammen. Nur die Herstellungsart unterscheidet den grünen vom schwarzen Tee. Wir sprechen von fermentiertem schwarzen und unfermentiertem grünen Tee. Der letzte Arbeitsgang, die Röstung, gibt dem schwarzen Tee seine dunkle Farbe, während der grüne Tee lediglich getrocknet wird und so seine ursprüngliche, grüne Farbe und aber auch seine Vitamine behält. Somit ist der grüne Tee reich an Vitaminen, Polyphenolen und Gerbstoffen, die der Gesundheit zuträglich sind…da hatte unser Kaiser also doch Recht.

In Japan hat das Teetrinken eine ganz besondere Bedeutung, die im Zen-Buddhismus seinen Ursprung hat. Teetrinken kann jeder, aber die japanische Teezeremonie verwandelt den alltäglichen Vorgang fast in ein religiöses Ritual. Die Menschen der Welt können hier die Kunst der Langsamkeit entdecken. Der Tee dient zur inneren Reinigung und Gastgeber und Gäste verbinden sich in einem erhabenen Gefühl miteinander und wollen Reinheit, Harmonie, Ehrfurcht und Stille erleben.

...Für Europäer bedeutet bereits das Zusehen bei einer japanischen Teezeremonie eine große Herausforderung, denn wo Werte wie Schnelligkeit und Rationalität hochgehalten werden, hat man es schwer mit Bedächtigkeit und Ritualen, die Muße erfordern. Bis eine Schale Tee gefertigt ist kann es hier schon mal eine dreiviertel Stunde dauern…die Teezeremonie will ja gerade durch das ihr eigene Tempo die Teilnehmer zur Ruhe führen.
Während in Japan die Teezubereitung ganz speziellen Regeln unterworfen ist, so ist auch bei uns die Zubereitung des perfekten Tees unter Teeliebhabern ein Thema endloser Diskussionen. Aus der Vielzahl der Rezepte und Empfehlungen lassen sich jedoch gewisse Grundregeln ableiten.

Die Wasserqualität ist hier von großer Bedeutung. Der im Wasser enthaltene Sauerstoff trägt entscheidend zum Aufguss bei. Wasser, das lange in der Leitung oder im Wasserkocher steht, wird schal und es verliert seine wesentlichen Bestandteile. Man nehme daher möglichst frisches und reines Wasser. Während schwarzer Tee mit kochendem Wasser übergossen wird, darf das Wasser für die Zubereitung grünen Tees nur 70-80 Grad heiß sein. Das Wasser kocht also an und steht dann etwa 5 Minuten. Erst dann wird der Tee übergossen. So bleiben die im grünen Tee enthaltenen Vitamine erhalten. Schwarzer Tee zieht etwa 3-4 Minuten, während grüner Tee nicht länger als 2 Minuten ziehen darf.

Teeblätter brauchen beim Ziehen Entfaltungsspielraum. Die Filter sollten daher groß genug sein, damit sie das Anschwellen der Blätter nicht behindern, sonst wären die Blätter ja förmlich eingesperrt. Nach dem Ziehvorgang wird der Teefilter entfernt und kann bei grünem Tee bis zu 3 Mal wieder aufgebrüht werden ohne dass die Qualität der Tasse darunter leidet.

Ob die Kanne vorgewärmt wird ist umstritten und vom Material abhängig. Dünne Porzellankannen vertragen ein kurzes Vorwärmen, während gusseiserne Kannen die Hitze sofort annehmen und auch sehr lange halten.

Zur Teemenge gibt es ebenfalls keine feste Regel. Entscheidend ist der persönliche Geschmack. Ein kleiner Teelöffel pro Tasse ist ein guter Anhaltspunkt. Natürlich ist die Teemenge auch von der Qualität und des Aromas abhängig.

Die beinahe unendliche Vielfalt des Tees birgt einen Geschmacksreichtum in sich, der nur mit dem Keller eines Weinkenners zu vergleichen ist.

Donnerstag, 17. Juli 2008

...affenstolz...

...meine Strickjacke ist fertig...ich bin sooooo stolz...


...wusste doch gleich, dass es möglich ist...wie sagte schon Hermann Hesse
...damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden...

Mittwoch, 16. Juli 2008

...angekommen...

...die neuen Farben für die Herbstkollektion sind gerade angekommen...


wunderschöne Mohairfelle in warmen Herbsttönen...


...und traumhafte Wolle...vielleicht ist ja auch mal eine schöne Strickjacke für mich drin...Anja sagt immer...ich bin zu klein...Anja, überleg doch nochmal....biiiitte...

Montag, 14. Juli 2008

Auftragsarbeit...


...es ist keine Kunst, die Welt zu erobern
wenn Du kannst, erobere ein Herz...

