Freitag, 15. April 2016

BOLLE...ein Jubiläumsbär


...vor 25 Jahren fing alles an...ein alter Bär kam ins Haus...abgeliebt und zerschlissen...der dringend Hilfe brauchte...ich nahm mich seiner an, restaurierte den armen Kerl und entdeckte somit eigentlich durch Zufall meinen weiteren beruflichen Weg...viele Jahre sind seitdem vergangen...unzählige Bären haben in der Bärenwerkstatt das Licht der Welt erblickt und leben nun auf aller Welt bei lieben Menschen.Viel ist passiert...auch arbeitstechnisch...vom großen Bären zu den Miniaturen. Nichts ist schnelllebiger als die Zeit...für mich eine Gelegenheit, die Anfänge meiner Bärenarbeit neu aufzuarbeiten. Zu diesem Anlass entstanden die Revival-Bären...als großes Pendant zu den Miniaturen. In diesem Jahr 2016 jährt sich nun unser Firmenbestehen zum 25. Male. In zweieinhalb Jahrzehnten sind sehr unterschiedliche Charaktere entstanden. Jeder eine Persönlichkeit mit viel Liebe zum Detail gearbeitet. 

Eine wahre Persönlichkeit ist auch unser Bolle, der als Jubiläumsbär zu diesem Anlass entstanden ist. Benannt wurde der Bär nach dem bekannten Volkslied im Berliner Dialekt "Bolle reiste jüngst zu Pfingsten" ...die Geschichte eines unbekümmerten Berliners, der auf einer Feiertagsreise jede Menge Unerfreuliches erlebt, sich dabei aber die Lebensfreude nicht nehmen lässt. Der Spitzname Bolle (Zwiebel) ist in der Hauptstadt sehr verbreitet und spiegelt die Lebensfreude der Berliner wieder.Bolle ist ein immer gut gelaunter kleiner Kerl, der schon durch seinen Anblick mit seinen dürren Beinchen und Ärmchen gute Laune verbreitet und dem Betrachter unweigerlich ein Lächeln entlockt. Der Bär ist aus Viskose Mohair gefertigt, 25 cm groß natürlich auf 25 Stück limitiert. Bolle wurde einer aufwändigen Vintagebehandlung unterzogen und man sieht ihm an, dass er schon so einiges erlebt haben muss...dennoch ist sein Optimismus ungebrochen und auch aus Gründen ist die Formulierung...man freut sich wie Bolle...in den täglichen Sprachgebrauch übergegangen. Wir bedanken uns bei allen Kunden für 25 Jahre Treue und freuen uns wie  Bolle  auf die nächsten 25 Jahre mit Euch...der Bär bleibt im Shop bis die Limitierung von 25 Stück erreicht ist.



Mittwoch, 13. April 2016

Von süßen tropischen Früchten und einer kleinen Kokosnuss...


Die bärige Cucina wird heute einmal mehr durch eine exotische Frucht bereichert. Die Kokosnuss gehört zur botanischen Familie der Palmen und ist die wohl bekannteste Palmfrucht. Ursprünglich stammt sie aus der tropischen Inselgruppe Melanesien und hat sich vermutlich selbständig über die Ozeanoberfläche von der Strömung treiben lassen. Heute werden Kokosnüsse in allen tropischen Gebieten angebaut. Sie ist genau genommen keine Nuss sondern eine Steinfrucht. Wir kennen nur den inneren Teil umgeben von einigen Bastfäden und dem Kokoswasser im Hohlraum, das oft mit Kokosmilch verwechselt wird. Die Kokosnuss ist reich an Nährstoffen, Mineralstoffen und Vitaminen. Sie zählt als vollständiges Lebensmittel, das heißt, dass ein Mensch sich über mehrere Wochen nur von Kokosnüssen ernähren könnte, ohne Mangelerscheinungen zu bekommen. Der typische Geschmack und die feine Süße machen sie außerdem zum perfekten Soulfood und erinnert an einsame Sandstrände und Sonnenuntergänge über dem Meer. Das öffnen der leckeren Frucht ist nicht ganz einfach und erfordert etwas Übung und Geschick. Man öffnet sie mit dem Hammer oberhalb der drei Punkte am unteren Bodenende. Die Frucht springt auseinander und spaltet sich. Diese Vorgehensweise ist allerdings bei unserer Coco nicht zu empfehlen. Die Kleine ist äussert sensibel und man braucht viel Einfühlungsvermögen, um das süße Fleisch aus seinem Kern zu locken. Mit etwas Gefühl und gutem Zureden sollte es jedoch gelingen. Ob man sie dann verzehrt, möchte ich bezweifeln, denn sie ist viel zu niedlich und eher eine Freude für das Auge als für den Gaumen. Die gefilzte Nuss hat die Originalgröße einer richtigen Kokosnuss. Die kleine Coco ist 16 cm groß und freut sich über ein Zuhause in einem bärigen Obstkorb.

