Mittwoch, 1. Oktober 2014

Panda Suzi Wong...


...dass Menschen mit Bären besonders mitfühlen, ist ein altes Phänomen...vielleicht weil ihre Verhaltensweisen denen der Menschen sehr gleichen. Sie tragen ihre Jungen ähnlich wie wir, benutzen ihre Tatzen fast wie Hände, und sie können aufrecht laufen und sitzen. Besonders kleine Bären scheinen irgendwie in uns Menschen einen Beschützerinstinkt zu wecken. Das liegt vielleicht auch daran, dass Bärenbabies in ihrem Habitus mit ihren Kulleraugen und übergroßen Pfoten perfekt ins Kindchenschema passen. Die kleinen tapsigen Bären sind in jedem Zoo ein großes nicht nur regionales sondern oft auch internationales Ereignis. Pandabären haben es uns aufgrund ihres Aussehens und ihres friedlichen Wesens ganz besonders angetan. Als WWF Symbol wurde der Panda trotz seines sehr beschränkten Verbreitungsgebiets weltweit bekannt. Entgegen seiner anderen Artgenossen frisst der Pandabär kein Fleisch sondern überwiegend Bambus, was ihm auch den Namen Bambusbär einbrachte. Der Tagesbedarf eines ausgewachsenen Pandabären liegt bei 10-20 Kilogramm Bambus.


Die sehr friedlichen, fast trägen Bären haben ein dichtes, wolliges Fell in schwarz und weiß…typisch für den Panda ist die schwarze Fellumrandung rund um das Auge, während der Kopf bis auf die Ohren weiß ist, was ihnen ein kostümartiges Aussehen verleiht. Pandas sind zwar Bodenbewohner, können aber sehr gut klettern und auch schwimmen. Sie fressen am liebsten im sitzen, wobei sie sich viel Zeit lassen. Der ausgewachsene Panda ist ein Einzelgänger. Bis auf die Paarungszeit gehen sie sich meist aus dem Weg. In den Monaten von März bis Mai finden sie dann zur Verpaarung wieder zusammen. Die befruchtete Eizelle nistet sich erst nach 45 bis 120 Tagen ein. Geboren werden die kleinen Bären dann im AUgust-September, wobei sie mit einem Geburtsgewicht von 90-130 Gramm winzig sind. Ein Wurf besteht aus nur ein bis zwei Jungen, die fast nackt mit schütterem Fell zur Welt kommen. Nach etwa einem Monat haben sie dann die Typische Fellzeichnung. Nach etwa 60 Tagen öffnen sie zum ersten Mal ihre Augen…und mit etwa 18 Monaten werden die Tiere von ihrer Mutter entwöhnt und müssen sich allein durchs Leben schlagen, aber erst mit 5-7 Jahren sind sie selber geschlechtsreif. 


Leider ist die Population in freier Wildbahn stark zurück gegangen, wofür zum einen klimatische Veränderungen als auch die Ausbreitung des Menschen verantwortlich gemacht werden. Man findet sie heute nur noch in vereinzelten Provinzen Chinas. Man schätzt den Bestand an frei lebenden Tieren auf etwa 2500 Bären und auch in zoologischen Gärten  sind sie nur sehr vereinzelt zu finden...die Verpaarung mit Artgenossen scheitert in Gefangenschaft oft, da die Bären sich zu sehr an Menschen gewöhnt haben. Der Panda imit seinem geringen Bestand stark gefährdet, steht er seit 1939 unter Artenschutz. Auch unsere Suzi Wong ist eher eine Seltenheit in der Bärenwerkstatt…hier zeigt sie sich einmal artenuntypisch in braun/weißen Farben…schwarz/weiße Ausführungen folgen in Kürze.

Freitag, 26. September 2014

Mit den Needful Friends in den Herbst...


