Mittwoch, 3. Dezember 2008

RED NOSE RUDOLF...


...alle Jahre wieder kommt die Zeit der weihnachtlichen Vorfreude, der Besinnlichkeit aber auch der Qual der Wahl und der Frage...was schenke ich meinen Lieben zu Weihnachten...

... wie kam es überhaupt zu diesem Brauch zu Weihnachten zu schenken ...



...früher gehörte das Schenken zu den Pflichten eines Arbeitgebers... was heute das Weihnachtsgeld, war bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts das Weihnachtsgeschenk. Es war genau wie das Weihnachtsgeld heute fester Bestandteil des Arbeitsvertrages.
Man bekam Kleidung oder wurde in Naturalien bezahlt. Tagelöhner erhielten keine Geschenke in dem Sinne dafür freies Essen satt...



Man schenkte damals von oben nach unten... wer also höher auf der sozialen Leiter stand, gab den Niederen... heute ist es oft umgekehrt und man kann an der Menge der sich auf manchen Schreibtischen anhäufenden Geschenke den Einfluss und Rang des Beschenkten ableiten...



...In Klöstern und Pfarreien wurde zu Weihnachten Lebensmittel und Bäckereien an Bedürftige ausgegeben.
Liebespaare machten sich Geschenke... sie schenkte ihm Bäckereien und er lud sie im Gegenzug zum Dorftanz ein.
Auf dem Land wurden auch Tiere beschenkt... so kommt aus Schweden der Brauch, Getreidesäcke vor das Haus zu stellen, das dann in der Nacht die Tiere aufpicken sollten... kamen viele Tiere und war der Sack am nächsten Morgen leer, hoffte man auf ein gutes Erntejahr. Den Tieren im Stall schenkte man Brot... schließlich hatten sie damals das Jesuskind mit ihrem Atem gewärmt...
Das Schenken in der Familie von Eltern an die Kinder war früher nicht üblich... es schenkten nur die Paten, die zum Dank von den Kindern mit Lebkuchen beschenkt wurden.



Geschenke waren damals eher nützlicher Natur... erst Mitte des 19. Jahrhunderts machten sich Eltern und Erzieher mehr Gedanken... Kinder bekamen einen wichtigeren Stellenwert... sie sollten ihren Eltern ja Freude machen und auch in der Schule fleissig lernen...

...der Weihnachtsmann wurde so zum idealen Erziehungspartner... er hielt sich geheimnisvoll im Hintergrund und konnte bestrafen oder belohnen indem er den Wunschzettel erfüllte oder rigoros zusammenstrich...
Die Bescherung rückte so in den Mittelpunkt des Weihnachtsfestes für alle, die es sich leisten konnten.... das Schenken verbreitete sich immer mehr und so schenkten die kaiserlichen Familien genauso wie auch der Mittelstand und die Armen.
Wer noch ein BÄRsonderes Weihnachtsgeschenk sucht...
RUDOLF gibt es als Bastelpackung
in meinem SHOP auf meiner Homepage

Kommentare:

pudelflicka hat gesagt…

Vad söt han är Rudolf med röda näsan.
Kram från Hedvig

lille stofhus hat gesagt…

ist der süüüß

Gela

Lapplisor hat gesagt…

Die rote Nase passt so gut zu Deinem Rudolf ...ein richtiger Typ ist er.
♥☼♥Barbara♥☼♥

belle-blanc hat gesagt…

Hallo Rudolf-Rotnäschen,
Du bist ein zauberhaftes Kerlchen Deine Mama kann stolz sein... So eine tolle, akkurate und liebevoll gestickte nase, ein Traum-Fellchen und ein zuckersüßer Blick... ein perfektes Weihnachtsbärchen eben! Herzliche Grüße, auch an Deine Baby- und Bärengeschwister + Mutti natürlich, Mira!

Birgit hat gesagt…

ich bewunder dich immer wieder ,
wie du das machts wansing
die sind sooooo süß aus

les fifoles hat gesagt…

Thank you Anja for your visit and Bravo for your beautiful art!
Your children live in a magical world, I guess!
A bientôt. Anne

Sol hat gesagt…

Du lager de mest fantastiske bamser. Håper at du får en fin førjulstid...... Klemmer.

Hatteshuus hat gesagt…

Hallo Anja,

saugst Du inzwischen auch mit Bosch move 1???

LG *Svenja*

Allerlei hat gesagt…

oh die sind alle wider wunderschön vorallem die Roten Nasen sind der hammer
L.G Bax