Dienstag, 29. März 2016

Vom Frühling, Franzmännern und Frauenhelden...


Mit dem Umstellen auf Sommerzeit hat der Frühling jedenfalls meteorologisch angefangen. Wenn bald die ersten Sonnenstrahlen unsere Haut wärmen, bekommen wir wieder einen Energieschub, manche geraten geradezu in Hochstimmung. Wenn die Frühlingsgefühle erwachen und das Licht unsere Melatoninproduktion reduziert, steigen unsere Glückshormone. Die Natur erwacht in neuer Blüte und auch der Fortpflanzungstrieb erwacht. Tiere werben um die Gunst der Weibchen und die Männliche Spezies legt sich mächtig ins Zeug. Doch nicht jeder ist Monogam, in Paris, der Stadt der Liebe wird häufig das schnelle Abenteuer zur kurzfristigen Befriedigung gesucht. In der Literatur hat es viele Beispiele dieser Art gegeben, denken wir nur an Giacomo Casanova. Er galt als Sinnbild des Verführers und hatte zahlreiche Frauengeschichten. Er erhielt die kirchlichen Weihen, fiel als Priester betrunken von der Kanzel, musste den Vatikan wegen eines blasphemischen Gedichts und einer Affäre mit zwei Nonnen verlassen und wurde zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt, floh und schrieb ein Buch darüber und über seine Frauengeschichten. Der nicht minder bekannte Don Juan brach unzählige Frauenherzen und fand nie zu einem inneren Glück. Unser Beau ist ein rechter Franzmann, haben doch die Franzosen häufig den Ruf des Frauenverführers inne. Das wahre Glück findet ein Don Juan oder ein Casanova dennoch in seinen Abenteuern nicht und der Wunsch nach immer neuen Bekanntschaften auf der Suche nach der einen Richtigen bleibt. Heute weiß Beau, dass wahre Liebe beginnt, in dem man sein Objekt der Begierde als etwas Besonderes , Einmaliges wahrnimmt und dass Liebe mehr ist ein ein kurzfristiges Aufputschmittel. George Bernard Shaw drückte es so aus: „Liebe besteht darin, die gleiche Eigenschaft bei der einen Frau höher zu bewerten als bei der anderen“. Jemand, der verliebt ist, spricht von nichts anderem mehr als seiner Flamme. Beau zeigt sich nun mit seinem Hemd und seiner Baskenmütze ein wahrer Pariser Ehrenmann und wartet im Shop auf seine Angebetete. Der Bär ist 24 cm groß und wurde einer leichten Antikbehandlung unterzogen.

Sonntag, 27. März 2016

Frohe Ostern...


wir wünschen Euch von Herzen frohe Ostern und sind ganz bald mit neuen Entwürfen online

Dienstag, 8. März 2016

AIKA, Weltfrauentag und die Liebe...


Zum heutigen Weltfrauentag präsentieren wir Aika, Ai japanisch für Liebe, ein Pandamädchen 21 cm groß. Aika wird heute von der Liebe überrascht, hat sie doch gehört, dass Liebe alles ist, was man braucht, um glücklich zu sein. Aika ist ein richtiges Girlie, das ihre Weiblichkeit auch gern offen zur Schau trägt. So ist die Kleine mit Swarovski besetzten Lederhalsbändern bekleidet, auf die sie ganz besonders stolz ist. Dem Herren Panda scheint es zu gefallen...all you need is love but diamonds never hurt anybody...