Unser CARL geht als neues Angebot in den Herbst und läutet die neue Jahreszeit mit bunten Farben ein. Der Bär ist klassisch mit nostalgischem Charme und erinnert an die alten Bären der frühen Bärenjahre. Sein Pelz ist schon in die Jahre gekommen und etwas zerschlissen, man sieht ihm an, dass er so manches Abenteuer hinter sich hat. Carl präsentiert sich einmal ganz neu in herbstlichem Ambiente und geniesst die letzten warmen Sonnenstrahlen. Die kühleren Tage stehen unmittelbar bevor und Carl besteigt die umliegenden Bäume und zeigt sich als wahrer Erntehelfer. Ein freundlich blickender Bär mit nostalgischem Charme...Carl ist 13 cm groß und trägt eine bunte Häkelweste in herbstlichen Farben. 


Jetzt neu im  SHOP


Mittwoch, 3. September 2014

Die Tränen der Elefanten...


 …es waren einmal fünf weise Gelehrte. Sie alle waren blind. Diese Gelehrten wurden von ihrem König auf eine Reise geschickt und sollten herausfinden, was ein Elefant ist. Und so machten sich die Blinden auf die Reise nach Indien. Dort wurden sie von Helfern zu einem Elefanten geführt. Die fünf Gelehrten standen nun um das Tier herum und versuchten, sich durch Ertasten ein Bild von dem Elefanten zu machen.  Als sie zurück zu ihrem König kamen, sollten sie ihm nun über den Elefanten berichten. Der erste Weise hatte am Kopf des Tieres gestanden und den Rüssel des Elefanten betastet. Er sprach: "Ein Elefant ist wie ein langer Arm." Der zweite Gelehrte hatte das Ohr des Elefanten ertastet und sprach: "Nein, ein Elefant ist vielmehr wie ein großer Fächer." Der dritte Gelehrte sprach: "Aber nein, ein Elefant ist wie eine dicke Säule." Er hatte ein Bein des Elefanten berührt. Der vierte Weise sagte: "Also ich finde, ein Elefant ist wie eine kleine Strippe mit ein paar Haaren am Ende", denn er hatte nur den Schwanz des Elefanten ertastet und der fünfte Weise berichtete seinem König: " Also ich sage, ein Elefant ist wie ein riesige Masse, mit Rundungen und ein paar Borsten darauf." Dieser Gelehrte hatte den Rumpf des Tieres berührt. 


Nach diesen widersprüchlichen Äußerungen fürchteten die Gelehrten den Zorn des Königs, konnten sie sich doch nicht darauf einigen, was ein Elefant wirklich ist.Doch der König lächelte weise: "Ich danke Euch, denn ich weiß nun, was ein Elefant ist: Ein Elefant ist ein Tier mit einem Rüssel, der wie ein langer Arm ist, mit Ohren, die wie Fächer sind, mit Beinen, die wie starke Säulen sind, mit einem Schwanz, der einer kleinen Strippe mit ein paar Haaren daran gleicht und mit einem Rumpf, der wie eine große Masse mit Rundungen und ein paar Borsten ist." Die Gelehrten senkten beschämt ihren Kopf, nachdem sie erkannten, daß jeder von ihnen nur einen Teil des Elefanten ertastet hatte und sie sich zu schnell damit zufriedengegeben hatten.  Die Fakten…Elefanten sind die größten lebenden Landtiere. Eine Elefantenkuh trägt 20-22 Monate, ein frisch geborenes Kalb wiegt bis zu 100 Kilogramm. Sie bringen ausgewachsen 2-5 Tonnen auf die Waage und können eine Größe bis zu 4 Metern erreichen. Elefanten leben in Herden, die von einer Leitkuh geführt werden und haben wenige natürliche Feinde…Ausnahmen bilden Jungtiere, die vereinzelt von großen Raubkatzen erbeutet werden. Kleine Waisen, die ihre Mutter durch Wilderer verloren haben, werden von verbliebenen Müttern aufgezogen, der Zusammenhalt der Herde ist groß. Weise, stark und keusch sind Attribute die dem Elefanten nachgesagt werden. Er ist intelligent und verfügt über ein hervorragendes Gedächtnis. Eine Studie ergab, dass sie in der Lage sind, Stoßzähne und Knochen von toten Artgenossen zu erkennen und erschreckenderweise fallen immer noch 38.000 Tiere pro Jahr dem Elfenbeinhandel zum Opfer.