Saadi von Schiraz

Freitag, 11. Juli 2008

Schlechtwetterstimmung


...Freundschaft ist Vertrauen, einander in die Augen zu schauen, miteinander zu reden und an guten und schlechten Tagen auf Wolken zu schweben...

Donnerstag, 10. Juli 2008

...das Licht der Welt erblickte...

Caspar...ein Needful Friend aus der Revival-Kollektion


...kennt ihr sie...die Geschichte vom Teddybären und wie er zu seinem Namen kam?

...Drehen wir die Zeit um etwa 100 Jahre zurück...seinerzeit gingen die Staatsoberhäupter gern auf die Jagd und Theodor Roosevelt war da keine Ausnahme. Als er sich in den Südstaaten aufhielt, um Grenzstreitigkeiten zwischen Louisiana und Mississippi zu schlichten, lehnte er ein Angebot zur Bärenjagd nicht ab...damals gab es keinen Tier- und Artenschutz wie wir es heute kennen und ein Bär war ein Geschöpf, das man erlegen konnte, ohne den Zorn der Gesellschaft zu erregen...

und man wollte sich dem Präsidenten gegenüber gefällig erweisen. Roosevelt, dem das Jagdglück versagt blieb, sollte nicht ohne Trophäe heimfahren. Was machte man: den Gastgebern fiel nichts besseres ein, als einem schwarzen Jungbären ein Seil um den Hals zu binden und dem Präsidenten laut zuzurufen...ein Bär, ein Bär!!!!!
...Roosevelt eilte aus seinem Zelt, sah das bedauernswerte Tier...und meinte nur...wenn er diesen Bären töten würde, könne er seinen Kindern nie wieder in die Augen sehen!

...der politische Karikaturist Clyfford Berryman ist Zeuge des Geschehens und hält die Begebenheit in einer Skizze fest, die am nächsten Tag in der Washington Post veröffentlicht wird...
"Hier ist die Grenze" heißt es...eine Doppeldeutigkeit, denn Theodor Roosevelt war ein leidenschaftlicher Kämpfer für die Rechte der Schwarzen...
die Zeichnung wurde so oft nachgedruckt, dass sie Berryman berühmt machte...

Der Fortgang der Geschichte gleicht einem Märchen...In Brooklyn gab es einen kleinen Kolonialwarenladen, betrieben von Morris Michtom...Morris war ein cleverer Geschäftsmann und stets bemüht, sein Warenangebot zu verbessern...ihm fällt die Karikatur sofort ins Auge und er hat die Idee des Jahrhunderts...

Er wird die Welt des Spielzeugs revolutionieren...der Bär aus der Zeitung verwandelt sich über Nacht in ein Geschöpf aus braunem Plüsch...am nächsten Tag thront das Spielzeug im Schaufenster des kleinen Ladens...wechselt nach wenigen Minuten bereits den Besitzer...und Mrs. Michtoms Hände kommen seitdem nicht mehr zur Ruhe...denn der Bär verkauft sich schneller als der Plüsch genäht ist...
...als cleverer Geschäftsmann möchte Morris Michtum seine Erfindung nach dem Präsidenten benennen...seine Frau näht extra einen Bären für das Weiße Haus und Morris schickt diesen mit seinem kühnen Ersuch nach Washington...der Präsident gestattet ihm, seinen Spitznamen Teddy als Markenzeichen zu gebrauchen und der Verkauf übertrifft bald alle seine Erwartungen.
...als Michtum 1938 stirbt, kondoliert das Weiße Haus und die ganze amerikanische Presse beklagt den Verlust des genialen Erfinders...


...wieder einem Märchen gleich...haben zwei Menschen auf entgegen gesetzten Kontinenten zur selben Zeit die gleiche Idee...

...in Giengen an der Brenz lebte seinerzeit die kleine Margarethe, die an Kinderlähmung erkrankt war und im Rollstuhl saß. Ihre Familie besaß eine Filzfabrik...und Margarethe liebte es, kleine Kleidungsstücke für Kinder zu fertigen. Angeregt durch die Abbildung eines Elefanten entwirft sie einen Filzelefanten als Nadelkissen, der schnell zum Spielzeug umfunktioniert wird. Auf der Leipziger Spielwarenmesse verkaufen sich die Elefanten wie warme Semmeln...alle Familienmitglieder werden eingespannt, die inzwischen erwachsene Margarethe zu unterstützen...ein Neffe, Richard Steiff verbringt seine Zeit damit, im Stuttgarter Zoo Tiere zu beobachten und zu zeichnen. Er studiert an der Kunstgewerbeschule und kehrt eines Tages Heim mit der Zeichnung eines Bären...