Mittwoch, 2. März 2016

Frühling, Kirschblüte und Ostern in Japan...



In Japan ist Ostern weitgehend unbekannt, Osterhasen und Osterdekoration kennt man dort nicht und vom Osterhasen haben die Japaner allenfalls einmal gehört, sicher sind sie ihm aber noch nie begegnet. In Japan steht dagegen der Frühling als großes Ereignis ganz unter dem Zeichen der Kirschblüte, auch als Sakura bekannt. Das Osterfest basiert auf dem Mondkalender und wird nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang begangen und so passen Ostern und Kirschblüte wieder wunderbar zusammen. Das Hanami Fest ist nicht mehr weit und traditionell eröffnet die Kirschblüte in der Needful Friends Bärenwerkstatt offiziell die Sushi Saison. Was liegt also näher, als den Hasen als Frühlings- und Sushiboten zu präsentieren. Japanisch gekleidet hat sich unsere Sakura fein gemacht und schonmal den Reissack bereit gestellt, denn lang ist es nicht mehr bis Ostern, Frühlingsanfang und Hanami...

Mittwoch, 24. Februar 2016

Von Frühlingsboten und Bären...



...ach, wenn es doch nur schon Frühling wär` ... Schnee oder morgendlicher Frost begeistern uns ebenso wenig wie Sturm und Regen, auch wenn die Tage allmählich länger werden, unsere Hoffnung auf Sonne scheint zunächst vergeblich. Es scheint als müssten wir uns noch etwas gedulden und so bleibt uns erstmal nur die Hoffnung auf die ersten wärmenden Sonnenstrahlen. In der Needful Friends Bärenwerkstatt haben wir uns daher gedacht, kommt der Frühling nicht zu uns, holen wir uns den Frühling ins Haus…so entstand Erasmus, ein primitiver Bär stark antikbehandelt mit roter Vintageweste. Er ist 19 cm groß und heisst schon einmal die kleinen Küken willkommen, die nach und nach aus ihren Eiern schlüpfen. Erasmus hat den Ausdruck und Charakter eines richtig alten Bären und entstand in neuer Größe und leicht überarbeitetem Schnittmuster mit schlanker Halspartie als Pendant zu seinem runden Köpfchen. Ein sehr ausdrucksstarker Bär.

Freitag, 19. Februar 2016

Nachkriegsbär Rupert mit Kopfmittelnaht...



Die Nachkriegsjahre veränderten nach dem 1. Weltkrieg das Leben der Menschen entscheidend. Entbehrungen, Lebensmittelkrise und Armut waren die Folgen. Nur langsam fand man zum Alltag zurück. Auch für die Hersteller des plüschigen Freundes brachten die Nachkriegsjahre zunächst absoluten Stillstand. Das Grundmaterial...Mohair zum Weben der Felle wurde aus England bezogen, die Einfuhren waren gestoppt, man musste auf Vorräte zurückgreifen, die aber schnell aufgebraucht waren...es herrschte sowohl Mangel an Arbeitskräften als auch an Rohstoffen. Die Produktion wurde aus der Not heraus auf Kunstseidenplüsch und Deckenstoffe umgestellt. Die Produktion wurde möglichst gering gehalten und der begehrte Bär bis Kriegsende in nur wenigen Farben angeboten. In diesen Zeiten war nicht nur kostbarer Mohairplüsch selten, man musste auch sehr sparsam mit den Materialien umgehen...millimetergenau wurden die einzelnen Fellteilchen nach Schnittmuster zugeschnitten, Verschnitt oder Reststücke waren unakzeptabel. Daher hatten nur sehr wenige Bären eine sogenannte Kopfmittelnaht, die sich aus dem "Sparschnitt" ergab, indem das Kopfmittelteil einfach in zwei Teilen am Stoffende zugeschnitten und später zusammengenäht wurde. In der Blütezeit der Sammeljahre waren gerade diese Bären besonders begehrt, da es nur sehr wenige dieser Mittelnahtbären auf dem Markt gegeben hatte...und noch weniger von Ihnen hatten die Kriegsjahre überlebt. In vielen Auktionskatalogen wurde später explizit auf die Kopfmittelnaht hingewiesen, da diese Bären aufgrund der seinerzeit sehr geringen Stückzahl unter Sammlern besonders begehrt waren. Unser Rupert trägt seine Kopfmittelnaht dahingegen nicht aus Ersparnisgründen sondern ist vielmehr eine Erinnerung an diese besonderen Jahre in der Bärenproduktion. Mit seinen gerade 20 cm ist  Rupert  der kleinste Bär in der Revival Kollektion.