Ihr Schicksal in Gefangenschaft ist nicht minder tragisch…die Tränen des Elefanten Raju gingen um die Welt als indische Aktivisten das Tier in einer spektakulären Befreiungsaktion aus der Gefangenschaft seines drogenabhängigen Besitzers befreiten. Elefanten sind auch häufig in der Kunst zu finden wie in Salvador Dali`s Gemälden „Die Elefanten“ und  „Schwäne spiegeln Elefanten“.  Wir widmen uns diesem beeindruckenden Tier nun im Rahmen unserer neuen Rubrik Hasen und andere Tiere. Der kleine Elefant Kiko entstand als neuer Entwurf dieser Reihe. Benannt wurde er nach einem unvergesslichen Freund, der sich als unermüdlicher Schützer und Kämpfer für die Würde und Rechte der Tiere eingesetzt hat. Der russische Schriftsteller Maxim Gorki sagte: Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen. Der kleine Kiko ist 16 cm groß und in verschiedenen Farben und Mohairsorten lieferbar. 




Mittwoch, 16. Juli 2014

Der Raub der Thusnelda...


...es war einmal ein junges Mädchen namens Thusnelda...sie war dieTochter des Cheruskerfürsten Segestes, auch Sigigast genannt, und die Gemahlin des Cheruskerfürsten Arminius. Arminius oder Armin war der Sieger der Schlacht im Teutoburger Wald im Jahre 9 nach Christus...die Schlacht im Teutoburger Wald war ein entscheidender Wendepunkt in der Geschichte der Auseinandersetzungen zwischen den Germanen und dem römischen Reich. Thusneldas Vater und Onkel Sigmar, ebenfalls ein Cherukserfürst, einigten sich früh darauf, dass ihre Kinder Thusnelda und Armin füreinander bestimmt seien. Während des sechsjährigen Krieges zwischen Römern und Germanen kämpfte Sigmar für die Unabhängigkeit seines kleinen Landes, während Segestes auf die Seite der Feinde trat. Dies führte dazu, dass Segestes für seine Tochter einen anderen Gemahl bestimmte. Aber Thusnelda liebte Armin und weigerte sich, den vom Vater auserkorenen Bräutigam zu heiraten...Armin raubte seine Thusnelda vom väterlichen Herd weg und sie wurde schließlich doch seine Frau...aber das Glück hielt nicht lang...Segestes überfiel den vereinsamten Hof seines Schwiegersohnes Armin, der gerade mit seinem Heer gegen die Römer zog, und entführte seine Tochter Thusnelda auf seine Burg...Als Armin davon erfuhr, eilte er zurück, belagerte die Burg von Segestes, musste jedoch wegen der römischen Übermacht das Feld räumen.


...im Verlauf der weiteren Auseinandersetzungen zwischen Römern und Germanen wurde die Schwangere von ihrem Vater als Geisel an Germanicus ausgeliefert und geriet so in Gefangenschaft des römischen Feldherrn. Thusnelda vergoss keine Träne als sie tapfer mit ihrem kleinen Sohn auf dem Arm hinter dem Prunkwagen des Triumphators begafft durch johlenden Pöbel am Straßenrand als Gefangene durch Rom schreiten musste. Ihr Vater sah ihr dabei auf der Tribüne zu...über das weitere Schicksal von Thusnelda ist nichts bekannt. Armin wurde, als er zu mächtig wurde, vom Adel enthoben und von Verwandten umgebracht. Eine schlimme Zeit damals und eine tapfere Frau die Thusnelda…als neues Shopangebot bieten wir die Bärin in 23 cm Größe an. Sie trägt ein einfach gehaltenes Leinenkleid mit einer Adelsschleife und passendem Kopftuch. Jetzt neu im 


Donnerstag, 26. Juni 2014

...es war einmal...Traumprinz und andere Märchen...