...er schlägt der Tante vor, diesen Bären nicht mehr aus Filz sondern aus Pelz zu nähen mit beweglichen Gliedmaßen. 1903 wird der erste Bär in Leipzig vorgestellt...der Erfolg bleibt jedoch aus...man will schon wieder zusammen packen...
...als ein Wunder geschieht...in der letzten Minute des Messetages kauft ein Amerikaner den Bären und bestellt vom Fleck weg weitere 3000 Stück...

...und hier schließt sich der Kreis...der Amerikanische Käufer stellt den Bären in New York aus, wo er einem Dekorateur auffällt, der für die Hochzeit von Theodor Roosevelts Tochter verantwortlich ist. Dieser lässt sich die originelle Idee natürlich nicht entgehen und so kam es, dass die Plüschgesellen die Hochzeitstafel schmückten. Die Gäste erinnerten sich an die Jagdgeschichte und es wurde so mancher Scherz über Teddy`s Bären gemacht...Teddy war geboren und das erfolgreichste Spielzeug aller Zeiten machte einen Siegeszug um die ganze Welt...

Montag, 7. Juli 2008

Willkommen

Herzlich willkommen bei Needful Friends und Koboldkinder...



...mein Name ist Anja Fohmann...seit 18 Jahren fertige ich Künstlerbären...meine Liebe zum Bären kam sozusagen über Nacht durch die zufällige Restauration eines alten Bären...hätte ich nicht diesem "abgeliebten" Kerl zu einem neuen würdevollen Dasein verholfen...mein Leben wäre sicher völlig anders verlaufen...

Zunächst waren es Bären in "spielgerechter" Größe...die Liebe zum Detail und der Hang zum Perfektionismus brachten mir mehrfach Auszeichnungen wie den Goldenen George, die Europameisterschaft sowie die Nominierung für den TiTa Award in Kobe/ Japan ein...

Viele Jahre später eroberten dann die Miniaturen mein Herz...mittlerweile fertige ich mit Schwerpunkt Bären in den Größen 9-16 cm...kleine Needful Friends...oft nur eine Handvoll...selbständig finden sie ihren Platz in der kleinsten Wohnung...selbst die hinterste Ecke ist vor ihnen nicht sicher...in Regalen, Kinderschuhen, Teetassen ja sogar in Vogeleiern finden meine Bären ein gemütliches Plätzchen...sie erobern das Herz "ihres Menschen"...als Schutzengelbären, Nostalgie- oder Antikbären, Bärenmädchen, Teddy-Babies oder einfach als ganz besondere Geschenkidee für Groß und Klein...


Wie die Jungfrau zum Kinde kam ich dann vor 2 Jahren zu den Reborn-Babies...
Bären und Puppen sind besondere Kult- und Sammelobjekte...sie stehen in ungebrochener Tradition mit dem immer wieder faszinierenden Ereignis einer Kindsgeburt...

Oft als Gaben mit in die Wiegen gelegt, haben sie den weiteren Lebensweg des Beschenkten begleitet. Sie wurden geliebt und "abgeliebt", überdauerten Partnerschaften, Trennungen, Tränen und Träume...

Beide stehen sie für Kindheitserinnerungen und geben Raum zum Träumen.

Erich Kästner sagte einmal...

Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt ist ein Mensch...


...my name is Anja Fohmann and I`m the artist behind Needful Friends...18 years ago I started doing artist-bears...the love to "Teddy" met me purely by accident and was caused by the restoration of an old bear...if I hadn´t helped this completely worn out bear to get a new stately existence, my life certainly would have proceeded completely differently...

In my early stages my bears had mainly been 10-25 inches in size...the love of details and my attachment to perfection brought me several Awards like Golden George, the European Championship and the nomination for the TiTa Award in Kobe / Japan...

Many years later, the miniatures conquered my heart...meanwhile I produce bears 3-6 inches in size mainly...small Needful Friends...often just a hand full...they do find their home at the smallest places...in shelves, baby shoes, tea cups even in ostrich eggs they find a comfortable place...they conquer the heart of "their human being" as guardian angels, vintage bears, teddy girls, teddy babies or simply as quite special gift-ideas...


...then 2 years ago I stumbled across reborn-babies again accidentally...I was completely bound for these exceptional life-like dolls and there was no doubt for me that I had to run a "nursery" like this as well...

bears and dolls are special cult and collectible objects very often looked upon as subjects for artwork...
they stand in unbroken tradition to the again and again fascinating event of a childs-birth.
Often put into the craddle as special gifts, they accompanied the life of the donee further...they were loved and cuddled and outlasted partnerships, separations, tears and dreams...
they both give room for childhood-memories and area to reverie.


Erich Kästner, a german writer, once said...

Only who will arise and remain a child is a human being...