Montag, 15. Februar 2016

...gestatten, mein Name ist HASE...HERR VON HASE...



...gestatten, mein Name ist Hase...Herr von Hase...Sie haben die Ehre. Ich könnt´ nicht behaupten, von nichts zu wissen, auch wenn mein Name Selbiges vermuten liesse...fürwahr ist`s nur eine törichte Redensart, die ich...in aller Bescheidenheit…mir erlaube zu erwähnen. Auf den Juristen Victor von Hase ginge sie zurück, der in einer Gerichtsverhandlung, in deren Verlauf er anno 1855 höchstselbst später der Fluchthilfe eines Kommilitonen bezichtigt wurde, diese Rede zu äußern von sich gab. Selbiger hatte im Ehrenhändel des Duells einen Gegner getötet und sich mithilfe des Studentenausweises von Hase die Flucht nach Frankreich ermöglicht. Diese Redensart fand dann recht schnell Einzug in den Sprachgebrauch der studentischen Burschenschaften und wurde alsbald auch in humorvoller Art und Weise mit meinem Namen Hase in Verbindung gebracht. Aber...fürwahr...ich schweife ab. Geruhen Sie sich nun von mir zu den großen Kulturen an den Nil entführen zu lassen und lauschen sie den Ausführungen über Ostern, bunte Eier und die Frage, was es mit meinem hochverehrten Name Hase in jenem Zusammenhange wohl auf sich hätt`...
Die ganze Ostergeschichte könnt ihr auf der Seite Feste und Feiertage lesen.

Mittwoch, 27. Januar 2016

Jack in the box...


Unser neues Shopangebot ist einmal mehr ein Vintagebär, der einer aufwändigen Antibehandlung unterzogen wurde. Jakob hat er den Charakter eines richtig alten Bären. Er führt uns zurück in eine längst vergangene Zeit und lässt Kinderträume wieder aufleben. Der Bär ist 18 cm groß und wird in einer ebenfalls antikbehandelten Schachtel geliefert. Er trägt eine handgehäkelte Weste und ist das etwas kleinere Modell des zuvor vorgestellten Alysius...Jakob jetzt neu im

Donnerstag, 21. Januar 2016

ALOYSIUS lässt Kinderträume wieder aufleben...


...ein Freund mit grossem Anpassungsvermögen, Seelentröster und Begleiter in allen Lebenslagen seit mehr als 100 Jahren...der Teddybär. Seit unserer Geburt war er unser treuer Gefährte, dem wir alles anvertrauten aber dem wir nie Rechenschaft ablegen mussten. Wir erzählten ihm unsere Sorgen, er hat uns schweigend zugehört, geduldig alles ertragend. Im Jahre 1903 begann er seinen Siegeszug durch die Kinderzimmer der Welt, niemals seitdem ist er aus ihnen wieder verschwunden. Im Wandel der Zeiten sind die Klassiker dem technologischen Spielzeug in den Kinderzimmern gewichen. Es ist in 113 Jahren Bärengeschichte eine neue Generation Teddy herangewachsen...weicher, bunter, moderner...übrig bleiben Charakterbären mit Persönlichkeit als Sammelobjekte für Menschen, die sich erinnern möchten. Der Bär in der Kunst hat somit einen ganz eigenen Platz gefunden, der auf sehr unterschiedliche Weise präsentiert werden kann.