Ob Wittelsbacher, Habsburger oder Staufer, Könige und Kaiser haben eine feste Tradition in der Deutschen Geschichte. Auch wenn es seit dem unrühmlichen Ende des Ersten Weltkriegs keine deutsche Monarchie mehr gibt, so scheint es doch einen verbliebenen Hang zu höfischem Glanz und adligem Leben auch bei uns zu geben. Trotz Europäischer Union und bürgerlichen Werten gibt es in vielen Nachbarländern Königshäuser und mit tränenschwerem Taschentuch verfolgen wir deren Hochzeiten oder Begräbnisse, mit verschmitztem Lächeln oder Empörung deren Skandale und Skandälchen.


Was bleibt ist offenbar die Sehnsucht nach der Prinzessin auf der Erbse, die im verwunschenen Schlosse auf den Prinzen mit dem weißen Rosse wartet, auch wenn er heute mit Sportwagen vorfährt und sie ihren Namen medienwirksam für eine eigene Pflegeserie hergibt. Königshäuser stehen für Kontinuität und Glamour. Unser guter alter Teddybär steht auch für Kontinuität, darüber hinaus für Sicherheit und Geborgenheit, und dass auch schon seit mehr als 100 Jahren. Er erscheint uns wie ein letzter, ruhender Gegenpol zu unserer schnelllebigen, sich immer neu orientierenden Zeit...ein „nostalgisches“ Relikt vergangener Tage...ein Attribut, das er mit den Königshäusern zu teilen scheint.

Manchmal kreuzen sich auch ihre Wege...wir alle erinnern uns noch an Teddy Alfonzo, der 1908 von Georgi Michailowitsch Romanow,  Enkel des Zaren Nikolaus I, an seine 4-jährige Tochter Prinzessin Xenia, Ur-Ur-Enkelin von Katherina der Großen, verschenkt wurde. Der Bär überlebte mit seiner Besitzerin die Russische Revolution im Exil in England. In der Fremde hat sich die Verbundenheit zu ihrem Teddybär Alfonzo vertieft. Als die Prinzessin 1965 starb, ging der Besitz an ihre Tochter Nancy über, die den Bären 1989 im Auktionshaus Christies für die Rekordsumme von 12.000 Pfund versteigern ließ.


Einmal mehr befriedigt nun ein neuer Entwurf unseren Wunsch nach einer Traumwelt, in der es immer ein Happy-End gibt. Märchen können wahr werden. Unser Traumprinz hat das schon vor Jahren unter Beweis gestellt. Nun gibt es ihn wieder, den Prinzen…er ist 12 cm groß und trägt eine mit Goldperlen besetzte Filzkrone...früher rief man "lang lebe der König!" Heute ruft man "lang lebe das Schöne und die Liebe!" Mit Beidem im Herzen  kann jeder ein König, eine Königin, ein Traumprinz oder eine Prinzessin sein.


Dienstag, 24. Juni 2014

Der Schlüssel zum Glück...


Das Glück hat schon eine Vielzahl von Philosophen im Laufe der Jahrhunderte beschäftigt...das Wort Glück, wie wir es heute kennen, leitet sich von dem im 12. Jahrhundert verwendeten  „gelücke“ ab, was soviel heißt wie...die Art, wie etwas endet oder gut ausgeht. Glück zu haben war seinerzeit nach Ansicht der Menschen nicht von eigenem Handeln oder Talenten abhängig sondern eher zufällig. Jedoch benutzte man im Volksmund häufig die Redewendung...Jeder ist seines eigen Glückes Schmied. Die Fähigkeit glücklich zu sein, hing in diesem Sinne sowohl von äußeren Umständen als auch von individueller Lebenseinstellung und Selbstbejahung ab. Schon Aristoteles hatte die Auffassung, dass der Mensch durch sein Handeln zu seinem Glück selbst beitragen kann.


Doch was genau ist Glück? Glück ist etwas Lebensnotwendiges...ohne Glück kann niemand langfristig existieren...doch wenn es darum geht zu definieren, was uns wirklich glücklich macht, wissen wir oft selber keine klare Antwort. Stellen wir uns vor, unser grösster Traum, vorausgesetzt wir haben ihn klar vor Augen, ginge in Erfüllung...wie glücklich würden wir im Vergleich zu heute sein und wie lange würde dieses Glücksgefühl anhalten? Die meisten Menschen glauben genau zu wissen, was sie glücklich macht und wie sie auf bestimmte Ereignisse emotional reagieren, doch damit liegt man oft falsch...wir können ziemlich klar die emotional verlaufende Richtung eines Ereignisses voraussehen...es ist klar, dass uns ein Urlaub positiver stimmt als ein Krankenhausaufenthalt. Wir sind uns darüber im Klaren, dass eine Beförderung im Job uns nicht nur mit Stolz erfüllt, sondern auch Ängste und Selbstzweifel und hohe Anforderungen mit sich bringen.


Wenn wir aber Glück genau definieren sollen, versagen wir oft, weil das, was wir für Glück halten nicht dauerhaft glücklich macht und sich das Gefühlsbarometer nach einer gewissen Zeit wieder auf das alte Niveau einpendelt. Studien haben belegt, dass Menschen mit guten Sozialkontakten glücklich sind...auch die Ehe bzw. Partnerschaft bringt glücklichere Menschen hervor als es bei Singles der Fall ist...allerdings, wer in einer unglücklichen Ehe lebt, ist tendenziell unglücklicher als Unverheiratete oder Geschiedene. Eine optimistische Lebenseinstellung und soziale Aktivität haben ebenfalls großen Einfluss auf unsere Lebenszufriedenheit...So können altruistische Akte beim Helfer geradezu wie eine Glücksspritze wirken...auch anderen vergeben können ist eine Eigenschaft, die belastende und negative Gefühle aufhebt und stark mit Glücksfähigkeit in Zusammenhang steht.


Erwiesen ist...dass Geld nicht glücklich macht. In einer Studie mit Lottogewinnern zeigte sich, dass der Höhenflug über den plötzlichen Geldsegen nach wenigen Monaten beendet war, ja der Wunsch nach mehr Geld sogar regelrecht glücksfeindlich zu sein scheint. Menschen, die Reichtum als höchstes Ziel setzen, sind mit ihrem Leben unterdurchschnittlich zufrieden, unabhängig davon, wieviel sie bereits besitzen. Ergeben hat dagegen, dass erstaunlicherweise gesunde Menschen nicht zwangsläufig glücklicher sein müssen als Kranke und dass die Bildung eines Menschen keine Auswirkung auf sein Lebensglück haben muss. Glücklich machen wiederum die kleinen Freuden des Alltags...wer den Blick für das wirklich Wichtige nicht verliert und mit sich im Reinen ist, lebt nachgewiesen glücklich. Ohne Mühen und Anstrengungen durchs Leben zu kommen, wirkt sich kontroproduktiv auf unser Glück aus. Sich aber Ziele zu setzen und diese dann auch zu erreichen, kann geradezu Höhenflüge auslösen.


Zusammenfassend können wir daher sagen, dass es ein fein gemischter Cocktail aus den vielen kleinen Dinge im Leben ist, der uns glücklich macht. Häufig wird auch vom Schlüssel zum Glück gesprochen…eine Redewendung basierend auf dem gleichnamigen slowakischen Märchen um einen armen Jungen, eine schöne Prinzessin, einen goldenen Apfel und einen bösen Zauberer…wir ahnen, es geht um Liebe…der Schlüssel zum Glück ist also auch der Schlüssel zum Herzen, denn zu lieben und geliebt zu werden macht uns nachweislich glücklich. Unser Angebot Hans im Glück , orientiert sich an dem Grimmschen Märchen, in dessen Verlauf Hans auf seiner Reise diverse Tauschgeschäfte tätigt, um am Ende ohne materielle Güter zur Mutter heimzukehren und festzustellen, dass man das Glück weder im Gold noch im Stein besitzt, sondern es sich einzig und allein im Herzen finden lässt.