Damit ein Künstlerbär zu einer Persönlichkeit wird, braucht er eine Seele. Die Spuren der Zeit, die alte Bären leben lassen, hat ein Künstlerbär im ersten Entstehungsprozess nicht, sie müssen ihm extra hinzugefügt werden. Vintagetreatment nennt man in Fachkreisen das aufwändige Prozedere, aus einem neuen Bären ein Unikat mit Seele zu machen. Gerupft und behandelt macht sein Anblick ihn schließlich zur Requisite unserer Emotionen und lässt unsere Erinnerungen aufleben. Aloysius hat den Charakter eines richtig alten Bären. Er führt uns zurück in eine längst vergangene Zeit und lässt Kinderträume wieder aufleben. Der Bär ist 29 cm groß und wird in einer ebenfalls antikbehandelten großen Schachtel geliefert. britische Schauspieler Peter bull sagte: "Age simply doesn't enter into it! The older the friend, the more he is valued, particularly when he shows so visibly the characteristics that we all look for in friends. You have only to look at a genuine teddy's face to see at once the loyalty, common sense, and above all, dependability behind it.“



Freitag, 15. Januar 2016

Die Spuren der Zeit und die Freundschaft...


Oft als Gabe mit in die Wiege gelegt, haben hat der Teddybär unseren Lebensweg begleitet. Er wurde geliebt und "abgeliebt", überdauerte Partnerschaften, Trennungen, Tränen und Träume. Später wurden die treuen Begleiter oft in Schachteln verpackt und auf Dachböden verstaut, wo sie Jahrzehnte geduldig auf ein besseres Leben gewartet haben, bis sie an neue Generationen weitergereicht wurden. Viele Bären haben den Lauf der Zeit nicht überlebt oder sie sitzen immer noch in verstaubten Ecken auf kalten Speichern und warten auf bessere Tage. 

Im Wandel der Zeiten sind die Klassiker dem technologischen Spielzeug in den Kinderzimmern gewichen. Es ist in den über 100 Jahren Bärengeschichte eine neue Generation Teddy herangewachsen...weicher, bunter, moderner...übrig bleiben Charakterbären als Sammelobjekte für liebe Menschen, die sich erinnern möchten...an ihre Kindheit und an einen alten Bären. Auch Alvin ist so ein Charakerbär, der einer aufwändigen Antikbehandlung unterzogen wurde. Die Spuren der Zeit wurden ihm zugefügt und machen aus ihm ein besonderes Sammlerstück. 

Alvin begleitet eine kleine Bildergeschichte und die Begegnung mit einem Igel. Wie sein Name es vermuten lässt...Alvin kommt aus dem Hochdeutschen und bedeutet edler Freund...ist der Bär ein edler Freund indem er dem Igel seine Mütze überlässt und ihn somit gut gewärmt in den Winterschlaf schickt. Der Bär ist 19 cm groß, trägt einen vintage behandelten Pullover und kommt natürlich mit seiner Mütze ins neue Heim...

Dienstag, 12. Januar 2016

Clown PIERROT im Karneval...da simmer dabei


...die närrische 5. Jahreszeit steht unmittelbar vor der Tür, die Kappensitzungen haben begonnen und bald heisst es wieder überall in den Straßen...da simmer dabei. Viva Colonia ist eines der bekanntesten Lieder im Kölner Karneval, gesungen von De Höhner. Um so richtig Karneval feiern zu können, braucht man natürlich das passende Kostüm und so entstand heute unser alljährliches carne vale Angebot...Clown Pierrot. Der Bär zeigt sich dieses Jahr in etwas aufwändigerem Kostüm im vintage Pierrot Stil, was ihm seinen Namen einbrachte. Bekleidet mit einem Anzug aus cremefarbener Seide mit schwarzen Polka Dots und original antikem Spitzenkragen ist der Bär ein echter Hingucker. Die Größe 14 cm ist ohne Hut gemessen. Pierrot wartet im  Shop  auf ein närrisches Heim.